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| GOTT schuf uns nach seinem Bild |
Das kann und will ich nicht akzeptieren... Wir sehen doch, wie "menschlich" wir sind... wieso soll Gott (auch im entferntesten Sinne) menschlich sein?
16:74
Ihr sollt Gott niemandem gleichsetzen! Gott weiß alles, ihr aber nicht.
42:11
Der Schöpfer der Himmel und der Erde - Er hat aus euch selbst Gefährten für euch gemacht und Gefährten aus den Tieren. Dadurch vermehrt Er euch. Nichts gibt es Seinesgleichen; und Er ist der Allhörende, der Allsehende.
vielleicht aber verstehe ich die Bibel in diesem Sinne auch falsch... sei mir nicht böse, wenn es so sein soll!
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| Es gibt noch vieles zu entdecken, wir können gespannt sein! |
Oh bin ich gespannt mein Freund!
Gott ist der interessanteste Lehrer! Mal sehen, was wir noch von Seiner Allweisheit und Seinem Allwissen lernen "dürfen"
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| auch ohne dass (wie aktuell in USA an verschiedenen Stellen) versucht wird, den einen gegen den anderen auszuspielen |
Sorry, hab das übersehen!
Dass alles Brauchbare gegeneinander "vergewaltigt" wird, nur um besser dazustehen als der "andere" ist eine Naivität, die anscheinend in der Menschheit immer bleiben wird... man sollte lernen, füreinander zu arbeiten, denn dann arbeitet man auch am besten für sich!
Doch so oder so, Gott zeigt uns Seine deutlichen Zeichen auf wundersame Weise!
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WARUM machst du das?
Warum hast du LUST das andere zu tun oder zu lassen?
Ist das Fleich wirklic h"schwach" oder haben wir einfach nicht erkannt wer uns wirklich regiert? |
Unser Fleisch ist eine Form dich sich erst mal bedingungslos den genetischen Vorgaben beugen muss und danach dann von allen möglichen äußeren Einflüssen geschliffen wird. Wir werden regiert von den Gesetzen und Regeln dieser Welt.
Ob ich zu etwas Lust habe oder nicht, liegt nur an meinen angeborenen und anerzogenen Neigungen. Ganz egal, ob es die Lust oder Unlust ist, Käse zu essen, oder ob es die Lust und Unlust ist, mein Denken in einem bestimmten Moment eher nach Links oder eher nach Rechts zu lenken.
Bevor unser Wille also unser Leben ändern kann, brauchen wir erst mal einen freien Willen, und von dem ist weit und breit nichts zu sehen.
Darum besteht die Gerechtigkeit nicht darin, dass wir alle unser Leben selbst bestimmen und lenken können, sondern darin, dass wir alle gleich machtlos und unzurechnungsfähig sind
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Was die wissenschaftlichen Untersuchungen zu den Bittgebeten angeht, so kann man die Ergebnisse der umfangreichsten und gründlichsten Studie hier nachlesen:
FÜRBITTEN FÜR KRANKE - Beten bis zum Tod
Die Studie bestätigt, was eine ähnlich fundierte Studie zuvor gezeigt hat (die sog. MANTRA-Studie): Fürbitten für andere - wenn diese nichts davon wissen - haben überhaupt keinen Effekt. Die neue Studie enthält darüberhinaus aber noch eine weitere Überraschung parat: Fürbitten, von denen die Betroffenen wissen, haben sogar einen negativen Effekt. Das ist ziemlich unerwartet, auch für mich (ich bin Atheist). Ich hätte hier einen positiven Effekt erwartet.
Anders gesagt: Die Wissenschaft eröffnet keinen neuen Zugang zu religiösen Praktiken.
Wer das alles überraschend findet, der kann hier eine logische Erklärung dafür finden, dass Beten (in Form von Fürbitten) keinen Effekt hat (zumindest keinen positiven): Why won\'t god heal amputees? (leider in englischer Sprache).
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Ei, ein wirklich sehr interessantes Thema, das du da anreißt, theogott. Ich selbst bin vor kurzen zu ähnlichen Schlüssen gekommen und muss sagen, dass diese Thesen sich bei mir in der Praxis bewahrheitet haben. Anstoß zu meinen Überlegungen fand ich übrigens in dem Buch das "Das LOL²A-Prinzip" von René Egli.
Als Christ hatte ich mein bisheriges Glaubensleben durch bitten, hoffen und gelegentliches danken verwirklicht, was aber (im nachhinein betrachtet) völlig auf der Strecke blieb, war das bedingungslose Gottvertrauen.
Wo ich zuvor verbissen an mir gearbeitet hatte, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen, kann ich mich nun zurücklegen und Gott arbeiten zu lassen. Denn wenn ich mich auf einen bestimmten Weg zur Zielerreichung festgelegt hatte, versperrte ich mir tausend andere (möglicherweise kürzere und einfachere), über die mich Gott leiten möchte. Reine Energie-Verschwendung und daher unverantwortlich. Denn meine Energie kann ich nun im "hier-und-jetzt" einsetzen, da wo andere Menschen meine Hilfe brauchen.
Meiner Meinung nach hat das eigentlich nichts mit Engagement und Zielstrebigkeit zu tun, Nebulös, sondern bedeutet das komplette Gegenteil.
Auch zum Thema Chancengleichheit hat theogott imo schon alles gesagt. Menschen reden sich ein, dass sie bestimmt Dinge nicht können und das ist doch irgendwie Vertrauensbruch in Gott. Wir blockieren damit unsere Fähigkeiten, die wir von Gott in Hülle und Fülle bekommen haben um sie hier auf der Erde für andere Menschen einzusetzen. Ebenfalls imo verantwortungslos, da Gott uns die Fähigkeiten gegeben hat, um was damit zu bewirken.
Das erstaunliche ist, dass ich erst jetzt zu dieser Erkenntnis gekommen bin, wo doch alles schon in der knapp 2000 Jahre alten Bibel steht und auch Jesus uns diese Lebensweise vorgelebt hat. Und da wir Christen uns Jesus zum Vorbild nehmen sollen, hätte mir das eigentlich schon seit Jahren auffallen müssen.
Ich bin mir im übrigen nicht sicher, ob die Wissenschaft jemals darauf kommen wird, da selbige gerade so verbissen auf ihre Methoden verharrt, was dem oben beschriebenen Weltanschauungs-Bild widerpricht. Das riesige Gerüst der Wissenschaft baut auf wenigen unbeweisbaren Axiomen auf und die Wissenschaft wird sich verständlicerweise aus Angst vor einen Zusammensturz davor hüten, selbige auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Ohne Axiome in Frage zu stellen, wird es meiner Meinung nach nicht zu bedeutend neuen Erkenntnissen kommen, sondern (im Gegenteil) zum Stillstand.
Aus der von VolkerD erwähnten wissenschaftlichen Studie ziehe ich lediglich den Schluss, dass die Beteiligten nach außen hin zwar für die Kranken gebetet haben, das Augenmerk aber zu sehr darauf gerichtet war, der Studie positive Ergebnisse zu entlocken. Das kann nicht funktionieren.
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