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hey... endlich hab ich mal so eine seite gefunden wo man sich über das thema unterhalten kann... herrlich. da ich in meinen bekanntenkreis auf wenig gegenliebe stosse.
ich denke seit einiger zeit über den tod nach... glaube nachdem ich 21 gramm gesehen hab. habe mir immer mehr gedanken darüber gemacht und irgendwann kam das gefühl... ja, auch du bist irgendwann dran... bist star und regungslos und dein körper wird in einen ofen geschoben und alles weg! dieser gedanke dreht mir den magen um und mir wird schlecht. und ich/ wir können nichts daran ändern.
ich habe dann ein buch von elisabeth kübler-ross gelesen. gerne würde ich das glauben, was sie schreibt. aber ein bericht über ihr eigenes nahtoderlebniss hat mich dann schon ziemlich skeptisch gemacht!
es gibt doch schon soviele berichte darüber, reinkarnation, nahtoderlebnissse, psychofotografie, tonbandstimmen (naja). sogar die physik sagt, dass energie gar nicht verloren gehen kann. aber wieso sind wir dann immer noch kritisch? weil wir vielleicht angst haben dann feststellen zu müssen wenn wir sterben, dass doch nichts ist, licht aus?!
aber wenn es so wäre und wir es 100 % wissen würden, würde sich die halbe menschheit wahrscheinlich selber umbringen. das kanns ja dann auch nicht sein.
hat es überhaupt sinn sich darüber gedanken zu machen wenn es eh unumgänglich ist?
wie denkt ihr darüber? würde mich über meinungen freuen und sorry für die rechtschreibung.
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