der Islam zeugt für Jesus und Maria


Der Islam zeugt für Jesus und Maria

Es ist den meisten von uns die Tatsache bekannt ist, dass unter den Menschen die Glaubensverschiedenheit herrscht. Jeder Einzelne behauptet von sich, den einzig richtigen Weg für die Menschheit darzustellen und nach dieser subjektiven Einstellung sind die anderen Glaubensrichtungen falsch und irreführend.

Dementsprechend glaubt beispielsweise der Jude, dass die Botschaft Moses immer noch die einzig richtige ist und dass er nur dem folgt, was die Propheten vom Stammbaum Davids lehrten. So schenkte er der Botschaft Jesu kein Glaube und lästert weiter über ihn, dass seine Geburt aus einem außerehelichen Verkehr geschah, sein Inspirator und Unterstützer der Satan ist und dass sie ihn ans Kreuz schlugen...Durch seine Kreuzigung ist ihnen sein falsches Prophetentum ganz deutlich geworden. Ihrer Auffassung nach hat sich damit die biblische Warnung zutreffend erfüllt: „Doch wenn ein Prophet vermessen ist, zu reden in meinem Namen, was ich ihm nicht geboten habe zu reden, und wenn einer redet in dem Namen anderer Götter, derselbe Prophet soll sterben.“das 5 Buch Moses 18:20. Was hierbei mit „sterben“ übersetzt ist, ist in den alten hebräischen Bibelabschriften „töten“ zu lesen.

Gestützt auf diese alttestamentliche Aussage behaupten sie, dass wenn die Botschaft Jesu göttlich sein sollte, so hätte ihn sein himmlischer VATER vom Leiden des Kreuzes und dem Tod erretten können, was aus ihrer Sicht nicht geschehen ist. So behaupten sie, dass sie das Richtige getan und den falschen Propheten getötet haben.

Die Juden fanden sich nicht nur mit der Verleugnung seiner Botschaft ab, sondern ihr Hass geht es weiter und ist in jeder Hinsicht zu erkennen. Als Jude, der vor dessen angeblichen Vision zu Jesus für die Verfolgung und das Foltern der Anhänger Jesu bekannt war, ist dem Abenteurer, dem heiligen Paulus, gelungen, den Willen und Hass der jüdischen Elite zu stillen, nämlich sowohl den Rest der Religion Jesu wie auch seine Anhänger zunichte zu machen.

Damit diese neue Religion nicht auf die Juden gerichtet wird, verfolgte man das Ziel, den Zweifel an die Geburt Jesu zu erregen und seine Botschaft, wie in den Briefen von Paulus ganz deutlich zu sehen ist, den Heiden zuzuwenden. Ferner trugen die 4 Evangelien, die unterschiedlich über Jesus berichten, neben anderen politischen kulturellen und geschichtlichen Faktoren, zum Aufkommen von vielen christlichen Konfessionen, Sekten und Kulten (Katholizismus, Orthodox…) bei. Das Evangelium Matthäus erzählt, dass Jesus der Sohn Josefs ist, was anscheinend der jüdischen Lästerung Recht gibt. Im Evangelium Markus ist Jesus als Gottessohn zu sehen. Luka in seinem Evangelium berichtet, dass Maria Jesus nach dem Wille Gottes geboren hat. Bei Johannes ist er aber ein Wort.
Das Ziel, wie sich zeigte, ist also die Entstellung des richtigen Glaubens, nämlich des Monotheismus und deren Umwandlung zu einer heidnischen Religion, was durch viele zwischen dem Heidentum und dem Christentum vergleichenden Forschungen zu erkennen ist.

wie kann nach dem Gesagtem ein Jude seine Religion verlassen und sich dazu bekennen, an Jesus als Gottessohn im echten Sinne oder Gott selber zu glauben, während er kaum an seine Gesandtschaft glaubt?!

Um die Juden von diesem Verbrechen freizusprechen sollte man eine philosophische Logik zur Rechtfertigung der angeblichen Kreuzigung Jesu ausdenken, so hielt der heilige Paulus den Tod Christi für eine Opfersühne, um den Segen zu den Gottlosen übertragbar zu machen(das Evangelium an die Heiden) und damit die Botschaft Jesu von den Juden wegzuschaffen. Das geschah dadurch, dass man einige Paragraphen aus der Tora und den Evangelien umdrehte, um sie in Einklang mit der heidnischen Doktrin des Kreuzestodes und der Erlösung zu bringen.

So ist der Grund für die Kreuzigung Jesu ausgedacht worden, nämlich dass er für die Sünde Adams gekreuzigt und getötet wurde. Dies ist aber andererseits nicht mit der Logik und vielen biblischen Texten vereinbart, denn Jesus wurde nicht zur ganzen Welt sondern nur zu den verlorenen Schafen aus dem Hause Israels und zwar zum jüdischen Volk entsandt. Er hat nur den Juden die Zeichen gegeben, seine Aufgabe war das jüdische Gesetz und die Propheten zu erfüllen und sie keineswegs aufzulösen. Seine Botschaft bezweckte einzig und allein die Erlösung der Juden, denn Es ist nicht recht, dass man den Kindern(die Juden) ihr Brot nehme und es vor die Hunde(die anderen Völker) werfe. Sollte sie trotzdem auf die anderen Völker außer den Juden gerichtet werden, so sollte er selber sie richten und auf den Punkt bringen, wovon aber in der christlichen Heiligen Schrift keine Rede ist.

Andererseits ist es daran zu erinnern, dass die Sünde Adams, wie den meisten von uns bekannt ist, die Folge hatte, dass wir statt im Himmel auf der Erde leben müssen. Und um wieder ins Himmel zurückzukehren muss man Das Gesetz einhalten und gute Früchte hervorbringen. Dies war die wesentliche Botschaft aller Propheten vor Jesus, welche ihre auserwählten Völker dazu aufstachelten. Es ist daher unlogisch und sinnlos, dass der Mensch ins Paradies eintritt, ohne dass er den Glaube und zugleich gute Taten schon erbracht hat, ansonsten gäbe es weder Belohnung noch Bestrafung?!

Aus der Lektüre der evangelischen Geschichte zum Kreuzestod geht der Zweifel daran hervor, ob der Gekreuzigte wirklich Jesus selber war: Er gab nicht zu, er sei wirklich der erwartete Messias. Er bat „Eli“ um die Hilfe. Er redete die Mutter Maria mit dem Wort “ Frau „ an. Er erschien den Jüngern und aß mit ihnen. Er machte des Öfteren klar, dass er kein Geist und damit nicht tot war. So ließ er sich von ihnen anfassen, damit sie letztendlich es feststellen konnten...(für mehr Hinweise auf die Rettung Jesu aus den Evangelien empfehle ich das Buch in der Webseite(www.jamaat.net/crux/crucifixion.htm).

Infolge dieser Veränderung, die das Christentum in den Kern traf und es zu einer heidnischen Religion umwandelte, durften die Juden sich als das einzig monotheistische und auserwähle Volk Gottes ausgeben. Doch sollte der Wille Gottes durch den Koran die Wahrheit nach 620 Jahren aufdecken und zwar dass Jesus, der Sohn der Maria weder gekreuzigt noch getötet wurde. Damit fallen alle Theorien des heiligen Paulus bezüglich der Segensübertragung zu den Heiden und der Heiligung des Kreuzes herab, wozu er sinngemäß sagte, dass er ausschließlich das Übel und nicht das Gute den Menschen antun konnte:“17. So tue ich nun dasselbe nicht, sondern die Sünde, die in mir wohnt.18. Denn ich weiß, daß in mir, das ist in meinem Fleische, wohnt nichts Gutes. Wollen habe ich wohl, aber vollbringen das Gute finde ich nicht.19. Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich.20. So ich aber tue, was ich nicht will, so tue ich dasselbe nicht; sondern die Sünde, die in mir wohnt21. So finde ich mir nun ein Gesetz, der ich will das Gute tun, daß mir das Böse anhangt.22. Denn ich habe Lust an Gottes Gesetz nach dem inwendigen Menschen.23. Ich sehe aber ein ander Gesetz in meinen Gliedern, das da widerstreitet dem Gesetz in meinem Gemüte und nimmt mich gefangen in der Sünde Gesetz, welches ist in meinen Gliedern.24. Ich elender Mensch!“. Der Brief an die Römer 7:17-24.

Nun kommen wir mal zusammenfassend auf die jüdische Einstellungnahme zum Christentum:
Die Christen sind Heidnisch
Vom Glauben und dem richtigen Weg abgeirrt
Irreführend
Unrein
Kreuzesdiener
Jesus war kein Gottesgesandte
Sie töteten ihn und befreiten sich von seiner Religion und seinen Anhängern
Sie erwarten bis dato auf den Messias
Sie hielten an ihrer Religion fest und lehnten damit den Gehorsam Gottes ab, dass er ihnen den Messias und nach ihm dem Propheten Mohammed entsandte.

Ungehorsam und hartnäckig verhielten sich ebenso auch gegen die Verkündung Jakobs zu dem, was mit ihnen in der Zukunft vorkommen wird: “ 1. Und Jakob berief seine Söِhne und sprach: Versammelt euch, dass ich euch verkündige, was euch begegnen wird in künftigen Zeiten…10. Es wird das Zepter von Juda nicht entwendet werden noch der Stab des Herrschers von seinen Füßen, bis dass der Held komme; und demselben werden die Vöِlker anhangen.“ (das 1Buch Moses 49:10).

_Der Islam hingegen zeugt dafür, dass Jesus, der Messias ein Prophet ist, welcher von Gott entsandt wurde. Seine Mutter Maria war treu, wahrhaftig und frei von der ersonnenen Jüdischen Anklage „Oh Maryam Gott hat dich auserwählt und dich rein gemacht und dich auserwählt vor den Frauen der anderen Wltenbewohner “ ( Der Quran3:43)

_Der Islam betrachtet das Christentum als eine selbstständig abgeschlossene Religion genauso wie das Judentum und fordert die Muslime zum friedlichen und brüderlichen Miteinanderleben mit den Christen auf: “Du wirst ganz gewiß finden, dass diejenigen Menschen, die den Gläubigen am heftigsten Feindschaft zeigen, die Juden und diejenigen sind, die (Gott etwas) beigesellen. Und du wirst ganz gewiß finden, dass diejenigen, die den Gläubigen in Freundschaft am nächsten stehen, die sind, die sagen: „Wir sind Christen...“ (der Quran 5:82)

_Der Islam zeugt, wie schon oben erwähnt ist, für die Rettung Jesu von der jüdischen Verschwörung: „...sie sprachen: „Wir haben den Messias, Jesus, den Sohn der Maria, den Gesandten Gottes getötet“, während sie ihn doch weder erschlagen noch gekreuzigt hatten, sondern dies wurde ihnen nur vorgetäuscht...“ ( Der Quran 4:157)

„Oh Leute der Schrift, kommt her zu einem zwischen uns und euch gleichen Wort: dass wir niemandem dienen außer Gott und Ihm nichts beigesellen und sich nicht die einen von uns die anderen zu Herren außer Gott nehmen. Doch wenn sie sich abkehren, dann sagt: Bezeugt, dass wir (Gott) ergeben sind“ (Der Quran 3:64).

Möge Allah diese bescheidene Arbeit akzeptieren

Euer Bruder im Islam „Der Münsteraner Abdellah“

04/2006 Münster[color=red]

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