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Jesus Christus und Maria Magdalena













Waren Jesus und Maria Magdalena verheiratet ....? Was, wenn die katholische Kirche alles nur zu ihren eigenen Gunst legt und auch über Jesus falsch proklamiert?
weiß ich nicht
38%
 38%  [ 14 ]
Nein
22%
 22%  [ 8 ]
Unsinn
8%
 8%  [ 3 ]
interessiert mich nicht
2%
 2%  [ 1 ]
Jawohl
27%
 27%  [ 10 ]
Stimmen insgesamt : 36

@eastwood woher hast dud as denn her>,>für mich hört sich das..sch** an..

aber ich denke er hatte auch keine Frau..wnan hat er denn dafür Zeit-.-?
Liebe feyé,
ich bedaure dass das, was ich zitiert habe falsch verstanden werden konnte.
Denn Jesus hat sicherlich keine Frau gehabt.
Das was ich hier geschrieben habe, zeigt nur wie Jesus als Mensch, mit der Natur des Fleisches erfolgreich zu Kämpfen wusste. Erst bei seinen 30 zigsten Lebensjahr hatte er diese, seine Natur des Fleisches, ganz besiegt und war für seine Mission bereit.

Erstens:Das vom mir zitierten soll zu verstehen geben, das Jesus auch der Anziehungskraft jeder Frau widerstehen konnte.

Zweitens: könnte ja einer auf die Idee kommen, dass Jesus als Gott es einfach hatte, bedingt durch seine Almacht. Wohl musste er, aber sich sein weg hart erkämpfen.

Er ist aus Liebe zu seinen Kinder Mensch geworden, um sie zu erretten.
Er ist nicht gekommen um sich zu vermehren sondern den weg der Liebe und Barmherzigkeit vorzuleben.

Allein dieser Gedanke (Jesus Christus und Maria Magdalena) lässt meinen Herzen Bluten.

Wie kann unser Heiland so verkannt werden?

Gottes Segen sei mit uns.
achso lol..glück gehabt..weil die texte hab ich entweder falsch verstanden..aber die hörten sich für mich..verklärt an?
Seit wann ist Jesus denn Gott??

Die Konferenz von Niceae beschloss erst um 400 n.Chr. , dass JEsus Gottes Sohn sei!!
1. Fiktion: Maria Magdalena war mit Jesus verheiratet.

Diese Vermutung ist das Rückgrat von Browns Roman. Es wird behauptet, dass Jesus und Maria Magdalena verheiratet gewesen seien, dass sie Kinder gehabt hätten, dass unter ihren Nachkommen eine Linie der französischen Könige gewesen sei, sowie einige der Hauptpersonen in Browns Roman.

Im Gegensatz zu Browns Behauptung, gibt es keinerlei historische Dokumente, die aussagen, dass Jesus verheiratet gewesen wäre, nichts einmal die "Gnostischen Evangelien", die Brown in seinem Roman erwähnt. Der einzige spezifische Beleg, den Brown zitiert um seine Behauptung einer Heirat zu untermauern, ist ein Abschnitt aus einem der gnostischen Texte, dem "Evangelium nach Philipp". Tatsächlich widerspricht aber dieser einzige angeführte Beleg den Aussagen Browns.

Das Problem mit dem Abschnitt aus "Philipp" ist, das er ganz klar zeigt, auch im Kontext dieses gnostischen Textes, dass Jesus und Maria Magdalena nicht verheiratet gewesen sein können. Wenn Sie den Abschnitt auf Seite 246 von Browns Buch lesen, sehen Sie es selbst:

"die Gefährtin des Retters ist Maria Magdalena. Christus liebte sie mehr als alle Jünger und küsste sie oft auf den Mund. Die anderen Jünger störten sich daran und drückten ihre Missbilligung aus. Sie sagten zu ihm: ‘Warum liebst du sie mehr als uns?’"

Wenn, im Kontext dieses gnostischen Textes, der Retter und Maria Magdalena verheiratet gewesen wären, warum hätten dann die Jünger ihren Meister fragen sollen, warum er Maria mehr liebte als sie?




Es gibt auch andere Probleme mit dieser Theorie:

- Trotz der "Übersetzung" der Schlüsselpassage aus dem gnostischen Evangelium nach Philipp durch Brown, erschient das Wort "Mund" nicht im Originaltext. Auf Seite 49 von "The Da Vinci Deception" (Der Da Vinci Schwindel) schreibt Erwin W. Lutzer: "Sie müssen wissen, durch die schlechte Qualität des Papyrus, fehlen im Original ein oder zwei Worte. Der Text lautet: ‘Jesus küsste sie oft auf [ ].’ So füllten die Gelehrten diese Lücke mit Mund, Gesicht oder Stirn. Eigentlich können wir vermuten, dass es "Hand" oder "Wange" heißen könnte, denn der Abschnitt deutet auch an, dass er seine anderen Schüler küsste, vermutlich auf die Wange, wie es auch heute noch im Nahen Osten üblich ist.

- Brown behauptet, das aramäische Wort für "Gefährtin" würde wörtlich "Ehepartner" heißen. Gemäß zahlreicher Aramäisch-Gelehrter ist das nicht richtig. Noch wichtiger ist, dass das gnostische Philipp-Evangelium nicht in Aramäisch sondern in Koptisch geschrieben wurde.
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