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| Waren Jesus und Maria Magdalena verheiratet ....? Was, wenn die katholische Kirche alles nur zu ihren eigenen Gunst legt und auch über Jesus falsch proklamiert? |
| weiß ich nicht |
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38% |
[ 14 ] |
| Nein |
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22% |
[ 8 ] |
| Unsinn |
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8% |
[ 3 ] |
| interessiert mich nicht |
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2% |
[ 1 ] |
| Jawohl |
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27% |
[ 10 ] |
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| Stimmen insgesamt : 36 |
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Fortsetzung und Anmerkung zu 'Keuschheit', die der Apostel in oben erwähntem Zitat nennt:
Die Keuschheit, von der der Apostel hier redet, bezieht sich auf die 'geistige Einheit mit dem Vater in Jesus Christus'.
Wenn wir uns von unserem Schöpfergott und Vater in Jesus Christus wegwenden, und anderen Dingen einen höheren Stellenwert in unserem Dasein geben, als IHM, dann begehen wir 'Ehebruch', denn ER ist unser Eheherr und Erlöser.
Wenn eine „christliche“ Gemeinde, eigenen Lehren anhängt, anderen, als sie uns im Wort Gottes vermittelt sind, dann lebt sie entsprechend im 'Ehebruch' mit Gott, dem Eheherrn, der sich in der 'Hochzeit des Lammes', bei der 'Wiederkunft Christi' mit seiner von ihm selbst 'im Himmel' zubereiteten 'Brautgemeinde' verbindet.
So kommt es, dass in der Offenbarung (17 und 19) von der grossen 'Hure' (Babel) die Rede ist, die an allen Wassern (Einflussgebieten) sitzt, die auch die Mutter der Huren (von Gott abgefallene Gemeinden) genannt ist. Sie nimmt alle Einflüsse an den 'Wassern' auf und gibt das 'Gemisch' weiter.
Sie hat Macht über die Könige der Erde.
Mit ein wenig Geschichtskenntnis ist es nicht schwer zu erraten, von wem oder was hier die Rede ist.
Sie reitet auch am Ende der Weltzeit auf dem Tier (Staatsmacht, Weltreich) mit den sieben Häuptern und den zehn Hörnern (Europa), bis sie dann, vorallem durch den Einfluss der 10 Hörnerstaaten (Oststaaten) und der 'Staatsmacht', 'abgesetzt' wird. Ihr Reichtum wird 'verzehrt'.
Über die Vorgänge dieser letzten Zeit, der letzten Jahrwoche ist in Daniel 11 weiteres gezeigt!
(Wir kennen ja auch bereits schon z. T. aus der Geschichte die Denkart dieser 'Hure': "Lieber rot, als tot". Sie passt sich also noch so lange sie sich irgendwie am 'Leben' erhalten kann, an die gegebenen Umstände an.)
'Frauen', 'Weiber' sind ein Bild für 'Glaubensgemeinschaften', 'Gemeinden', Städte.
So ist es auch klar zu verstehen, wenn von denen die Rede ist, die sich mit 'Weibern' nicht befleckt haben, was damit gemeint ist!
| Zitat: |
SCH Revelation 14:1 Und ich sah und siehe, das Lamm stand auf dem Berge Zion und mit ihm hundertvierundvierzigtausend, die seinen Namen und den Namen seines Vaters auf ihren Stirnen geschrieben trugen. 2 Und ich hörte eine Stimme aus dem Himmel wie das Rauschen vieler Wasser und wie die Stimme eines starken Donners; und die Stimme, die ich hörte, war wie von Harfenspielern, die auf ihren Harfen spielen. 3 Und sie sangen wie ein neues Lied vor dem Throne und vor den vier lebendigen Wesen und den Ältesten, und niemand konnte das Lied lernen als nur die Hundertvierundvierzigtausend, die erkauft sind von der Erde. 4 Diese sind es, die sich mit Weibern nicht befleckt haben; denn sie sind Jungfrauen. Diese sind es, die dem Lamme nachfolgen, wohin es auch geht. Diese sind aus den Menschen erkauft worden als Erstlinge für Gott und das Lamm, 5 und in ihrem Munde ist kein Betrug gefunden worden; sie sind unsträflich.
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Weiterlesen in Off. 14!
Das Völker- und Sprachengemisch 'Babylon', Babel
Vom ersten Weltreich an, Assur / Babel, über das zweite Weltreich Medien / Persien und das dritte Weltreich Greichenland bis zum vierten und letzten Weltreich Rom, welches seinen Abschluss in naher Zeit findet, obwohl es scheinbar vorübergehend gar nicht mehr die Weltherrschaft innehatte, herscht ‚Die Verwirrung’. Das wird erst anders, wenn dieses Weltzeitalter seinen Abschluss gefunden hat und die Zeit der Weltreiche vorbei ist, weil das Reich Gottes endlich da ist. Erst dann herrscht die kristallklare 'Klarheit' und Wahrheit, 'Das Wort Gottes'.
| Zitat: |
897 Babulw,n Babulon {bab-oo-lone'}
Meaning: Babylon = "confusion" 1) a very large and famous city, the residence of the Babylonian kings, situated on both banks of the Euphrates. Cyrus had formerly captured it, but Darius Hystaspis threw down its gates and walls, and Xerxes destroyed the temple of Belis. At length the city was reduced to almost solitude, the population having been drawn off by the neighbouring Seleucia, built on the Tigris by Seleucus Nicanor. 2) of the territory of Babylonia 3) allegorically, of Rome as the most corrupt seat of idolatry and the enemy of Christianity
Origin: of Hebrew origin 0894; TDNT - 1:514,89; n pr loc
Usage: AV - Babylon 12; 12
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Liebe shoshana,
tolle Posting von Dir, wirklich prima.
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Hallo Leute,
die Antwort, ob Jesus (im bürgerlichem Namen Joshua Ben Joseph) verheiratet war oder nicht ist eindeutig: Nein er war nicht verheiratet mit Maria Magdalena. Und er hatte auch keine Kinder, wie immer behauptet wurde. Und zwar aus einem Grund: Er wusste, dass er gekreuzigt werden würde und die Römer hätten dann nicht nur ihn sondern auch seine Frau (in dem Fall Maria Magdalena) und die Kinder gekreuzigt, weil sie die Erben des Feindes Romes in den Augen der Römer gewesen wären. Da Maria Magdalena "nur" die Geliebte von Jesus war, war sie nicht wirklich gefährlich für den römischen Gouvanuer Pontius Pilatus. Und deswegen haben die beiden niemals geheiratet
Guten Rutsch ins neue Jahr wünscht euch das_verlorene_schaaf
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Liebes verlorenes Schaf,
Jesus war wahrscheinlich nicht verheiratet, das ist so und dass er seinen Leidensweg kannte stimmt auch.
Dass die Feinde Jesu die Römer waren stimmt nun allerdings ganz und gar nicht. Für die Römer waren das judeninterne 'Querelen', die sie nicht einmal sonderlich interessierten.
Da aber 'Rom' die Herrschaft hatte und die Juden unter deren Rechtsprechung waren und nicht machen konnten, wie sie wollten, kam Jesus vor Pontius Pilatus, den dortigen Statthalter, weil die Juden in anklagten.
Pontius Pilatus wollte Jesus gerne freigeben, er fand keine Schuld an ihm und wollte an seinem Tod auch nicht mitschuldig sein!
Dann schrien die Juden, von den Pharisäern, den Schriftgelehrten aufgewiegelt:
Töte ihn! Sein Blut komme über uns und unsere Kinder!
Das ist ja dann auch ganz massiv gekommen, in der Judenvernichtung des letzten Jahrhunderts!
[quote]
| Zitat: |
SCH Matthew 27:1 Als es aber Morgen geworden war, hielten alle Hohenpriester und die Ältesten des Volkes einen Rat wider Jesus, um ihn zum Tode zu bringen. 2 Und sie banden ihn, führten ihn ab und überantworteten ihn dem Landpfleger Pontius Pilatus. 3 Als nun Judas, der ihn verraten hatte, sah, daß er verurteilt war, reute es ihn; und er brachte die dreißig Silberlinge den Hohenpriestern und den Ältesten zurück 4 und sprach: Ich habe gesündigt, daß ich unschuldiges Blut verraten habe! Sie aber sprachen: Was geht das uns an? Da siehe du zu! 5 Da warf er die Silberlinge in den Tempel und machte sich davon, ging hin und erhängte sich. 6 Die Hohenpriester aber nahmen die Silberlinge und sprachen: Wir dürfen sie nicht in den Gotteskasten legen, weil es Blutgeld ist. 7 Nachdem sie aber Rat gehalten, kauften sie dafür den Acker des Töpfers, als Begräbnisstätte für die Fremdlinge.
8 Daher wird jener Acker Blutacker genannt bis auf den heutigen Tag. 9 Da wurde erfüllt, was durch den Propheten Jeremia gesagt ist, welcher spricht: «Und sie nahmen die dreißig Silberlinge, den Wert des Geschätzten, den sie geschätzt hatten, von den Kindern Israel 10 und gaben sie für den Acker des Töpfers, wie der Herr mir befohlen hatte.» 11 Jesus aber stand vor dem Landpfleger; und der Landpfleger fragte ihn und sprach: Bist du der König der Juden? Jesus sprach zu ihm: Du sagst es! 12 Und als er von den Hohenpriestern und Ältesten verklagt wurde, antwortete er nichts. 13 Da sprach Pilatus zu ihm: Hörst du nicht, wie vieles sie wider dich zeugen? 14 Und er antwortete ihm auch nicht auf ein einziges Wort, so daß der Landpfleger sich sehr verwunderte. 15 Aber auf das Fest pflegte der Landpfleger dem Volke einen Gefangenen freizugeben, welchen sie wollten. 16 Sie hatten aber damals einen berüchtigten Gefangenen namens Barabbas. 17 Als sie nun versammelt waren, sprach Pilatus zu ihnen: Welchen wollt ihr, daß ich euch freilasse, Barabbas oder Jesus, den man Christus nennt?
8 Denn er wußte, daß sie ihn aus Neid überantwortet hatten.
19 Als er aber auf dem Richterstuhl saß, sandte sein Weib zu ihm und ließ ihm sagen: Habe du nichts zu schaffen mit diesem Gerechten; denn ich habe heute im Traume seinetwegen viel gelitten!
20 Aber die Hohenpriester und die Ältesten beredeten die Volksmenge, den Barabbas zu erbitten, Jesus aber umbringen zu lassen.
21 Der Landpfleger aber antwortete und sprach zu ihnen: Welchen von diesen beiden wollt ihr, daß ich euch frei lasse? Sie sprachen: Den Barabbas!
22 Pilatus spricht zu ihnen: Was soll ich denn mit Jesus tun, den man Christus nennt? Sie sprachen alle zu ihm: Kreuzige ihn!
23 Da sagte der Landpfleger: Was hat er denn Böses getan? Sie aber schrieen noch viel mehr und sprachen: Kreuzige ihn!
24 Als nun Pilatus sah, daß er nichts ausrichtete, sondern daß vielmehr ein Aufruhr entstand, nahm er Wasser und wusch sich vor dem Volk die Hände und sprach: Ich bin unschuldig an dem Blut dieses Gerechten; sehet ihr zu!
25 Und alles Volk antwortete und sprach: Sein Blut komme über uns und über unsere Kinder!
26 Da gab er ihnen den Barabbas los; Jesus aber ließ er geißeln und übergab ihn zur Kreuzigung. 27 Da nahmen die Kriegsknechte des Landpflegers Jesus in das Amthaus und versammelten die ganze Rotte um ihn. 28 Und sie zogen ihn aus und legten ihm einen Purpurmantel um 29 und flochten eine Krone von Dornen, setzten sie auf sein Haupt, gaben ihm ein Rohr in die rechte Hand und beugten vor ihm die Knie, verspotteten ihn und sprachen: Sei gegrüßt, König der Juden! 30 Dann spieen sie ihn an und nahmen das Rohr und schlugen ihn auf das Haupt. 31 Und nachdem sie ihn verspottet hatten, zogen sie ihm den Mantel aus und legten ihm seine Kleider an, und dann führten sie ihn hin, um ihn zu kreuzigen. 32 Als sie aber hinauszogen, fanden sie einen Mann von Kyrene, namens Simon; den zwangen sie, ihm das Kreuz zu tragen. 33 Und als sie an den Ort kamen, den man Golgatha nennt, das heißt Schädelstätte, 34 gaben sie ihm Wein mit Galle vermischt zu trinken; und als er es gekostet hatte, wollte er nicht trinken. 35 Nachdem sie ihn nun gekreuzigt hatten, teilten sie seine Kleider unter sich und warfen das Los, auf daß erfüllt würde, was durch den Propheten gesagt ist: «Sie haben meine Kleider unter sich geteilt, und über mein Gewand haben sie das Los geworfen.» 36 Und sie saßen daselbst und hüteten ihn.
37 Und sie befestigten über seinem Haupte die Inschrift seiner Schuld: Dies ist Jesus, der König der Juden.
38 Dann wurden mit ihm zwei Räuber gekreuzigt, einer zur Rechten, der andere zur Linken.
39 Die aber vorübergingen, lästerten ihn, schüttelten die Köpfe 40 und sprachen: Der du den Tempel zerstörst und in drei Tagen aufbaust, hilf dir selbst! Bist du Gottes Sohn, so steig vom Kreuze herab! 41 Gleicherweise spotteten auch die Hohenpriester samt den Schriftgelehrten und Ältesten und sprachen: 42 Andere hat er gerettet, sich selbst kann er nicht retten. Ist er der König Israels, so steige er nun vom Kreuz herab, so wollen wir ihm glauben! 43 Er hat auf Gott vertraut, der befreie ihn jetzt, wenn er Lust an ihm hat; denn er hat ja gesagt: Ich bin Gottes Sohn!
44 Desgleichen schmähten ihn auch die Mörder, die mit ihm gekreuzigt waren.
45 Aber von der sechsten Stunde an kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde. 46 Und um die neunte Stunde rief Jesus mit lauter Stimme: Eli, Eli, lama sabachthani! das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? 47 Etliche der Anwesenden, als sie es hörten, sprachen nun: Der ruft den Elia! 48 Und alsbald lief einer von ihnen, nahm einen Schwamm, füllte ihn mit Essig, steckte ihn auf ein Rohr und gab ihm zu trinken. 49 Die Übrigen aber sprachen: Halt, laßt uns sehen, ob Elia kommt, um ihn zu retten! 50 Jesus aber schrie abermals mit lauter Stimme und gab den Geist auf. 51 Und siehe, der Vorhang im Tempel riß entzwei von oben bis unten, und die Erde erbebte, und die Felsen spalteten sich. 52 Und die Gräber öffneten sich, und viele Leiber der entschlafenen Heiligen standen auf 53 und gingen aus den Gräbern hervor nach seiner Auferstehung und kamen in die heilige Stadt und erschienen vielen.
54 Als aber der Hauptmann und die, welche mit ihm Jesus bewachten, das Erdbeben sahen und was da geschah, fürchteten sie sich sehr und sprachen: Wahrhaftig, dieser war Gottes Sohn!
55 Es waren aber daselbst viele Frauen, die von ferne zusahen, welche Jesus von Galiläa her gefolgt waren und ihm gedient hatten; 56 unter ihnen waren Maria Magdalena, und Maria, die Mutter des Jakobus und Joses, und die Mutter der Söhne des Zebedäus. 57 Als es nun Abend wurde, kam ein reicher Mann von Arimathia, namens Joseph, der auch ein Jünger Jesu geworden war. 58 Dieser ging zu Pilatus und bat um den Leib Jesu. Da befahl Pilatus, daß er ihm gegeben werde.59 Und Joseph nahm den Leichnam, wickelte ihn in reine Leinwand 60 und legte ihn in seine neue Gruft, welche er im Felsen hatte aushauen lassen; und er wälzte einen großen Stein vor die Tür der Gruft und ging davon. 61 Es waren aber daselbst Maria Magdalena und die andere Maria, die saßen dem Grabe gegenüber.
62 Am andern Tage nun, welcher auf den Rüsttag folgt, versammelten sich die Hohenpriester und die Pharisäer bei Pilatus 63 und sprachen:
Herr, wir erinnern uns, daß dieser Verführer sprach, als er noch lebte: Nach drei Tagen werde ich auferstehen.
64 So befiehl nun, daß das Grab sicher bewacht werde bis zum dritten Tag, damit nicht etwa seine Jünger kommen, ihn stehlen und zum Volke sagen: Er ist von den Toten auferstanden, und der letzte Betrug ärger werde als der erste.
65 Pilatus sprach zu ihnen: Ihr sollt eine Wache haben! Gehet hin und bewacht es, so gut ihr könnt! 66 Da gingen sie hin, versiegelten den Stein und bewachten das Grab mit der Wache.
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