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| Waren Jesus und Maria Magdalena verheiratet ....? Was, wenn die katholische Kirche alles nur zu ihren eigenen Gunst legt und auch über Jesus falsch proklamiert? |
| weiß ich nicht |
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38% |
[ 14 ] |
| Nein |
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22% |
[ 8 ] |
| Unsinn |
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8% |
[ 3 ] |
| interessiert mich nicht |
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2% |
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| Jawohl |
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27% |
[ 10 ] |
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| Stimmen insgesamt : 36 |
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Hallo,
Apokryphen gibt es buchstäblich Hunderte, viel davon ist aber auch im Internet zu finden. Die Bücher sind normalerweise nicht ganz billig, machmal gibt es aber preiswerte Sonderausgaben. Gute Titel sind z.B. Schindler und Hennecke/Schneemelcher.
() Wu
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Schon mal von mir herzlichen Dank, Wu,
aber nicht nur wegen des finanziellen Aufwandes, nehme ich davon Abstand. Irgendwie bin ich immer skeptisch, wenn sich "irgendwer" aufschwingt und sich berufen fühlt, irgendwelche Thesen, die unumstößlich sein sollen, aufzustellen!
Wie hieß es vor kurzem hier: GLAUBE NICHT ALLES! Mag sein, dass es sogar Leute sind, die (in gewissen Kreisen) einen Namen und einen Ruf haben, aber dennoch ...! Ich hatte gehofft, es wäre in der Bibel zu finden, aber bisher leider meiner Aufmerksamkeit entgangen!
Nochmals ein herzliches Dank für Deine Mühe, Wu,
und gute Wünsche für den Tag!
Désirée
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Ihr Lieben,
inzwischen ist etwas Zeit vergangen seit des letzten Eintrages zu diesem Thema.
Nun habe ich die Antwort von Maria Magdalena gerade, vor einer viertel Stunde etwa, selbst gefunden. Und danach habe ich dieses Internetforum entdeckt. Nun ist es für mich klar, dass ich den Text hier zur Verfügung stellen möchte.
Die Internetseite von Celia Fenn, von der ich den gleich folgenden Text kopiert habe, lautet
http://www.starchildascension.org
Die Botschaft von Maria Magdalena ist (gerade sehr aktuell, vom Dezember 2005. Sie ist sehr heilend schon beim Lesen, denn sie löst viele unnötige Knoten bezüglich einiger vorherrschender Sichtweisen auf.
Ich verabschiede mich mit herzlichen Grüßen ~ lamucha
Hier die Nachricht:
Erste Botschaft: „Die Töchter der göttlichen Mutter“ von Maria Magdalena gechannelt von Celia Fenn
Ich bin Maria Magdalena. Ihr mögt von mir gehört haben, doch nur wenige von Euch wissen, wer ich wirklich bin, oder wer ich war. Nun, es stimmt, ich war die Lebenspartnerin desjenigen, der Yeshua ben Josef (= Jesus von Nazareth) genannt wurde. Und ja, es gibt viele Geschichten über uns und unser Leben. Wir waren beide die Avatare des neuen Zeitalters des „Christos“-Bewusstseins, doch die Geschichtsschreiber damals waren beeinflusst von ihren Glaubenssätzen, nach denen nur eine männliche Lebenserfahrung eine Bedeutung besaß, und so wurde das Leben des weiblichen Avatars, von Maria Magdalena, vergessen und übersehen.
Doch um das goldene Zeitalter der Zukunft in eine Balance zu bringen, war es notwendig gewesen, dass von jedem Geschlecht je ein Avatar geboren wurde und dass sich diese beiden in einer Partnerschaft vereinigen sollten, um für das zukünftige Zeitalter des Lichts die vollkommenen Rollenmodelle zu erschaffen. Und so geschah es.
Ich wurde in eine ganz normale Familie in Israel hinein geboren, doch ich war niemals „normal“. Ich trug die heilige Flamme der göttlichen Weiblichkeit vom Moment meiner Zeugung als ein Mensch in mir. Ich wurde als ein Mädchen mit vollkommenen Christosbewusstsein geboren. Ich war die inkarnierte Tochter der göttlichen Mutter.
Genau wie Yeshua, wurde ich von den Frauen in die geheimen Lehren der Essener eingeweiht. So wie er, war auch ich ein großes Wunderkind, denn meine Weisheit und meine Fähigkeiten in den antiken Künsten und Wissen der Frauen überragten das, was meinem jugendlichen Alter entsprochen hätte, bei Weitem.
Ja, Ihr Liebsten, ich wurde ausgebildet, um die Bewahrerin der heiligen Flamme weiblicher Weisheit zu sein, die Kraft der göttlichen Weiblichkeit. Und dieses ist zur Zeit noch immer meine Rolle und meine Aufgabe.Ich spreche nun zu Euch, weil die aufgestiegene Erde erneut bereit ist, den weiblichen Avatar zu empfangen – die Töchter der göttlichen Mutter.
Es gibt viele unter Euch, die bereit sind, diese Ausbildung von Spirit zu erhalten, denn Ihr habt nun die Bewusstseinebene erreicht, die Euch erlauben wird, das zu sein, was ich war – die Trägerin der Flamme der göttlichen Mutter.
Und wie machtvoll diese Flamme ist – sie ist die pure, bedingungslose Liebe, und diese drückt sich auf allen Ebenen des Lebens aus, einschließlich der physischen und sexuellen Bereiche.
Ja, meine geliebten Schwestern, nachdem der orange-rosafarbene Strahl der göttlichen Liebe Euer Sein durchwaschen hat und dabei tausende von Jahren in mentaler, emotionaler und sexueller Unterdrückung und Mißbrauchtwerden gereinigt und gelöst hat, seid Ihr nun geklärt und habt die Freiheit, die göttliche Flamme mittles Eures Körpers zum Ausduck zu bringen.
Die Lehren der göttlichen Weiblichkeit sind Glückseligkeit und Zusammengehörigkeit – die Geburtsrechte einer jeden Frau. Genau so ist es mit dem Recht, die Fähigkeiten und die Weisheit zu haben, die es einer jeden Frau erlauben, ihre Leidenschaft und Freude innerhalb einer Beziehung zu leben, die eine heilige Verbindung ist, ein Ausdruck von spiritueller Weisheit und bedingungsloser Liebe.
Es ist diese leidenschaftliche Verbindung von sexueller und spiritueller Kraft, welche dazu geführt haben, dass die Geschichte der Maria Magdalena und ihrer heiligen Verbindung mit Yeshua ben Josef aus dem Bund der Geschichten entfernt wurden, die erhalten geblieben sind, um über das Leben des Jesus von Nazareth zu berichten. Und ja, man bezeichnete mich als eine „Prostituerte“ und als „unrein“, da ich ein tiefes Wissen über die Wege zur sexuellen Ekstase besaß. Wie bedauerlich es war, dass der Weg der göttlichen Weiblichkeit nicht genauso geehrt wurde wie der Weg der göttlichen Männlichkeit, wie er durch Yeshua vertreten wurde. Diese Unterlassung führte tasächlich zu einem verzerrtem Bild von der Wirklichkeit unserer Leben. Denn der wahre Weg des Avatars war nicht Leiden und Märtyrertum. Dies war eine spätere Interpretation derjenigen, welche ganz anderen Grundsatzerklärungen folgten. Der wahre Weg des Avatars bestand darin, einen Weg hin zur Glückseligkeit und Zusammengehörigkeit durch bedingungslose Liebe zu erschaffen. Und dieses wurde von uns erreicht! Es ist diese Errungenschaft, die es uns nun erlaubt, Euch die Lehren über die Wege göttlicher Weiblichkeit und göttlicher Männlichkeit und der heiligen Vereinigung zu bringen. Dies war die Krönung von allem, was wir in unserem Leben erreicht hatten, und es ist diese Freude und Liebe, von der wir wünschen, sie an Euch als unser Vermächtnis weiterzugeben – nicht das Leid und das Blutvergießen von zahllosen Kriegen und Kreuzzügen, die nur gefochten wurden aus einem verfehlten Verständnis der wahren Natur göttlicher, männlicher Energie und des Weges von Yeshua!
Liebe Schwestern, als das Bewusstsein auf Eurem Planeten mehr und mehr schwand, wurdet Ihr dazu gebracht zu glauben, dass es gut sei, Euch von Euren Körpern gefühlsmäßig abzutrennen und Eure Sexualität und Sehnsüchte zu unterdrücken. Ihr wurdet dazu erzogen, Eure spirituelle Kraft von Eurer sexuellen Kraft abzuspalten, und so hattet Ihr die Freude und Glückseligkeit bei der Vereinigung verloren. Euch wurde beigebracht, dass diese Unterdrückung ein „Dienst“ sei und das dies von Gott so gewollt sei. Und so wurdet Ihr von Leid und Ärger erfüllt und Ihr verloret Eure wahre Kraft, und so ist es für viele von Euch noch heute.
Liebste Schwestern, es ist an der Zeit, Euer Bewusstsein erneut anzuheben und zu erkennen, dass Euer Körper der Tempel Eurer Seele und Eures Geistes ist. Es ist ein weiblicher Körper, der Körper einer Frau, und es ist der Tempel der göttlichen Weiblichkeit. Dies ist eine machtvolle und heilige Energie, eine Flamme solarer, weiblicher Energie, die es Euch ermöglicht, die Energie der Quelle als die Energie der göttliche Mutter zu erfahren. Vielmehr ermächtigt sie Euch außerdem dazu, die Glückseligkeit in einer Zwillingsseelenbeziehung zu erleben, in der sich die göttliche Weiblichkeit und die göttliche Männlichkeit voller Hingabe an die Quelle und ihrer Liebe für alles was ist, miteinander vereinigen!
Es gibt Vieles, was an Wissen über den Weg der göttlichen Weiblichkeit mitzuteilen ist, und wir freuen uns, dieses in Liebe mit Euch in den kommenden Monaten zu teilen. Doch lasst mich diese Botschaft nun so beenden, wie ich sie begonnen habe. Begreift, wer ich bin, und so werdet Ihr begreifen, dass ich ein Teil Eures Wesens bin – die Frau, die im Christosbewusstsein lebt oder die Kristallfrau der neuen Erde.
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So sehr Manches in diesem Text anspricht und gut und richtig sein mag - es entspricht
nicht dem Denken der Menschen in Palästina um die Zeitenwende, es entspricht
keiner christlichen Überlieferung - auch nicht der irgendwelcher Apokryphen - aber es
entspricht sehr genau dem westlichen esoterischen Denken des 20. Jh. - ebenso wie
die 'gechannelten' astrologischen Weisheiten des Erzengels Michael und die Indigo-
und Kristall-Geschichte...
Was durch Kanäle fließt, ist nicht immer wertvoll, klar und sauber...
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Liebe Leser und Schreiber,
Es ist sicher so, dass die Bibel in sich keinen Anlass dazu geben würde, die Sexualität oder überhaupt die Körperlichkeit als etwas Schlechtes hinzustellen. Was die Bibel zeigt, ist nur die Rangordnung, die die unterschiedlichen Gebiete haben müssen, damit wir unter dem Segen und der Gnade sind, und nicht unter dem Fluch des Gesetzes.
Es kommt also darauf an, wovon wir in erster Linie bestimmt werden. Welche Einflüsse sind es, die uns im Geist bestimmen. Unser Geist soll sich vom Geist Gottes, von seiner Ordnung in Jesus Christus als dem Geist der Gnade bestimmen lassen, und so trotz Verfehlungen im fleischlichen Leben sich nicht von dieser Gnade Gottes trennen lassen, die er uns in Jesus Christus geschenkt hat.
Die Erlösung ist eine vollgültige Tatsache, vor 2000 Jahren geschehen und für ALLE Menschen und für ALLE Sünden, ausser der Sünde des Unglaubens, ist dieses Werk Gottes in Jesus Christus das Sühnopfer und die Versöhnung mit Gott. Wir können uns also nicht durch 'immer besser werden' selbst erlösen oder diese Erlösung schaffen, - das Werk ist vollbracht, es ist Gottes Werk in Jesus Christus, wir dürfen darin wandeln und Ruhe haben, bis wir mit ihm in Herrlichkeit offenbar werden, als die da geglaubt haben, dass wir IN IHM mitgestorben, mitbegraben, mitauferweckt, mitauferstanden und mitversetzt ins Himmlische SIND.
Ob nun Jesus eine Frau hatte oder nicht, ist dabei nicht weiter von Bedeutung. Wenn die Schrift darüber nichts sagt, hatte er wahrscheinlich eher keine Frau im Sinne einer Intimbeziehung. Dies wäre ihm jedoch kaum verboten gewesen, genauso wie auch die Apostel nie jemandem verboten hätten, zu heiraten, im Gegenteil, sie stellten ein solches Verbot ausdrücklich als Irrlehre dar:
| Zitat: |
SCH 1 Timothy 4:1 Der Geist aber sagt deutlich, daß in spätern Zeiten etliche vom Glauben abfallen und verführerischen Geistern und Lehren der Dämonen anhangen werden, 2 durch die Heuchelei von Lügenrednern, die in ihrem eigenen Gewissen gebrandmarkt sind, 3 die verbieten, zu heiraten und Speisen zu genießen, welche doch Gott geschaffen hat, damit sie von den Gläubigen und denen, welche die Wahrheit erkennen, mit Danksagung gebraucht werden. 4 Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, wenn es mit Danksagung genossen wird; 5 denn es wird geheiligt durch Gottes Wort und Gebet. 6 Wenn du den Brüdern solches vorhältst, wirst du ein guter Diener Jesu Christi sein, genährt mit den Worten des Glaubens und der guten Lehre, welcher du nachgefolgt bist. 7 Der unheiligen Altweiberfabeln aber entschlage dich; dagegen übe dich in der Gottseligkeit! 8 Denn die leibliche Übung ist zu wenigem nütze, die Gottseligkeit aber ist zu allen Dingen nütze, da sie die Verheißung dieses und des zukünftigen Lebens hat. 9 Glaubwürdig ist das Wort und aller Annahme wert; 10 denn dafür arbeiten wir auch und werden geschmäht, daß wir unsre Hoffnung auf den lebendigen Gott gesetzt haben, welcher aller Menschen Retter ist, allermeist der Gläubigen. 11 Solches gebiete und lehre! 12 Niemand verachte deine Jugend, sondern werde ein Vorbild den Gläubigen im Wort, im Wandel, in der Liebe, im Geist, im Glauben, in der Keuschheit! 13 Bis ich komme, halte an mit Vorlesen, mit Ermahnen, mit Lehren. 14 Vernachlässige die Gabe nicht, die du hast, die dir durch Weissagung unter Handauflegung der Ältesten verliehen wurde! 15 Dies laß dein Anliegen sein, damit gib dich ab, auf daß dein Fortschreiten in allen Dingen offenbar sei! 16 Habe acht auf dich selbst und auf die Lehre; bleibe dabei! Denn wenn du solches tust, wirst du sowohl dich selbst retten als auch die, welche dich hören.
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