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| Gerechte und objektive Zuneigung" hat auch nichts mit Liebe zu tun... (Du bist in deiner Zuneigung subjektiv, also ungerecht) |
Nur, wenn diese Zuneigung auf einem Gefühl der Liebe beruht, dann ist sie subjektiv! Wenn Zuneigung unabhängig von Gefühlen ist und für alles und jeden gleichermaßen gilt, dann ist sie absolut und gerecht!
Zu lieben bedeutet jemanden über jemanden anderen zu erheben. Selbst wenn man in so einem Fall den nicht geliebten keinen direkten Schaden zufügt, so schädigt man sie in jedem Fall indirekt, indem man ihnen weniger Gefühle entgegenbringt als dem Geliebten. Je stärker diese Liebe ist, desto größer wird der Unterschied zwischen Geliebten und Ungeliebten. Alleine das ist schon eine himmelschreiende Ungerechtigkeit.
Außerdem kann man seine Liebe nie ganz genau auf der gleichen Stufe halten, sei es auch nur eine Sekunde in der man ein bisschen mehr oder weniger Liebe empfindet als in der Sekunde davor oder danach, dann ist das schon der Beweiß dafür, wie vergänglich bzw. schwankend diese Liebe ist. Sie ist ein Versprechen, das so groß ist, dass man es nicht halten kann!
Wer wahrhaft(überirdisch) gut sein will der darf nicht lieben, wem das egal ist, der kann in Liebe schwelgen...
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