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Wenn ich das richtig verstehe, behaupten die Wissenschaftler dort ja nur, dass es möglicherweise einen Zusammenhang zwischen intrusiven REM-Schlafphasen und Nahtod-Erfahrungen gibt, was ja absolut sein kann, aber nichts Besonderes ist.
Hier in diesem Thread hat mal jemand etwas geschrieben, das bei dem Servercrash leider wieder gelöscht wurde, er sagte da etwas in der Art: „Im Koran wird der Schlaf als dem Tode nahe bezeichnet.“ Was für mich sehr plausible klingt, denn ich kann mir gut vorstellen, dass der Schlaf ein kleiner Schritt in richtig Todeszustand ist.
Wenn jetzt man davon ausgeht, dass der Schlaf an sich schon bedeutet sich ein bisschen vom Leben zu entfernen, dann ist es doch nur natürlich und logisch, dass bestimmte extreme Schlafzustände dem wirklichen Tod ein wenige nahe kommen, ohne dabei wirklich die Schwelle zu überschreiten. So etwas können auch Luzide Träume oder bestimmte Trance zustände sein, die dann gerne von bestimmten Leuten zu Astralresien aufgeblasen werden aber nichts weiter als besondere Schlafzustände sind.
Nahtod-Erfahrungen sind allerdings noch einen Schritt weiter. Sie scheinen auch etwas zu sein, das sich völlig unterscheidet von jeglichen sonstigen Drogen-, Schlaf- oder Schockzuständen, wenn man den Erfahrungsberichten glauben darf.
Eigentlich kann man sogar sagen, dass diese Forschungsergebnisse Nahtod-Erfahrungen eher unterstützen, denn zu sagen, es gibt bestimmte Schlafzustände, die einem Nahtod-Zustand nahe kommen und dann Gefühle produzieren, die Nahtod-Erfahrungen nahe kommen, ohne diese wirklich zu erreichen, zeigt doch nur, dass es da wenigstens noch eine weitere Phase geben muss!
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