Wut und Hass fressen mich


hm, es ist schon fast unheimlich.
jahrelang quäle ich mich, lebe mit geistern, Schatten. Wut und Hass fressen mich.

Nun nachdem ich so extrem viel gelesen habe und nun bei der Wertimagination bin, geschehen plötzlich phantastische DInge.
Ich fühle mich immer befreiter. habe super Laune und bin , was ganz wichtig ist, innerlich glücklich
Lief sonst immer mit einer tiefen Traurigkeit rum und wusste nie warum.

ich glaube ich bin dem Ende sehr nahe.
Ja ich führe einen Prozess, so hoffe ich jedenfalls, denn der Staatsanwalt hat sich noch nicht gemeldet.
ABer ganz ehrlich???
Das urteil, die Verhandlung, all das ist für mich nicht mehr wichtig.

Ich bin über mich hinaus gewachsen, so dass Rache im eigentlichen Sinn nicht mehr wichtig ist.
Er wird seine Strafe schon noch erhalten, wenn nicht auf Erden, dann sicherlich Höher
Verspürst du Hass jemandem gegenüber? Oder woraus baut sich dieser auf?
Hallo frosti!

Also Wertimagination (Ist das ein Buch?) kenne ich nicht, könnte mir aber aus den beiden Wörtern Wert und Imagination vorstellen, dass das es dabei um die eigene Wertvorstellung geht, um Gefühle, vielleicht sein Innerstes entdecken und daran arbeiten? Oder ist es etwas anderes?

Du schreibst:

Zitat:
Nun nachdem ich so extrem viel gelesen habe und nun bei der Wertimagination bin, geschehen plötzlich phantastische DInge.
Ich fühle mich immer befreiter. habe super Laune und bin , was ganz wichtig ist, innerlich glücklich
Lief sonst immer mit einer tiefen Traurigkeit rum und wusste nie warum. ...

... Ich bin über mich hinaus gewachsen, so dass Rache im eigentlichen Sinn nicht mehr wichtig ist.
Er wird seine Strafe schon noch erhalten, wenn nicht auf Erden, dann sicherlich Höher


Du hast ja auch noch was von einem Prozess geschrieben, daraus entnehme ich, dass dir jemand etwas angetan hat und du daraus den Wut und den Hass entwickelt hast (von dem du schreibst)

Besonders deine 2 letzten Sätze finde ich sehr gut. Sie zeigen, dass du innere Ruhe gefunden hast und nicht mehr nur Rachegedanken und Hass dein Leben bestimmen. Diese Gedanken können nämlich auch das eigene Leben zerstören. Denn nichts, keine Rache und kein Hass (so verständlich diese Gedanken auch sein mögen) kann das, was eventuell geschehen ist wieder rückgängig machen. Man lebt dann nur noch für diese Gedanken und lebt nicht mehr wirklich, weil man innerlich nicht mehr frei ist.

Ich denke auch wie du, dass jeder irgendwann, irgendwo und irgendwie seine Strafe erhält. Es bringt nichts sich damit zu belasten.
Sich innerlich frei machen -trotz allem- nach vorne schauen und leben!

LG
Kiki
Die verhandlung rückt näher. Dieses Jahr soll eine ANklage stattfinden.
Mir macht das komischerweise keien Angst.
2 jahre hatte ic ANgst davor, nun ist es soweit udn ich bin innerlich total ruhig.

Ich spüre tief in mir, dass alles gut wird.
Warum auch immer.
Ich hasse nicht mal mein Vater, ich habe beinahe Mitleid mit ihm...hm..komisch.

Ich hasse die taten an mir, die er vollbrachte, obwhl sich das wieder widerspricht, denn dan würde ichja auch hassen, was das alles aus mir machte.
DIes ist aber nciht s, denn ich fine, nach langer harter Zeit der Verarbeitung bin ich ein ganz toller Mensch geworden.
OhneLebenslügen, ohne mich verstecken zu müssen.
Ich lebe mit meiner Panikattacke offen, sage jedem was los ist und diese müssen dann eben entscheiden, ob sie mich dennoch mögenoder nicht.
ABer ich bracuhe mich nicht mehr drauf konzentrieren, dass ich mich evtl daneben benehme, weil ich evtl komisc wike.

Mir ist nicht mal mehr eine Verurteilung meines Vaters wichtig.
Denn ich muss Leben.
)

Schon witzig wie sich die EInstellungen ändern.
Letzes Jahr war mir Rache noch das wichtigste auf Erden
Sakina für alle.

Freue mich auch( für) über dich!

Ist Geteilte? Freude? doppelte? Freude.?

Gelöst seien alle Flüche und Verfluchungen, Bannflüche und Bannungen... Zauber und alle bösen Worte...".
Es ende das Jahr mit seinen Flüchen, es beginne das Jahr mit seinen Segen".

mfg gnostik
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glaube mir was ich sage, weil ich sage, was ich nicht weiß!
Ich verühr ähnliches und merke dass das Leben mit den Mitmenschen langweilig wird.
Ich bin einsam geworden, zwar ( glaube ich ) macht zu besitzen, weil in meinen Sachen die ich gerne mag eigentlich fast alles nach meinen Willen abläuft, ich habe das gefühl die anderen menschen beobachten mich mit gepflechten Zähnen sind jedoch zu dienerisch, können nich selbst eine "Atmosphäre" schaffen die mein Verbündeter ist sondern "ernähren" sich von meiner Aura und sind daher leicht vorraussehbar und beeinflussbar.
Ebenfalls wird das was ich denke in meiner Familie nach 2 Tagen ausgesprochen ... es ist immer das selbe. Vlt bin ich geistig extrovertiert, vlt können
Menschen die ich kenne meine gedanken " Aura " spühren, dafür gibs unzählige Beweise.
Ich sehne mich nach meinen alten Leben, wo ich keine Menschen "beherschte", wo ich unabhängig war und den Menschen gedient habe, zwar manchmal rachesüchtig und schlecht innerlich so dass manche tage mir vorkamen wie die Hölle auf Erden aber dennoch in manchen Momenten sehr zufrieden über die Existenz war nd das Leben nich als "Spiel" betrachtet habe wo alle Menschen Objekte sind.