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| Rassismus, Hass, Hänselei, Anstandslosigkeit, Gewalt, Ausnützung |
Im Christentum geht man davon aus dass alle Menschen an der selben Krankheit leiden
streng genommen gibt es im Christentum keine bösen Menschen alles was du aufgezählt hast sind Ausformungen der Selben Erkrankung alle Menschen sind Opfer ihrerer Selbst die einzige Strafe die es im Christentum gibt ist das Fernbleiben von Gott jede Strafe die erfolgt hat den Sinn den Menschen von dieser Krankheit zu befreien
wenn du schreibst "man muss sich nur zu Jesus bekennen um Vergebung zu erlangen" stimmt es zwar aber Jesus nimmt nicht jeden Menschen an es muss ein echter Bußprozess stattgefunden haben der nur durch Leiden erfolgt erst dann wird man wirklich angenommen darum sage ich auch jedem Christen wenn jemand gegen dich sündigt und sich an dir vergeht vergib ihm erst wenn er es bereut es ist zum Besten für Beide
der Wunsch nach Rache vergeht wenn man erkannt hat dass man wirklich erkrankt ist und nicht moralisch verwerflich
ein weiterer Aspekt ist der freie Wille wir empfinden das Tun eines Menschn als böse weil wir hinter seinem Handeln einen freien Willen vermuten aber das genaue Gegenteil ist der Fall
Menschen die hassen morden ausnützen hänseln usw. Haben keinen freien Willen sie handeln so weil sie tatsächlich nicht anders können
"Er[Satan] war ein Mörder von Anfang an" der erste Mord der von Satan begangen wurde war der am freien Willen
deswegen spielt die Vergebung im Christentum eine so große Rolle
Phan
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