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Also diesen Traum hab ich wie ich noch klein war, fast jede Nacht gehabt. Ich fands irgendwie cool - der Traum selbst war zwar ein Alptraum aber das plötzlich Aufwachen nach dem Aufprall und wenn man weiss, dass es nur ein Traum war, ist schon cool Leider habe ich diesen Traum schon lange nicht mehr gehabt (heisst aber glaub ich nicht, dass ich jetzt sündenfrei bin ). Und den Traum, wo ich über dem Boden schwebe und fliege, hab ich auch schon lang nicht mehr gehabt - leider leider leider
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recht magst du haben.
aber vielleicht, war dein Glaube als Kind nicht so befestigt wie jetzt. Auf alle Fälle kann man nicht, wissen woran man ist.
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Selam und Hallo!
Ist nicht direkt eine Sufigeschichte, aber eine mit mystischem Anschlag..., ich finde aber man kann es unter Gottvertrauen/ Tewekkül einordnen.
Ich habe sie aus dem Buch "Die schönsten Märchen aus 1001 Nacht" entnommen!
Wunderbare Erfüllung eines Traumes
Ein sehr begüterter Mann aus Bagdad hatte sein ganzes Vermögen eingebüsst. Eines Nachts, als er sich in trauriger Stimmung niederlegte, erschien ihm im Traum jemand, der sagte:
"Du wirst deinen Lebensunterhalt in Kahirah finden, reise dahin."
Der Mann machte sich des Morgens nach Kahirah auf. Da er des Abends dort ankam, ging er in eine Moschee und schlief darin. In dieser Nacht drangen Diebe von der Moschee aus in ein an sie stossendes Haus, um es zu bestehlen. Aber die Bewohner dieses Hauses erwachten und machten Lärm. Die Polizei kam herbei und die Diebe entflohen wieder durch die Moschee. Als der Polizeioberste in die Moschee kam und den Mann aus Bagdad fand, den er für einen Dieb hielt, ergriff er ihn, liess ihn fast totprügeln und ins Gefängnis werfen.
Nach drei Tagen wurde er vor den Polizeiobersten geführt, der ihn fragte, woher er wäre und was er in Kahirah täte. Er antwortete:
"Ich wohne in Bagdad und bin hierhergekommen, weil mir jmd im Traum gesagt hatte, ich werde hier meinen Lebensunterhalt finden; nun fand ich aber nichts als die Prügel, die du mir zuteilen liesst."
Der Polizeioberste lachte so, dass er alle seine Zähne zeigte, und sagte:
"Du dreifach unverständiger Mensch, mir ist jmd im Traum erschienen, der sagte: In dem Stadtviertel so und so in Bagdad ist ein Haus, das so und so aussieht; in dessen Hof ist ein Gärtchen mit einem Pistazienbaum; dort ist Geld vergraben, das von einem Verbrechen herrührt, geh hin und nimm es! Und doch bin ich hiergeblieben; und du törichter Mensch machst eine solche Reise wegen eines eitlen Traums!"
Er gab ihm dann einige Drachmen und sagte:
"Mach dich damit auf den Rückweg!"
Der Mann nahm das Geld und kehrte damit nach Bagdad zurück, ging in sein Haus, das kein anderes war als das vom Polizeipbersten beschriebene, liess unter dem Baum aufgraben und fand so viel Geld darunter, dass er reicher war als zuvor.
Liebe Grüsse zahra
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