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ich weiss dass der körper irgendwas ausschüttet, wenn man sich schwer verletzt, um den schmerz erst mal erträglicher zu machen. aber das ist bei jedem menschen so.
also wenn diese Nahtoderfahrungen eine art schutzmechanismus sind, bei dem körpereigene "drogen" ausgeschüttet werden, wie einige forscher behaupten, warum hat dann nicht jeder diese erfahrungen?? wäre doch nur logisch oder? |
Ich könnte mir auch überhaupt nicht vorstellen, warum einderartiger Schutzmechanismus entstehen sollte. Man geht ja eigentlich davon aus, dass die Evolution Dinge entwickelt, die das Sterben verhindern (was ja auch logisch ist), warum sollte sie dann etwas hervorbringen, das das Sterben erleichtert? Es ist vernünftig, dass der Körper das Schmerzgefühl mit Adrenalin dämpfen kann, denn damit kann er sich auf die Rettung konzentrieren und wird nicht vom Schmerz behindert, so erhöht das Lebewesen seine Lebenserwartung aber wenn das Sterben "erträglich" gemacht wird, erreicht man doch eher das Gegenteil.
Auch scheint das alles ein ziemlich komplexer Vorgang zu sein (nicht bloß eine einfache Betäubung), wenn man sich mal klar macht, was die Menschen dort alles in kurzer Zeit erleben. Wie kann sich so etwas Komplexes entwickeln und genetisch weitergegeben werden, wenn der Mensch danach normalerweise tot ist?
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man kann ja menschen klonen.dann hat ein mensch 2 leben gehabt aber er weiss es nicht .
vielleicht wurdest ja auch DU geklont und weisst es nicht !
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