Der Heilige Gral - Realität oder erfunden?



"Der Heilige Gral" ist Wirklichkeit?
Bestimmt nur erfunden
14%
 14%  [ 11 ]
Ist real
50%
 50%  [ 38 ]
Bin mir unsicher
19%
 19%  [ 15 ]
Unsinn
15%
 15%  [ 12 ]
Stimmen insgesamt : 76

Der heilige gral ist in genua in einer Kirche.
Ich denke dass der Heilige Gral ein erschreckendes Geheimnis der katholischen Kirche lüften würde und deshalb wird es so gut es geht (z.B. durch Erpressung) von der kriche geheimgehalten!
Hallo, bin hier eher zufällig reingeschlittert und finde das Thema sehr interessant.
Allerdings ist mir aufgefallen das die Prieure de Sion zwar immer wieder erwähnt wurden, aber das keine wirklichen Informationen darüber auftauchen.
Denke das folgende könnte ganz aufschlußreich sein

Die historische Priorei von Sion und die fiktive Geheimgesellschaft
Tatsächlich gab es in Orléans ein französisches katholisches Kloster mit dem Namen Prieuré de Sion, das von etwa 1100 bis 1627 existierte und dessen Mönche insbesondere die Maria Magdalena als „Unsere Frau von Zion“ verehrten. Von diesem Kloster sind keine Beziehungen zur Esoterik bekannt.
Der angebliche Geheimbund Prieuré de Sion ist mit dem historischen Kloster nicht identisch. Der späteren Verschwörungstheorie um die Prieuré zufolge rekrutierten sich ihre Mitglieder aus Überlebenden des Templerordens, nachdem dieser am 13. Oktober 1307 aufgelöst worden war. Andere Quellen sprechen davon, dass die Prieuré bereits vor den Templern existierten und ihr hochrangiges Mitglied Gottfried von Bouillon den Templerorden gründete, indem er neun Ritter nach Jerusalem schickte, um dort angeblich die Pilger zu beschützen, in Wirklichkeit jedoch in ihrem Auftrag verborgene Dokumente aus dem Innern des Herodes-Tempels in Jerusalem bergen sollte. Manche schließlich sehen in der Prieuré verräterische Renegaten des Templerordens.
Zu den Großmeistern der Prieuré de Sion sollen Angehörige des französischen und deutschen Hochadels wie der Herzog von Niederlothringen Gottfried von Bouillon gehört haben, später Wissenschaftler und Künstler wie Leonardo da Vinci, Sir Isaac Newton, Victor Hugo und Claude Debussy. Es wird auch behauptet, Michel de Notredame (Nostradamus) hätte Verbindungen zu der imaginären Geheimgesellschaft gehabt.

Die Plantard-Dokumente
Des Weiteren gab es einen Verein Prieuré de Sion, der vom Franzosen Pierre Plantard (1920–2000) am 7. Mai 1956 gegründet wurde, und dessen Statuten in Saint-Julien-en-Genevois in Hochsavoyen hinterlegt wurden. Den Namen hatte er einem Berg bei Annemasse entlehnt. Den Statuten zufolge handelte es sich um eine gewöhnliche katholische Laienvereinigung, was unter Anhängern und Verbreitern der späteren Verschwörungstheorie für Verwirrung sorgte, da der Geheimgesellschaft stets eine kirchenfeindliche Ausrichtung zugeschrieben wurde. Der Verein veröffentlichte eine Zeitschrift und bestand etwa ein Jahr lang.
Plantard wurde 1953 wegen Betrugs und Unterschlagung verurteilt. Es folgte die detaillierte Ausarbeitung der Prieuré-Verschwörungstheorie unter Mithilfe von Gérard de Sède und Philippe de Chérisey. In den 1960er Jahren begann Plantard systematisch Dokumente zu fälschen und sie glaubhaften Stellen, wie etwa Museen, unterzuschieben, wobei er in einigen Fällen sogar begleitende Echtheitszertifikate fälschte. Diese Dokumente wiesen allesamt auf eine Geheimgesellschaft Prieuré de Sion hin, die seit Jahrhunderten im Verborgenen das Geheimnis einer angeblichen Nachkommenschaft der Merowinger hüte. Zu diesen Nachkommen gehörten angeblich Otto von Habsburg und natürlich Pierre Plantard selbst. Um seine angebliche Herkunft aus dem Hochadel zu untermauern, legte Plantard sich den Namensbestandteil „de Saint-Clair“ zu und ließ sich mit „Eure Majestät“ anreden.
Plantard und seine Komplizen stellten auch eine Verbindung zwischen der angeblichen Nachkommenschaft der Merowinger und dem Mythos um die südfranzösische Ortschaft Rennes-le-Château her, der schon zahlreiche Schatzsucher begeistert hatte. Demzufolge sei in Rennes ein Schatz verborgen, entweder der Schatz des Templerordens oder derjenige des Königs Salomo. (Es stellte sich später heraus, dass das Gerücht von einem lokalen Gastwirt verbreitet worden war, der damit Touristen anlocken wollte.) Plantard behauptete nun, der Schatz sei in Wahrheit das Geheimnis um die heimlichen Merowingernachfahren. De Chérisey fälschte entsprechende Dokumente und schob sie dem Priester Bérenger Saunière unter, der das Geheimnis von Rennes in den 1910er Jahren entdeckt haben soll.

Die "Jesus-Blutlinie"
Der britische Journalist und Esoteriker Michael Baigent fügte der Verschwörungstheorie eine wichtige Komponente hinzu: Ein „Jahrtausende altes Geheimnis“ um die Nachkommenschaft Jesu, das die Kirche erschüttern würde, sollte es jemals ans Licht kommen, soll sich auf eine überlieferte Heiratsurkunde von Jesus von Nazareth und Maria Magdalena sowie eine Liste ihrer Nachkommen gründen, zu denen wiederum die Merowingerkönige gehören sollen. Diese Überlieferung trüge den Namen Sangreal (frz. sang réal = „königliches Blut“, woraus sich dann san greal oder san graal = „heiliger Gral“ ergeben habe), und wird so mit den Legenden um den Heiligen Gral in Verbindung gebracht.

Auflösung
Als 1989 der Geschäftsmann Roger-Patrice Pelat, ein Freund von François Mitterrand und angeblicher Großmeister der Prieuré de Sion, unter rätselhaften Umständen starb, wurde Plantard verhört, der etwa zeitgleich eine Neuauflage der Prieuré (die dritte nach der Vereinsgründung in den 1950er und der Fälschungskampagne in den 1960er Jahren) in Angriff genommen hatte. In diesem Verhör sagte Plantard unter Eid aus, dass es die Prieuré de Sion nicht gebe, und erklärte, alles erfunden zu haben. Die französischen Behörden durchsuchten das Haus Plantards und fanden dort zahlreiche „Urkunden“ der Prieuré de Sion, unter anderem solche, die aussagten, Plantard sei der „wahre König von Frankreich“. De Chérisey hatte sich bereits Jahre zuvor nach Rechtsstreitigkeiten mit de Sède schriftlich von der Verschwörungstheorie distanziert.
Nach Plantards Tod im Jahre 2000 verselbständigte sich der Mythos um die Prieuré zunehmend. Einer neuen Spekulation zufolge war Plantard lediglich eine Galionsfigur; die wahren Absichten der Geheimgesellschaft seien ihm nicht bekannt gewesen. Diese Spekulation, mit ebenso wenig Beweiskraft wie die vorhergehenden, betont die politischen Implikationen der Verschwörungstheorie stärker und stellt die esoterisch-religiösen Aspekte in den Hintergrund.
Ich schliße mich dir an Spirito
Wer belegt uns überhaupt dass es diese wunder rund um jesu gegeben hat? Gut, jetzt würde so gut wie jeder mit der Bibel antworten oder sonstigen texten die in der geschichte auftauchen. Doch wer sagt dass diese der Wahrheit entsprechen!? Schlussendlich weiß niemand genau an wen oder was die Religion gekoppelt ist.
Auch wenn der Glaube vielen Menschen hilft, doch schon mal daran gedacht was früher mit Leuten passiert ist, die sich geweigert haben der katholischen Kirche beizutreten? Wieviele Kriege werden heute noch ausgelöst nur auf Grund anderer Ansichten was die Religion betrifft. Hier stellt sich wieder die Frage, wer hat recht und wer unrecht?

Ich persönlich glaube lieber an etwas realistisches und wiederbelegbares . sonst hätte ich mein Leben lang den gedanken ich hätte nur Zeit verschwendet, um an etwas zu glauben was es nicht gibt, bzw gab.
Der heilige Gral ist kein Gefäß, es ist die Ehefrau von Jesus Christus! Maria Magdalena.
Ich denke auch, dass es ihn gibt, aber es gibt zu wenig Fakten, dasGeld der die Templer können sie auch auf ihren Kreuzzügen ergaunert haben
schlecht schlecht Leute. ihr seit alle weit weg vom Gral.
Im Gegensatz zu mir.

ich hab ihn gefunden.

nach Erzählungen zufolge soll der Gral unendlich reich machen, Frieden schenken, essen in hülle und fülle.

nach Niederschriften ist die legende von Parzival eines ritten der tafelrunde König Arthurs die erste Erzählung die vom heiligen Gral redet das ein Objekt ist der Ritter Parzival war sehr ängstlich und schüchtern hatte aber sehr viel Geld um sich einen Minesänger zu leisten und somit schrieb sein Musikant von dessen Abenteuern und natürlich auch vom heiligen Gral ( ich könnte noch mehr zum Hintergrund erzählen aber das würde zu lange dauern) in der nachfolgenden zeit gab es wieder einen Ritter dessen Name ist unbekannt aber er fand die Geschichte interessant und schrieb an der Geschichte auf der suche nach den heiligen Gral weiter und so weiter und so weiter bis irgendwann jeder an die existent des heiligen Grals glaubte und sich sogar die Nazis auf die suche nach dem heiligen Gral waren aber das schweift jetzt zu sehr.

schaut euch doch mal um

ich sag nur FAMILIE
hallo Leute, also ich bin davon überzeugt, dass der Heilige Gral,wie schon gesagt keine Schrift oder ein Kelch ist, wie es viele vermuten sondern ganz recht das Weibliche verkörpert.
In Anbetracht dessen, dass ein Kelch in den meisten symbolischen Systemen sowieso für das Weibliche steht, ist die Gleichsetzung des Kelches in diesem Kontext mit derselben gar nicht mal so weit hergeholt.

Demnach wäre die Arthur-Legende eine symbolische Erzählung über das verzweifelte Ringen nach dem "weiblichen" Ausgleich in einer zu einseitig den "männlichen" Aspekten ausgerichteten Spiritualität.
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Keine Religion ist höher als die Wahrheit


HPB

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