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| "Der Heilige Gral" ist Wirklichkeit? |
| Bestimmt nur erfunden |
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15% |
[ 10 ] |
| Ist real |
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53% |
[ 34 ] |
| Bin mir unsicher |
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20% |
[ 13 ] |
| Unsinn |
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10% |
[ 7 ] |
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| Stimmen insgesamt : 64 |
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Hallo Magellan,
"Ich soll dich erinnern, nutz die Zeit aber die Zeit vergeht."
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Guten Abend,
ich möchte etwas zu dem thema hier sagen. Ich finde das Buch "Skrileg" von Dan Brown ist ein netter, spannender Roman. Mehr aber auch nicht!!! Ich finde es eher ziemlich dreist von Herrn Brown, wie er sich erlaubt davon sich solche eine Meinung zu bilden. In seinem Roman bezieht er sich auf die drei unsichersten und unter den Geschichtshistorikern bestenfalls alls Geschichtsspekulation abgetane Bücher ("The Holy Blood, The Holy Grail" von Michael Baigent, Henry Lincoln und Richard Leigh, "The Woman with the Alabaster Jar" von Magaret Starbird und "The Templar Revelation" von Lynn Picknett und Clive Prince). In vielen Punkten übetreibt Dan Brown Masslos oder erfindet Sachen komplett und gibt sie als wahr aus. Zu der These mit dem Gemälde von Leonardo Da Vinci, das letzte Abendmahl, bleibt mir nur ein hinzu zu fügen: Dan Brown hat dieses Gemälde im Originalzustand nie gesehen. In der Tat ist es schon so zerstört, dass man wirklich nicht behaupte kann, die Person zur linken Jesu sei eine Frau. Allerdings muss ich dort Dan Brown in einem Punkt zustimmen: Ich finde es trotzdem sehr bemerkenswert wie Leonardo Da Vinci dieses Bild gestaltet hat. Warum sind die Personen (Jesus und Johannes/Maria Magdalena?) komplimentär gekleidet? Warum trennen diese beiden Personene die Gesellschaft in zwei Teile? Allerdings können die Antworten auf diese Fragen fölligen, banalen Ursprungs sein, vielleicht ist das Gemälde auch später mal übermalt worden. Warum auch immer dieses Bild so ist wie es ist, man sollte sich nicht auf solche Dinge, die nicht wirklich erklärbar sind, stützen. Außerdem würde, wenn eine Geheimgesellschft wie die Prieuré de Sion wirklich exsistieren würde, es doch gar nicht so weit kommen, dass ein Bestsellerautor in einem Roman alles darüber ausplaudert.
In Zeiten. wo die die Religion total in den Hintergrund gewandert ist, ist es kein wunder das so viele Menschen dem Roman glauben schenken. Heute, wo doch die katholische Kirche als falsch, böse und schon fast selbst als eine Art "Geheimgesellschaft" gilt, kommt es doch sicher einigen Personen gerade Recht weiter ominöse Theorien gegen die Kirche zu pflegen.Ich find es erschreckend das heutzutage die Menschen einen Roman mehr Glauben schenken als einem sachlichen, serieusen Historiker, bzw. Buch. Anscheinend kommt es heute trauriger weise nur noch auf die Verpackung an. Das Themaist viel zu interessant als das es auf diese Art und Weise zerfläddert wirt.
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Hallo mardival
"Sakrileg" von Dan Brown ist im Grunde nur ein Thriller mit einiges verwebt, was tatsächlich existiert/e. Nur was davon wirklich und wie fern wahr ist und was nicht, bleibt uns Leser zum Entscheidung selber frei überlassen. Das Buch ist wie gesagt ein Thriller und kein Geschichtsbuch von einer Geschichtswissenschaftler geschrieben.
Was über bzw. zum Thema die Prieuré de Sion erwähnt wird ist selbst bei ihrer tatsächlichen existenz irrelevant, denn, wenn es sie angenommen in der Form wie im Buch steht gibt und sie selber das Buch lesen, dann werden sie darüber schmunzeln. Wenn sie geheim arbeiten, so, dass dort ganz hohe Persönlichkeiten und Finanziers tätig sind, dann wird die "Wahrheit" nicht nur über Jesus, sondern allgemein nie herauskommen. Was uns Dan Brown da vorgibt kann, muss aber nicht wirklich stimmen.
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hi
@magellan
auf der erstzen seite gibts einen langen post von dir
kannst du mir sagen woher du die quellen beziehst so was sagen zu können
weil ich muss in deutsch ein portfolio zum thema heiliger gral, tempelritter, prieure de sion und so schreiben
also wenn wer was weiß zu dem thema und mir wichtige informationen geben kann bitte per pn an mich wenden wäre sehr dankbar
mfg. masterjoda
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Hallo Magellan,
Hallo mardival,
Man muss aber nicht alles glauben was in Büchern steht.
Bei den heiligen Büchern ist es wieder etwas anderes.
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