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Wollen sie denn nicht über den Koran aufmerksam nachdenken?












Selam Again

1) Widerspruch

Wollen sie denn nicht über den Koran aufmerksam nachdenken? Wäre er nicht von Allah, so müßten sich viele Widersprüche darin finden 4,83

Wollen sie denn nicht über den Koran nachsinnen? Wäre er von einem andern als Allah, sie würden gewiß manchen Widerspruch darin finden
4:82

= Koran Widerspruchsfrei

Verwerfen wir gegebene Zeichen des Buches (im Koran) oder heißen wir sie vergessen, so gibt unsere Offenbarung gleich Gutes dafür oder Besseres. Weißt du denn nicht, daß Allah allmaächtig ist? 2,107


Wenn Wir eine Aya aufheben oder der Vergessenheit anheimfallen lassen, so bringen Wir eine bessere als sie oder eine gleichwertige hervor. Weißt du denn nicht, daß Allah Macht über alle Dinge hat?
2:106

= Allah hat die Macht Verse in Vergessenheit zu bringen (auch jetzt)
= Allah bringt nur bessere oder gleichwertige (die den Inhalt nicht verschlechtern oder verändern sondern ersetzen und verbessern!!!)
= Koran Widerspruchsfrei!

Wenn wir eine Vers im Koran hinwegnehmen und einen anderen an dessen Stelle setzen - und Allah muß doch wahrlich die Richtigkeit seiner Offenbarungen am besten kennen -, so sagen sie, daß dies eine Erfindung von dir sei; doch der größte Teil von ihnen vesteht nichts davon 16,102

"Und wenn Wir einen Vers an Stelle eines anderen bringen - und Allah weiß am besten, was Er offenbart -, sagen sie: ""Du bist nur ein Erdichter."" Nein, aber die meisten von ihnen wissen es nicht."
16:101

= keine Änderung, Ersetzen der Verse (siehe oben gleichwertig oder besser)
= Koran Widerspruchsfrei

2. Zwang

Zwingt keinen zum Glauben, da die wahre Lehre vom Irrglauben ja deutlich zu unterscheiden ist. ... 2,257

Es gibt keinen Zwang im Glauben. Der richtige Weg ist nun klar erkennbar geworden gegenüber dem unrichtigen. Wer nun an die Götzen nicht glaubt, an Allah aber glaubt, der hat gewiß den sichersten Halt ergriffen, bei dem es kein Zerreißen gibt. Und Allah ist Allhörend, Allwissend.2:256

= Glaubensfreiheit

Allah verehrt, freiwillig oder gezwungen, was in Himmeln und was auf Erden ist, ja selbst ihr Schatten dient ihm des Morgens und des Abends. 13,16 (ähnlich: 3,84)

Wer immer in den Himmeln und auf der Erde ist, wirft sich vor Allah in Anbetung nieder, willig oder widerwillig (bewusst/unbewusst), und (ebenfalls tun dies) ihre Schatten am Morgen und am Abend13:15

hier ist ein IST-Zustand des Göttlichen Gesetzes beschrieben, die unabhängig der Wahrnehmung des Menschen betrachtet werden muss.

= Glaubensfreiheit

soo jetzt les ich mal weiter
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