Kopftuch und Kopftuchstreit


Kopftuch
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Ein Kopftuch ist ein Stück Stoff, mit dem der Kopf bedeckt wird. Ein Kopftuch kann aus vielfältigen Gründen getragen werden: zum Beispiel zum Schutz vor der Witterung (Kälte, Hitze, Wüstenwind) oder damit die Haare nicht bei der Arbeit stören, aber auch als Zierde. In manchen Kulturen besitzt das Kopftuch religiöse Bedeutung.

Vorrangig werden Kopftücher von Frauen und Kindern getragen, aber es gibt auch Kopftücher für Männer. Besonders für kleine Kinder ist die Schutzfunktion eines Kopftuches oder einer anderen Kopfbedeckung wichtig.

Kopftücher für Männer

Männer der Saharavölker wie der Tuareg, Peul, Tukulor und Mauretanier, bedecken den Kopf mit Tuch und Gesichtsschleier - oft in Turbanform. Im arabischen Raum tragen Männer als übliche Kopfbedeckungen die Kufiya in rotweiß oder schwarzweiß gemusterter oder einfarbiger Art und Weise.

Kopftücher für Frauen

Viele muslimische Frauen tragen ein Kopftuch als Teil der Glaubenspraxis. Die Begründung für das Tragen eines Kopftuches durch Frauen ergibt sich für Muslime wohl aus dem Koran, Sure 24:31, der die Frauen dazu anhält, ihre Reize vor Männern, die nicht mit ihnen verwandt oder verheiratet sind, zu verbergen. Der Koran spricht hier davon, dass "sie ihre Tücher über ihre Busen ziehen sollen". Nicht alle Muslime interpretieren diese Stelle als Pflicht, ein Kopftuch zu tragen. Bei den Aleviten etwa tragen die Frauen kein Kopftuch, jedoch bilden diese auch eine eigene, selbstständige Glaubensgemeinschaft. Ein besonders extreme Form des verschleiernden Kopftuchs für Frauen ist die Burka, die sogar die Augen hinter einem Netz versteckt, so üblich gewesen in Afghanistan unter der islamistischen Herrschaft.

Im orthodoxen Judentum bedecken verheiratete Frauen ihr Haar aus religiösen Gründen mit einem Tuch oder einer Perücke.

Im Christentum kennt man das Kopftuch als Teil der Ordenskleidung bei Ordensschwestern. Christlich-orthodoxe Frauen und Ordensschwestern tragen beim Besuch einer Kirche ein Habit mit einer Kopfbedeckung, die - je nach Orden - Ähnlichkeiten mit den Kopftüchern muslimischer Frauen aufweisen kann. Bei einer Papstaudienz ist es üblich, dass die Frauen ein Kopftuch tragen.

Kopftuch und Kultur

Es sind hauptsächlich kulturelle (zum Beispiel auf dem Klima beruhende) und religiöse Hintergründe, welche als Motivation für das Tragen eines Kopftuches sprechen, aus unterschiedlichen Motiven, aber als Teil der Identität der Träger und Trägerinnen. Ähnliches kennt man von den männlichen Sikhs und ihrem obligatorischen Turban.

In Deutschland trugen bis vor kurzer Zeit viele Frauen das Kopftuch aus Tradition. Ein Kopftuch, schwarz, farbig, oft auch prachtvoll bestickt, gehörte zu vielen traditionellen Trachten. Heute sieht man jedoch nur noch sehr selten eine elegante Dame, die ein edles Seidentuch als Kopftuch trägt.

Kulturell war die Bedeutung des Kopftuchs bzw. des Schleiers in allen Teilen der Welt einem starken Wandel unterlegen. Neben dem ganz praktischen Nutzen diente es auch der Abgrenzung zwischen Gesellschaftsschichten und der Darstellung der Lebenssituation. Derzeit wird versucht, das Kopftuch als politisches Symbol zu instrumentalisieren, siehe dazu den Artikel Kopftuchstreit.

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Kopftuchstreit
aus Wikipedia

Der Kopftuchstreit ist ein Streit um den Stellenwert eines Kleidungsstücks als religiöses oder politisches Symbol.

Grundlagen

Grundlage für die Muslime ergibt sich aus dem Koran, Sure 33:59

"Prophet! Sag deinen Gattinnen und Töchtern und den Frauen der Gläubigen, sie sollen (wenn sie austreten) sich etwas von ihrem Gewand (über den Kopf) herunterziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, daß sie (als ehrbare Frauen) erkannt und daraufhin nicht belästigt werden." (nach Paret) und Sure 24:31

"Und sag den gläubigen Frauen, sie sollen (statt jemanden anzustarren, lieber) ihre Augen niederschlagen, und sie sollen darauf achten, daß ihre Scham bedeckt ist (sie sollen ihre Scham bewahren)." (nach Paret)
sowie der Sunna, wo der Prophet Muhammad die islamische Frau dazu anhält, dass von ihr nichts außer Gesicht und Händen zu sehen sein soll.

Allerdings herrscht auch im Islam keine Einigkeit darüber wie "stark" dieses Gebot ist (denn es gibt hier Abstufungen) und wie weit diese "Bedeckung" zu erfolgen hat. Danach könnte die Frage der Art der Verschleierung der persönlichen Entscheidung der Frau überlassen sein.

Eine weitere wichtige Grundlage ist Sure 17:32, wonach der Muslim sich nicht der Unzucht nähern soll. Hiernach leiten sich viele Bekleidungsregeln für Männer und Frauen ab (nicht durchsichtig, nicht eng anliegend, ...), was natürlich auch die Kopfbedeckung der Frau betrifft.

Situation in verschiedenen Ländern

Deutschland
Bekannt in Deutschland ist vor allem der Fall, bei dem die Lehrerin Fereshta Ludin mit ihrem orthodox-islamischem Hintergrund ihre Einstellung als Beamtin auf Probe in den Schuldienst des Bundeslandes Baden-Württemberg anstrebte. Diese wurde ihr verweigert, da sie nicht bereit war, während des Unterrichts auf das Tragen eines Kopftuchs zu verzichten. Ihre Prozesserie wurde durch die Lobbyorganisationen Zentralrat der Muslime in Deutschland und Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland

Die Begründung der Schulbehörde lautete: Das Kopftuch sei Ausdruck kultureller Abgrenzung und damit nicht nur religiöses, sondern auch politisches Symbol. Die mit dem Kopftuch verbundene objektive Wirkung kultureller Desintegration lasse sich mit dem Gebot einer postulierten staatlichen Neutralität (Trennung von Kirche und Staat) nicht vereinbaren.

Das bundesdeutsche Bundesverfassungsgericht hat dazu am 24. September 2003 entschieden (siehe Urteil (http://www.bverfg.de/entscheidungen/rs20030924_2bvr143602), oder Pressemitteilung (http://www.bverfg.de/bverfg_cgi/pressemitteilungen/bvg71-03)), dass ein Verbot für Lehrkräfte, in Schule und Unterricht ein Kopftuch zu tragen, im geltenden Recht des Landes Baden-Württemberg derzeit keine hinreichend bestimmte gesetzliche Grundlage finde. Eine entsprechende Regelung könne nicht durch eine Behördenentscheidung getroffen werden, sondern müsse, wenn sie politisch gewollt sei, durch Landesgesetz geschaffen werden - ein Weg, den das Verfassungsgericht den Landesparlamenten ausdrücklich freistellte.

Das erste Bundesland, das diese Möglichkeit nutzte, war Baden-Württemberg, wo ein entsprechendes Gesetz am 1. April 2004 verabschiedet wurde. Es ist umstritten, weil es "christlichen und abendländischen Bildungs- und Kulturwerten und Traditionen" einen besonderen Stellenwert zuspricht und sich damit die Frage stellt, ob das Gesetz verfassungskonform ist. Das Grundgesetz fordert eine Gleichbehandlung aller Religionen (u.a. Artikel 33), und auch das Bundesverfassungsgericht hatte in seinem Urteil dies verlangt. Auch in Berlin bahnt sich ein Verbot an: Allerdings geht ein am 30. März vereinbarter Gesetzesentwurf mit einem Totalverbot religiöser Symbole im öffentlichen Dienst weit über das Kopftuchverbot hinaus. Die beiden großen Kirchen haben daraufhin Protest eingelegt und rechtliche Schritte angekündigt.

Offenbar herrscht Uneinigkeit in den Ländern, ob es Lehrerinnen verboten werden soll, an der Schule ein Kopftuch zu tragen. Nach Berichten des Rheinischen Merkurs haben sich bisher sechs Länder für ein Verbot entschieden, drei sind unschlüssig und sieben gegen ein Verbot.

Muslime betonen, das Kopftuch stelle kein Symbol dar. Dennoch wird inzwischen auch debattiert, ob Symbole anderer Weltanschauungen, etwa das bei vielen Christen übliche Kreuz um den Hals oder der Habit der Mönche und Nonnen, an Schulen verboten werden sollen, um die islamische Religion nicht einseitig zu benachteiligen (zum Kreuzsymbol siehe auch das Urteil (http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/1%20BvR%201659/97) des Bundesverfassungsgerichts vom 27. Oktober 1997).

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland ist der bedeutendste Apologet des Rechtes für Lehrerinnen, Kopftücher zu tragen. Er ist eine eng mit der Hisbollah in Verbindung stehende Organisation.

Frankreich
In Frankreich gibt es derartige rechtliche Auseinandersetzungen nicht mehr. Dort ist es den Lehrern an staatlichen Schulen bereits seit dem Gesetz über die Trennung von Staat und Kirche aus dem Jahr 1906 untersagt, im öffentlichen Schulunterricht "auffällige religiöse Symbole" zur Schau zu stellen. Nach langer Debatte hat das Parlament am 10. Februar 2004 beschlossen, dass es Schülern und Studenten verboten ist, religiöse Symbole während des Unterrichts zu tragen. Darunter fallen sowohl das Kopftuch als auch jüdische Kippas oder übergroße Kreuze. Kritiker sehen in diesem Gesetz eine ernsthafte Einschränkung der Religionsfreiheit und eine unnötige Überhöhung der laizistischen Ideologie. Allerdings wurde die französische Debatte auch durch den sozialen Druck und durch gewalttätige Vorfälle bestimmt, denen junge Frauen in einem vorwiegend muslimischem Umfeld ausgesetzt sind.

Anlässlich eines Besuches des französischen Innenministers Nicolas Sarkozy im Dezember 2003 in Ägypten zeigte Muhammad Sayyid Tantawi, Großscheich der renommierten al-Azhar-Universität in Kairo, Verständnis für ein partielles Kopftuchverbot in nichtmuslimischen Nationen. Er erklärte, dass die Verschleierung ein göttliches Gebot sei, aber dass Frauen, die in nichtmuslimischen Ländern leben, von dieser Verpflichtung ausgenommen wären. Auch Soheib Bencheikh, der Großmufti von Marseille und religiöse Instanz der französischen Mittelmeermetropole, spricht sich immer wieder für eine Öffnung des Islam und gegen das Kopftuch aus.

Im August 2004 wurden die beiden französischen Journalisten Christian Chesnot und Georges Malbrunot im Irak von der islamistischen Gruppe Islamische Armee Iraks entführt, welche drohen, die beiden Journalisten zu ermorden, sollte Frankreich nicht von seinem Kopftuchverbot abrücken.

Das Verbot wurde dennoch pünktlich zum Schulbeginn am 2. September 2004 eingeführt; vom Verbot sind auch Kreuze und jüdische Kippa betroffen. Am ersten Schultag weigerten sich nur 70 Schülerinnen, das Kopftuch abzulegen. Die Schulen entscheiden nun über einen Verweis.

Großbritannien
In Großbritannien haben die Sikhs vor den Moslems bereits erreicht, das das Tragen von Turbanen für Lehrkräfte vertretbar ist. Somit wurde auch den Moslems religiöse Kleidung nicht verboten. Es gibt dort allerdings gewisse Regeln. Bei Schülern gilt allgemein der Pflicht zur Schuluniform und auch daher Grenzen dessen, was erlaubt ist (Länge des Kopftuches, etc.).

Türkei
In der muslimisch geprägten Türkei ist es Lehrern, Schülern und Studenten verboten, ein Kopftuch zu tragen. Dieses Verbot wird auch mit Polizeigewalt durchgesetzt und ist in den letzten Jahren immer wieder Thema hitziger Debatten. Die Türkei sieht sich als laizistischer Staat an, der keine religiösen Präferenzen hat. Dies ist auch einer der Gründe, weshalb Studentinnen aus wohlhabenderen fundamentalistischen Familien in Westeuropa studieren, wo solch eine Einschränkung nicht existiert.

USA
In den Vereinigten Staaten von Amerika gibt es seit Ende März 2004 einen Streit über das Tragen von Kopftüchern an Schulen. Eine Schulbehörde im Bundesstaat Oklahoma hat ein muslimisches Mädchen wegen Tragens eines Kopftuchs vom Unterricht ausgeschlossen. Das Washingtoner Justizministerium hat auf dem Rechtsweg erreicht, dass das Mädchen auch mit Kopftuch zur Schule gehen darf.
In Deutschland ist es am dumsten ein teil ja zum Kopftuch ein teil nein so ein qwatsch sol doch jeder machen wie er will. Da ist es genau so wie in der USA
Nun, was du dumm nennst ist Föderalismus und eine gute Sicherung gegen einen diktatorischen Staat. Das Erste was Hitler in Deutschland abschaffte war der Föderalismus.
"Und sprich zu den gläubigen Frauen, daß sie ihre Blicke zu Boden schlagen und ihre Keuschheit wahren sollen und daß sie ihre Reize nicht zur Schau tragen sollen, bis auf das, was davon sichtbar sein muß, und daß sie ihre Tücher über ihre Busen ziehen sollen und ihre Reize vor niemandem enthüllen als vor ihren Gatten, oder ihren Vätern, oder den Vätern ihrer Gatten, oder ihren Söhnen, oder den Söhnen ihrer Gatten, oder ihren Brüdern, oder den Söhnen ihrer Brüder, oder den Söhnen ihrer Schwestern, oder ihren Frauen, oder denen, die ihre Rechte besitzt, oder solchen von ihren männlichen Dienern, die keinen Geschlechtstrieb haben, und den Kindern, die von der Blöße der Frauen nichts wissen. Und sie sollen ihre Füße nicht zusammenschlagen, so daß bekannt wird, was sie von ihrem Zierat verbergen. Und bekehret euch zu Allah insgesamt, o ihr Gläubigen, auf daß ihr erfolgreich seiet." Sura 24:31

Zitat:

O Prophet, sag deinen Gattinnen und deinen Töchtern und den Frauen der Gläubigen, sie sollen etwas von ihrem Überwurf über sich herunter ziehen. Das bewirkt eher, dass sie erkannt werden und dass sie nicht belästigt werden. Und Gott ist voller Vergebung und barmherzig.

Auch hier kann man nur mit viel Mühe ein Kopftuchgebot hineininterpretieren. In Arabischen Interpretationen finden wir in diesem Satz häufig, dass Überwurf mit Tschador, Hijab etc. übersetzt wird.

Das Wort Hijab bedeutet im Koran nicht Kopftuch. Es ist ein Stück Stoff gemeint, z.B ein Vorhang.

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"Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg." Mahatma Gandhi

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So ein Blödsinn ich lauf rum wie ich will. Ich ordne mich nicht unter, nur weil manche Männer auf dumme Gedanken kommen, nur weil sie meine Haare sehen pffh
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Die Dummen machen dumme Sachen,
Die Dümmeren machen mit...
Nun das ist deine Ansicht, die teile ich auch. An sich ist es ja das Problem das Mannes. Auch glaube ich das in Europa wohl Haare keine solch starke erotische Bedeutung haben wie im alten Orient.

In den islamischen Ländern hatte diese Reglung lange einen Sinn, doch auch dieser ist inzwischen vorbei.

Man darf jedoch nicht verkennen das es zum Beispiel in Ägypten feministische Bewegungen gibt, welche das Kopftuch als Befreiungssymbol nutzen.
Naja ich denk eher die bringen die spätere weibliche Generation ins verderben, wenn die unbedingt ein Kopftuch haben wollen, aber des is ja ihre Sache...

Wie gesagt ich lasse die Männer mt ihren pervesen Fantasien, sobald die ne Frau auch nur sehen (auf muslimische Männer bezogen, Erfahrungssache, ich kann dir Beispiele nennen) nicht gewinnen und ziehe mir ein Kopftuch an, nur weil die sich nich zurückhalten wollen...
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Wie soll bitte das Kopftuch ins Verderben führen? Der Islam existiert so seit 1300 Jahren und hatte darin auch seine Blütezeiten und nicht nur im Islam gibt es das Kopftuch.

Ob nun jeder sexuelle Gedanke von einem Mann, angeregt durch die Figur eine Frau gleich pervers ist wage ich zu bezweifeln, aber unkeusch ist es sicher.

Auch kannst du wohl kaum alle muslimischen Männer über einen Kamm scheren. Du darfst hier auch nicht türkische / arabische Kultur mit dem Islam verwechseln. An sich dürften muslimische Männer leicht bekleidete Frauen gar nicht anschauen. Denn im Koran steht (Sure 24, Vers 30, Übersetzung nach Paret):

Sag den gläubigen Männern, sie sollen (statt jemanden anzustarren, lieber) ihre Augen niederschlagen, und sie sollen darauf achten, daß ihre Scham bedeckt ist (oder: sie sollen ihre Scham bewahren). So halten sie sich am ehesten sittlich (und rein) (oder: das ist lauterer für sie). Gott ist wohl darüber unterrichtet, was sie tun.

Dein Post weißt darauf hin das du eine Gesellschaft als konkurrierende Gruppen siehst. Aber eine Gesellschaft funktioniert durch ein zusammenleben.

Das ein Kopftuch nicht mehr nötig ist, dass sehe ich auch so. Aber es ist kein Mittel zur Unterdrückung. Aber, es kann, wie fast alles, dazu gemacht werden. Oder denkst du der Umgang der westlichen Kultur mit der Weiblichkeit ist so gerecht?

Liebe Grüße, Tobias
Des ist einfach nur meine Meinung, ich weiss dass auch Männer Kopftücher tragen, nur ich finds einfach blöd, dass welche Kopftücher tragen und die nächste Generation Mädchen will des vielelicht nicht? Und ich beziehe mich bei meiner Aussage nicht auf die türkische sondern die albanische Kultur. Und zur Info ich bin selber Moslem...
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