Widersprüche im Koran


Ich bin erst in Sure 3, hab noch nix gefunden, aber wenn Ihr was habt, her damit!!!! Und bitte, liebe Moslems, ich weiß, Ihr geht davon aus, dass es im Koran keine Widersprüche gibt, aber dass müsst Ihr uns nicht jeder einzeln mitteilen ! Dieser Thread ist für Widersprüche und, wenn es denn einen oder mehrere gibt, deren Erklärung bzw Widerlegung gedacht... Wenn es sowas für die Bibel gibt, will ich es auch für den Koran haben ... Ich glaube, um es nochmal zu betonen, an gar nix, will auch nicht zwanghaft irgendwelche Fehler in irgendwelchen Schriften finden, aber ich KANN mir einfach nicht vorstellen, dass der Koran fehlerlos ist!
LG Anna
Zitat:
Ich bin erst in Sure 3, hab noch nix gefunden, aber wenn Ihr was habt, her damit!!!! Und bitte, liebe Moslems, ich weiß, Ihr geht davon aus, dass es im Koran keine Widersprüche gibt, aber dass müsst Ihr uns nicht jeder einzeln mitteilen

Das wäre noch in Ordnung man könnte wenigstens die Bibel in Ruhe lassen

Aber auch wenn du einen findest wirst du die Leute hier nur schwerlich davon überzeugen können ... das geht über die Kräfte eines Sterblichen hinaus verzweifel da nicht dran
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Korinther 4,21

Was wollt ihr? Soll ich mit dem Stock zu euch kommen oder mit Liebe und sanftmütigen Geist?
Ich zweifle schön langsam an allen Religionen dieser Welt. Ich dachte immer, das erste Gebot sei: "Du sollst nicht töten!" Kann mir jemand sagen, ob der Islam oder das Christentum diesen Vorsatz schon irgendwann mal eingehalten hat?
Ich muss da nur an den Film "Der Name der Rose" denken. Dieser Film zeigt ziemlich genau, wie es damals zugegangen ist, wie sie gemordet haben, Lust verspürt haben, sich Bettlerinnen gehalten haben, um es mit ihnen heimlich zu tun. Dann die ganze Habsucht, die Kreuzzüge, die Unterwerfung ganzer Landstriche, Vergewaltigungen.
Wie oft liest man auch in der heutigen Zeit, dass sich Priester an Minderjährigen vergehen. Da muss ich nur an den einen von St. Pölten denken, die ganzen Exzesse, an die vielen WARMEN BRÜDER in dieser Abtei. Ausgerechnet die geistlichen Herrschaften müssten doch am meisten den Zorn Gottes scheuen, aber scheinbar glauben sie nicht an das Paradies, an das Jüngste Gericht, an die Auferstehung, denn sonst würden sie das Gelübde einhalten. Oder glauben sie etwa, dass sie durch das Priestertum einen Bonus haben? Ich weiß es nicht..................................
Liebe Grüße
Danube
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einerseits gesellig und voller Lebensfreude, andererseits schweigsam und nachdenklich, aber die Lebensfreue überwiegt
Hallo -

eigentlich gehört das ja nicht in diesen thread - aber um dazu auch Stellung zu nehmen - was Religionen lehren und was ihre Vertreter im Einzelnen tun, stimmt leider oft nicht zusammen. Aus dieser Tatsache aber auf die Falschheit der Lehren selbst zurückzuschließen, ist billig
Nun ja .... Religion schützt die Menschen halt nicht davor Mensch zu sein. Religon kann sehr ausgiebig zum schlechten Missbraucht werden und ist wie eine Droge. Aber die Religion in jedem Fall verantwortlich zu machen ist glaub ich auch nicht ganz richtig. Sie hat aber sehr oft in der Geschichte die entscheidenden Impulse gegeben.

Hat man einmal von einer Religion, die man toll findet, gekostet, ist es sehr schwer wieder davon loszukommen, wenn nicht unmöglich. Das ist dann wie bei einem Drogenabhängigen, da hilft kein normales Argument mehr. Es ist verdammt schwer rational sich über den eigenen Glauben zu unterhalten. Die eigene Vorstellung findet man so schön, dass man nicht von ihr lassen kann. Man ist dann wie im Rausch und findet sich in einer schönen heilen Welt wieder. Marx hat nicht ganz Unrecht mit dem Satz "Religion ist das Opium des Volkes!"

Ich halte mich da lieber an die Zehe Angebote des Evolutionären Humanismus. Da besteht erstens kein Zwang und wenn man von sich aus ein "guter" Mensch sein will, dann findet man den Weg auch ohne Religion.

Mir ging das zumindest so......

Die Zehn Angebote:
http://www.giordano-bruno-stiftung......an/Broschuer_Angebote.pdf
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Ein bekennender Bright!
www.brights-deutschland.de
www.brightsblog.wordpress.com/faq
Zitat:
Ich zweifle schön langsam an allen Religionen dieser Welt. Ich dachte immer, das erste Gebot sei: "Du sollst nicht töten!" Kann mir jemand sagen, ob der Islam oder das Christentum diesen Vorsatz schon irgendwann mal eingehalten hat?


Es ist ganz einfach!!!

Die Religion schreibt es vor aber die "Gläubigen" halten sich nicht daran!
Ihr verhalten ist falsch und nicht das der Religion.
Der Mensch hat das Recht sich zu verteidigen, wenn es nötig ist und nicht das Recht unnütz zu töten.

Ich hoffe Ihr habt es verstanden!!!
Heute Morgen habe ich mal Arche gesehen und sah wie dieser Pater von dem Glauben sprach.... er wiederholte frei immer wieder, dass man ohne Religon kein guter Mensch sein kann und das diejenigen die nicht glauben allein seien usw... usw... das gleiche macht man wohl auch in den Moscheen beim Freitagsgebet und erzählt ihnen wie toll es ist Muslim zu sein, welches aber rational ein ziemlicher Unsinn ist.

Ich fühle mich nicht allein... ich habe eine nette Familie die ich Liebe und die mich liebt ... eine Freundin die ich niemals mehr missen möchte.....

Da Frage ich mich, wo ich da allein bin?

Man suggeriert den Menschen, dass sie nur mit Jesus oder der Dreifaltigkeit ein tolles Leben führen könnten... und wenn man es ihnen jeden Sonntag eintrichtert, dann glauben sie das auch. Ja man macht sie richtig abhängig von der Droge Religon und die Menschen brauchen jede Woche einen neue Portion davon....

In meinen Augen ist dies nicht mehr als eine Form von "Propaganda" im Sinne der Religion...

Ich musste schon ein wenig schmunzeln.
Eine grundsätzliche Überlegung zu diesem thread - aber auch zu dem über 'Widersprüche in der Bibel':
an sich ist dies ja ein Forum zum interreligiösen Dialog. Zu einem Dialog gehört aber die Bereitschaft, den Standpunkt des Anderen ernstzunehmen. Ein Ernstnehmen ist nicht vorhanden, wenn der eine 'Diskussionspartner' von vornherein mit dem Anspruch auftritt "Ich erkläre dir erst mal, was an deiner Religion falsch und widersprüchlich ist, und dann, warum die meine absolut richtig und widerspruchsfrei ist - und auf dieser Basis können wir dann ja weiterreden..." So funktioniert das nicht - und die Vertreter der Religionen, die ja tatsächlich schon seit längerer Zeit im Dialog sind, haben natürlich auch begriffen, dass es kontraproduktiv ist, dem Anderen dessen [vermeintlichen] Fehler vom eigenen Standpunkt aus wie nasse Handtücher um die Ohren zu klatschen.
In der allgemein verbreiteten Literatur dazu wird diese Erkenntnis aber nur wenig vertreten - und sie scheint mir auch etwas ungleich verteilt zu sein...
Sag das mal dem Pater, der das nichtreligöse Leben als Supergau darstellt.

Ich frage mich ehrlich wie dieser Dialog aussehen soll .... das meinst du doch nicht ernst? Ich kann mir nicht vorstellen, dass man irgendwann mal Islam und Christentum fusioniert bzw. teile des Islams ins Christentum integriert oder umgedreht.

Da wird jeder schön auf seinem Standpunkt ausharren und die Wahrheit für seine Religion beanspruchen. Das war so und wird sich wohl auch nicht ändern.

Da können noch soviele Widersprüche in den eigenen Glaubenswerken, wie Bibel, Koran oder Sonstige sein, sie werden nicht aufhören ihre eigene Religion als die richtige darzustellen.

Ich persönlich komme mittlerweiler sehr gut damit klar einfach zu akzeptieren, dass ich auf Dinge keine Antwort finden kann, von welcher die Religion behauptet eine Antwort zu geben.

Das ist dann in meinen Augen nicht eine Sache des Standpunktes. Das was ich sage, ist ja gerade, das ich keine Aussage über Gott oder nicht Gott machen kann. Ich sage auch, dass man Gott nicht beweisen kann, wobei die Religionen behaupten Gott zu kennen, obwohl sie das nicht beweisen können. Weiter wird behauptet zu wissen, was nach dem Leben kommt und da gibt es ja auch die verschiedensten Vorstellungen, ja fast schon ein wilder Dschungel von Vorstellungen, welche eine phantastischer ist als die andere, von den Jungfrauen im Himmel mal ganz zu schweigen.

Wenn man sich da ganz unbefangen darüber Gedanken macht, dann kann man eigentlich nur zu dem Schluss kommen, dass man hier auch keine wirklich Handfeste Aussage machen kann.

Das was wir aus unserer realen Welt heraus sagen können, ist wohl, dass es danach wohl nicht mehr viel geben wird. Letztendlich kann man aber keine gültige Aussage darüber machen.

Das mag unbefriedigend sein, aber das ist um ein gutes Leben zu führen gar nicht wirklich relevant.

Das wichtige ist aber, dass dies die einzige Position ist, die widerspruchsfrei ist und auch keinen Beweis braucht.

Ja ich denke ich habe mich dadurch erst wirklich gefunden, als ich merkte, dass ich wirklich keine Antwort finden werde und ich irgendwie damit klar kommen musste.

Ja man darf dann nicht den Kopf in den Sand stecken.... sonder das Leben , nach dieser Erkenntnis, als wirklich kostbares, begreifen, weil es dann wirklich etwas sehr aussergewöhnliches und einmaliges ist.

Carpe Diem meine Freunde
Unien
Zitat:
Wenn man sich da ganz unbefangen darüber Gedanken macht, dann kann man eigentlich nur zu dem Schluss kommen, dass man hier auch keine wirklich Handfeste Aussage machen kann.

Es ist immer wieder verwunderlich wie schnell die eigene subjektive Wahrnehmung zur allgemeinen Wahrheit erklärt wird

Zitat:
Das wichtige ist aber, dass dies die einzige Position ist, die widerspruchsfrei ist und auch keinen Beweis braucht.

Hoch interessant von den Religionen verlangst du Beweise brauchst selbst allerdings keine

Zitat:
Carpe Diem meine Freunde

Den Smilie hättest du dir sparen können

Carpe Noctem mein Feind
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Korinther 4,21

Was wollt ihr? Soll ich mit dem Stock zu euch kommen oder mit Liebe und sanftmütigen Geist?