Widersprüche im Koran


Ja... meine Antwort, die mir Gott gegeben hat, war, dass ich mich, wie du das schon sagtest, als "smart" zeigen wollte, indem ich Widersprüche fand... und genauso wie man Widersprüche im Koran findet, wenn man nur will, hab ich auch Wid. in der Bibel gefunden...

Die Nachricht Gottes war aber: Wieso suchst du nach negativem in Meinen Büchern?

Nur gut, dass ich innerhalb weniger Monate diese Einstellung wieder ablegen konnte... Denn jetzt habe ich folgende Einstellung:

Der Koran und die Bibel ergänzen sich. Der Koran bestätigt die Bibel. Für ein tieferes Verständnis braucht man beide Quellen.

Beide Schriften kommen von Gott, wieso also nach Widersprüchen suchen? Widersprüche sind immer subjektiv gestimmt...

Was ich aber in der Bibel nicht korrekt finde (vielleicht, weil ich noch wenig Kenntnis besitze), sind die Stellen, die ich dank Wu erfahren hab (Stichwort: 'Brief an Dr. Schlessinger')

Vielleicht gibt es Stellen, die geändert wurden und somit nicht zu Gottes Worten gezählt werden kann, aber um das herauszufinden, muss ich zuerstmal die ganze Bibel als Herzstück verstehen!

Subhanallah, Al-Hamdulillah, Allahuakbar!

PS: Wie lange hast du gebraucht, Monsieur Hanel?
Zitat:
PS: Wie lange hast du gebraucht, Monsieur Hanel?


ca. 6-7 Jahre, Sir Zaf-Ad
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mfG M.M.Hanel
Alles Lob geht zu Gott...

Ich danke Gott, dass er mir in so kurzer Zeit die Einstellung gegeben hat!

Was hast du nachher gedacht, Hanel? Was war deine Erkenntnis? Wie schockiert warst du?

Ich hoffe, das sind nicht zu persönliche Fragen.

PS: mein 1000ster Beitrag!
Ich glaube wir reden momentan nicht vom Gleichen.

Ziemlich schnell kam ich d'rauf, dass ich es bin, der im Widerspruch (mit sich selbst, mit den anderen - mit dem Herrn) sich befand. Ich war auch nicht schockiert, sondern überrascht und das gar nicht negativ. War es doch eine wirkliche Bereicherung für mich und keine Demütigung. Diese Zeit war mit die schönste bislang in meinem Leben. Durch diese, sehr subjektiven Erlebnisse wurde ich vielmehr animiert, mich mehr und intensiver mit der "geheimnisvollen" oder "offensichtlich .. en" Religion - dem Islam zu befassen. Und einen Widerspruch, nach dem anderen aufzulösen. Bis dann nur mehr ein Widerspruch übrig geblieben war.

Der lautete: Ich war überzeugt von der Richtigkeit, dass Din al-Islam die Rechtleitung des Schöpfers war - doch mit den Muslimen war ich gar nicht zufrieden, mit ihrem Benehmen, ihrem Denken, ihrem tatsächlich widersprüchlichem Verhalten - und so wollte, konnte ich mich ihrer Gemeinschaft nicht anschließen.

Doch wie kann man im Inneren von etwas überzeugt sein - und dies im Äusseren nicht bekennen? Diesen Widerspruch zu erkennen und zu bewältigen, dies hat mich ca. 6 Jahre gekostet.
Doch als er mir so richtig, richtig bewußt wurde (bewußt gemacht wurde) hat es nicht mal mehr 24 Stunden gedauert, dass ich die Schahade in der Öffentlichkeit sprach. Und so wurde ich wieder eins, wurde heil.

Gepriesen ist Der, Dem aller Lob zukommet.
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mfG M.M.Hanel
Zitat:
Ich glaube wir reden momentan nicht vom Gleichen


Nicht unbedingt.... wir reden nicht genau vom Gleichen....

aber deine Geschichte ist sehr interessant... Du sagst also, du hast 6-7 Jahre gebraucht, um die "Widersprüche" zu beseitigen...

Welche "Widersprüche" waren es denn zum Beispiel?
Zitat:
Diesen Widerspruch zu erkennen und zu bewältigen, dies hat mich ca. 6 Jahre gekostet.


Mann ... warum belässt Du's nicht beim Singular ...

Alles andere ist Schnee von gestern - kleinlich, kleinlich - peinlich, peinlich,
so kommt man schnell auf 1000 Schüsse - wie im Western.

Der grösste Widerspruch, der alle anderen beeinhaltete, war:

Es gibt KEINEN Gott!

Und zu erkennen, dass nicht einmal das ein Widerspruch war (wenn auch ein Widersprechen), sondern nur die Hälfte der ganzen Wahrheit, dazu brauchte es noch etwas länger.
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mfG M.M.Hanel
Ok ok, tut mir leid... wollte deine Vergangenheit nicht "angreifen"!

...
Du sollst sie begreifen! (nicht mal "sollst", wenn Du willst, dann "darfs't)
Fühlte weder sie (meine Vergangenheit), noch mich angegriffen ... das nur zur Erklärung.
Ein Rat:
Formuliere Deine Fragen konkreter und nicht so "persönlich bohrend".
Dadurch wird die Unterhaltung weniger nervend, da weniger einseitig.
Comprende amigo?

Beispiel:
Statt: Wie ist das bei Dir?
Lieber: Ist das bei Dir so-und so? (das erlaubt, differenzierte Befassung)

Was Grundsätzliches.

Was die Menschen (und auch ich damals) als Widersprüche erfassen, sind eigentlich Missverständnisse.
Gibt es denn überhaupt Widersprüche auf die ABSOLUTE Wahrheit bezogen?

Daher endlich Schluss mit dieser sinnentleerten "Posting Hin-und Herschiesserei" und endlich her mit diesen Widersprüchen.
Dann reden wir darüber. Wem das nicht genügt, kann sich ja dann an WU's Professer wenden.
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mfG M.M.Hanel
Zitat:
Was Grundsätzliches.

Was die Menschen (und auch ich damals) als Widersprüche erfassen, sind eigentlich Missverständnisse.
Gibt es denn überhaupt Widersprüche auf die ABSOLUTE Wahrheit bezogen?


Hallo Hanel,

Natürlich sind Widersprüche ein Teil vom Ganzen, genau wie die Existenz des Guten und Bösen.

Wir (gläubigen) können alle mit Sicherheit ausschliessen, dass Gott Sich fälschlichler Weise nicht deutlich genug ausgedrückt hat, es hat bestimmt einen Sinn und Zweck für jeden einzelnen von uns, diesen Widersprüchen zu begegnen, der Umgang mit ihnen, kann auch ein Prüfmittel sein, wer weiss?
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La elahe ella ALLAH
Hallo Amalia

*

Von WELCHEN Widersprüchen wird hier wieder und wieder eigentlich gesprochen???

Zur Ergänzung:
Das Gute, die Existenz des Guten ist KEIN Widerspruch zur Existenz des Schlechten.
Es ist nur so, dass ein "Guter" einem "Schlechten" widerspricht - oder auch nicht, aber auch das ist KEIN Widerspruch!

Und - Amalia - ich stimme Dir zu - Widersprüche (Nein, nein, nein) sind der eineige Zwilling vom Zuspruch (Ja, ja, ja).

Nur - ich wiederspreche:
Von welchen Widersprüchen reden wir hier eigentlich???
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mfG M.M.Hanel

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