Depression hat nix mit dem Teufel zu tun


Depression, lieber emiliano, hat nun absolut nix mit "dem Teufel" zutun - Depression ist Ausdruck der suchenden Seele nach Inhalten. Und eben diese Inhalte, die "geistige nahrung der Seele", ist nicht vorhanden oder nur zuwenig vorhanden - und da entsteht die Depression.

Nun kann man die depresive Seele mit der geistigen Nahrung der Religion füllen - das ist ein meines Erachtens sehr guter Weg und ein sehr gutes Heilmittel. Und diese Religion kann selbstverständlich die christliche Religion sein - aber auch jede andere Religion die den Glauben an EINEN GOTT lehrt. Und da alle Religionen den Glauben an einen Gott lehren, kann sich die "entleerte Seele" auch mit den Weisheiten des Islam, des Judentums, der Baha'i-Religion oder des Buddhismus füllen.
Also so allgemein würde ich das mit der geistigen Unterernährung jetzt nicht sagen, da eine Depression die verschiedensten Gründe haben kann.
Da kommen Dinge wie z.B. das Ungleichgewicht von bestimmten Stoffen im Körper oder auch ein schlimmes Erlebnis wie der Tod eines Menschens der einem nahe stand oder schlicht und ergreifend Stress (wie bei mir) in Frage.
Ich habe mich zumindest nie geistig unterernährt gefühlt.

Aber mit dem Teufel haben Depressionen meiner Meinung auch absolut gar nix zu tun. Da stimme ich dir voll und ganz zu.
Depression ist wenn einen nichts mehr aufbauen kann, wenn man Hobbys vernachlässigt und alles nur noch wie mit Zwang Schwarz sieht, hatte ich früher einmal.
Depression ist eine Mischung aus Wut und Traurigkeit.
Anonymous hat folgendes geschrieben:
Depression, lieber emiliano, hat nun absolut nix mit "dem Teufel" zutun - Depression ist Ausdruck der suchenden Seele nach Inhalten. Und eben diese Inhalte, die "geistige nahrung der Seele", ist nicht vorhanden oder nur zuwenig vorhanden - und da entsteht die Depression.

Nun kann man die depresive Seele mit der geistigen Nahrung der Religion füllen - das ist ein meines Erachtens sehr guter Weg und ein sehr gutes Heilmittel. Und diese Religion kann selbstverständlich die christliche Religion sein - aber auch jede andere Religion die den Glauben an EINEN GOTT lehrt. Und da alle Religionen den Glauben an einen Gott lehren, kann sich die "entleerte Seele" auch mit den Weisheiten des Islam, des Judentums, der Baha'i-Religion oder des Buddhismus füllen.





Erst überlegen, dann informieren, dann noch mal überlegen und dann schreiben!

Die Depression gibt es nicht! Depression ist ambivalent.

PS: Depressionsursache sind oft "Ihre" Religionen.
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"Die Wahrheit richtet nicht nach meinem Glauben, ich muss mich nach der Wahrheit richten"!
"Was immer wir auch tun, tun wir es aus Liebe"
"Was ich schreibe kann potentiell falsch, aber auch richtig sein."
Mistkaefer hat folgendes geschrieben:
Also so allgemein würde ich das mit der geistigen Unterernährung jetzt nicht sagen, da eine Depression die verschiedensten Gründe haben kann.
Da kommen Dinge wie z.B. das Ungleichgewicht von bestimmten Stoffen im Körper oder auch ein schlimmes Erlebnis wie der Tod eines Menschens der einem nahe stand oder schlicht und ergreifend Stress (wie bei mir) in Frage.
Ich habe mich zumindest nie geistig unterernährt gefühlt.

Aber mit dem Teufel haben Depressionen meiner Meinung auch absolut gar nix zu tun. Da stimme ich dir voll und ganz zu.



Diese Aussage über Depression finde ich am zutreffendsten.
Nunja, Depressionen haben meiner Meinung nach auf jeden Fall was mit dem Teufel zu tun, sofern ich den Teufel als ein Prinzip des Mangels an Positivem/Gutem ansehe. Ich denke, Motivation im guten Sinn und professionelle Beratungen können da viel helfen.
Bei einer Depressionen malt man schon mal den Teufel an die Wand aber mehr nicht.
Aber mit dem Teufel haben Depressionen eigentlich garnichts zu tun. Ungleichgewicht von Botenstoffen wie zum Beispiel Serotonin. Oder auch Dopamin.
Aber auch Stress und schlimme Erlebnisse können eine Depression auslösen. Alles in allem kein Teufelszeug.
Guten Abend,

soweit ich weiß, können Depressionen die verschiedensten Ursachen haben. Manchmal sind sie nicht die Folge von äußeren Umständen, sondern rein physiologisch bedingt: Die Nervenbotenstoffe im Gehirn sind nicht in der richtigen Konzentration vorhanden. Das kann einfach an Veranlagung liegen, wie viele andere physische Krankheiten auch, und auftreten, selbst wenn man ein sehr glückliches Leben hat.

In solchen Fällen hilft auch eine Gesprächstherapie nicht, bzw. höchstens symptomatisch: Wenn die Hirnchemie durcheinander ist, dann kann man darüber reden wie man will, es wird sich nichts ändern daran; genauso, wie durch Gespräche ein gebrochenes Bein nicht heilt oder Diabetes nicht verschwindet.

LG,
B.
@suebe, aber nur wenns dauerhaft so ist.