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Jesus ist kein Gott!












erkundige dich bitte über das aramaische Wort "sohn" und seine Bedeutung sowie die Entwicklung der Übersetzungen.
Hallo Ihr Lieben,

Bibelstellen, die belegen das Gott in Jesus menschlich wurde.
Johannes 8
Zitat:
Der Streit um Jesu Ehre
46 Wer von euch kann mich einer Sünde zeihen? Wenn ich aber die Wahrheit sage, warum glaubt ihr mir nicht? 47 Wer von Gott ist, der hört Gottes Worte; ihr hört darum nicht, weil ihr nicht von Gott seid. 48 Da antworteten die Juden und sprachen zu ihm: Sagen wir nicht mit Recht, dass du ein Samariter bist und einen bösen Geist hast? 49 Jesus antwortete: Ich habe keinen bösen Geist, sondern ich ehre meinen Vater, aber ihr nehmt mir die Ehre. 50 Ich suche nicht meine Ehre; es ist aber einer, der sie sucht, und er richtet. 51 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hält, der wird den Tod nicht sehen in Ewigkeit. 52 Da sprachen die Juden zu ihm: Nun erkennen wir, dass du einen bösen Geist hast. Abraham ist gestorben und die Propheten, und du sprichst: Wer mein Wort hält, der wird den Tod nicht schmecken in Ewigkeit. 53 Bist du mehr als unser Vater Abraham, der gestorben ist? Und die Propheten sind gestorben. Was machst du aus dir selbst? 54 Jesus antwortete: Wenn ich mich selber ehre, so ist meine Ehre nichts. Es ist aber mein Vater, der mich ehrt, von dem ihr sagt: Er ist unser Gott; 55 und ihr kennt ihn nicht; ich aber kenne ihn. Und wenn ich sagen wollte: Ich kenne ihn nicht, so würde ich ein Lügner, wie ihr seid. Aber ich kenne ihn und halte sein Wort. Abraham, euer Vater, wurde froh, dass er meinen Tag sehen sollte, und er sah ihn und freute sich.57 Da sprachen die Juden zu ihm: Du bist noch nicht fünfzig Jahre alt und hast Abraham gesehen? 58 Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham wurde, bin ich. 59 Da hoben sie Steine auf, um auf ihn zu werfen. Aber Jesus verbarg sich und ging zum Tempel hinaus.


Somit ziehe ich hieraus den Schluß - Jesus ist ewig in Gott

Zitat:
Hebräer 1
Nachdem Gott vorzeiten vielfach und auf vielerlei Weise geredet hat zu den Vätern durch die Propheten, 2 hat er in diesen letzten Tagen zu uns geredet durch den Sohn, den er eingesetzt hat zum Erben über alles, durch den er auch die Welt gemacht hat. 3 Er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Ebenbild seines Wesens und trägt alle Dinge mit seinem kräftigen Wort und hat vollbracht die Reinigung von den Sünden und hat sich gesetzt zur Rechten der Majestät in der Höhe 4 und ist so viel höher geworden als die Engel, wie der Name, den er ererbt hat, höher ist als ihr Name.


Johannes 8
Zitat:
Jesu Weg zur Erhöhung
21 Da sprach Jesus abermals zu ihnen: Ich gehe hinweg und ihr werdet mich suchen und in eurer Sünde sterben. Wo ich hingehe, da könnt ihr nicht hinkommen. 22 Da sprachen die Juden: Will er sich denn selbst töten, dass er sagt: Wohin ich gehe, da könnt ihr nicht hinkommen? 23 Und er sprach zu ihnen: Ihr seid von unten her, ich bin von oben her; ihr seid von dieser Welt, ich bin nicht von dieser Welt.24 Darum habe ich euch gesagt, dass ihr sterben werdet in euren Sünden; denn wenn ihr nicht glaubt, dass ich es bin, werdet ihr sterben in euren Sünden.
hast du nicht gesagt, dass die Bibel ein altes Buch ist, das sehr bilderreich ist ?
Die Bibel ist ein Heiliges Weises Buch, welches uns Wissen aus verschiedenen Epochen der Entwicklung Menschheitsgeschichte darstellt.

1. Warum wir vom kulturellen Gedächtnis reden

Die Bibel ist die Heilige Schrift der Christenheit. Sie ist ein Teil unseres kulturellen Gedächtnisses und soll es auch in Zukunft bleiben. Das kulturelle Gedächtnis umfasst Texte, Bilder und Riten, in deren Pflege sich ebenfalls das Selbstbild einer Gesellschaft zeigt. Es entfaltet einen Erinnerungsraum, der über den Gedächtnisfundus des Einzelnen hinausgreift. Das kulturelle Gedächtnis ist wie ein Generationenvertrag, der Traditionen in der Gegenwart sichert. Darin sammeln sich nicht willkürlich und zufällig Ereignisse, Symbole, Traditionen und Überlieferungen. Seiner Sammlung wird eine hohe Verbindlichkeit zugesprochen. Deshalb ist das kulturelle Gedächtnis mehr als ein Archiv. Es wird durch ein Bedeutungsgefälle bestimmt, in dem es wichtige und unwichtige Überlieferungsstränge gibt. Das kulturelle Gedächtnis verweist nicht nur auf das imaginäre Museum in den Köpfen, sondern auf eine kulturelle Grammatik, die dem Gestaltungswillen einer Gesellschaft Struktur und Richtung gibt.

Wer über das kulturelle Gedächtnis redet, muss deshalb sensibel sein für dessen ständigen Begleiter: das kulturelle Vergessen. Denn das Gedächtnis ist nicht statisch, es wandelt sich ständig. Man kann es sich als fließenden Prozess der Wiedererinnerung, Auslegung, Überlagerung und Verschiebung von Traditionen vorstellen. Die Bibel ist ebenfalls von dieser Dynamik betroffen. Einerseits räumt ein großer Teil der Menschen dem Gründungstext der jüdisch-christlichen Tradition einen herausragenden Rang in der Hierarchie des Erinnerungswürdigen ein. Andererseits steht die zugeschriebene Bedeutung des "Buches der Bücher" in keinem Verhältnis zur Kenntnis ihrer Inhalte. Dennoch prägen die Figuren und Erzählungen der Bibel unsere Gegenwartskultur bis in die Alltagssprache. Die Künste, der Film, die Werbung, aber auch die Politik und das Recht bedienen sich dieser abendländischen Grunderzählungen.

Wer diesen Erinnerungsspuren folgt, wird sich auf Überraschungen gefasst machen können – auch bei sich selber. Fremde, ja bisweilen riskante Auslegungen, in denen der bisher vertraute Sinn auf dem Spiel steht, stellen die alten Texte in völlig neue Zusammenhänge. Um dies als Freiheitsgewinn entdecken zu können, braucht es die Kenntnis der biblischen Traditionen.

Gleichzeitig erleben wir einen dramatischen Gedächtnisverlust in biblischen Dingen. Deshalb haben wir als Christen ein Interesse daran, eine Art kulturelles Gedächtnistraining zu entwickeln, damit der Gedächtniseinbruch nicht in kultureller Amnesie enden.


2. Was den Reichtum der Bibel ausmacht
Die Bibel ist ein Dokument der Menschheitsgeschichte, erzählt über dreitausend Jahre hinweg, wortgetreu weitergegeben von Generation zu Generation, aufgeschrieben und gehütet, ausgelegt und ins eigene Leben hineingenommen. Sie ist ein Weltkulturerbe. In der Geschichte des jüdischen Volkes und in den christlichen Zeugnissen ist das Lebenswissen der Menschheit aufgehoben. Texte in allen Gattungen und Formen sind dort gesammelt: Sprüche und Rätsel, Lieder und Gedichte, Briefe und Novellen, Gebete und Visionen, ........................

nachzulesen bei http://www.ekd.de/synode2003/kundgebungsentwurf_bibel.html
den Vers den du angegeben hast ist leider kein richtiger Beweis, dass Jesus Gott ist.

Jesus sagt in mehreren Stellen, dass er gesandt worden ist und dass es nur einen Gott gibt.

Ich kann nichts von mir aus tun. Wie ich höre, so richte ich, und mein Gericht ist gerecht; denn ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. johannes 5;30

Jesus aber rief: Wer an mich glaubt, der glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat. 45Und awer mich sieht, der sieht den, der mich gesandt hat. 46Ich bin in die Welt gekommen als ein bLicht, damit, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe. 47Und wer meine Worte hört und bewahrt sie nicht, den werde ich nicht richten; denn ich bin nicht gekommen, daß ich die Welt richte, sondern daß ich die Welt rette. 48Wer mich verachtet und nimmt meine Worte nicht an, der hat schon seinen Richter: Das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am Jüngsten Tage. 49Denn ich habe nicht aus mir selbst geredet, sondern der Vater, der mich gesandt hat, der hat mir ein Gebot gegeben, was ich tun und reden soll. 50Und ich weiß: sein Gebot ist das ewige Leben. Darum: was ich rede, das rede ich so, wie es mir der Vater gesagt hat. johannes 12;44-50

So redete Jesus, und hob seine Augen auf zum Himmel und sprach: Vater, die Stunde ist da: verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrliche; 2denn du hast ihm aMacht gegeben über alle Menschen, damit er das ewige Leben gebe allen, die du ihm gegeben hast. 3Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen. 4Ich habe dich verherrlicht auf Erden und das Werk vollendet, das du mir gegeben hast, damit ich es tue. 5Und nun, Vater, verherrliche du mich bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war. c 6Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie waren dein, und du hast sie mir gegeben, und sie haben dein Wort bewahrt. 7Nun wissen sie, daß alles, was du mir gegeben hast, von dir kommt. 8Denn die Worte, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, und sie haben sie angenommen und wahrhaftig derkannt, daß ich von dir ausgegangen bin, und sie glauben, daß du mich gesandt hast. 9Ich bitte für sie und bitte nicht für die Welt, sondern für die, edie du mir gegeben hast; denn sie sind dein. 10Und alles, fwas mein ist, das ist dein, und was dein ist, das ist mein; und ich bin in ihnen verherrlicht johannes 17;3
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