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Diese Deutung könnte man auch in vielerlei Richtung interpretieren.
Das ist aber das ewige Leben,
Damit könnten die Verfasser der damaligen Schriften auch die Seele gemeint haben, das ewige Leben in der Seele - das sich stets und ständig verkörpert - seitdem man weiß, daß Fehlinterpretationen entstanden sind, bezweifelt man so manche Aussage - schon allein die Übersetzung vom Englischen ins Deutsche läßt eine Menge an Interpretationsmöglichkeiten zu.
Welches aus der Bibel sind die Weisheitsworte der alten Weisen und welche legt man Jesus in den Mund. Wie kann man wortwörtlich etwas wissen, wenn man jahrzehnte später etwas über Hörensagen aufgeschrieben hat. Immer wieder das im Hinterkopf - Fragestellungen - alte Philosophen haben viel geschrieben im Altertum und viel ausgesagt. Ein Autor - Francesco Carotti - stellte die Aussagen von Cäsar denen von Jesus gegenüber - tabellarisch und sie überschnitten sich. Haben die Römer statt Jesus ihren Cäsar gemeint ?
Vielleicht ist es auch nicht wichtig, wer was gesagt hat, sondern ob der Inhalt des Gesagten nachvollziehbar ist ?
Und immer wieder diese Fragen.
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Noch mal um auf das ursprüngliche Thema zurück zu kommen:
"Jesus ist kein Gott !" ? :
Unter vedischen Gesichtspunkten wird Christus als Shaktiavesa-Avatar betrachtet.
Es wird grundsätzlich zwischen zwei Arten von Avatar unterschieden;
1. die Allmächtige Höchste Persönlichkeit Gottes selbst und
2. einer bevollmächtigten Person.
Und Christus wird in den Veden als Shaktiavesa-Avatar bezeichnet (bevollmächtigte Person mit göttlicher "Voll"-Macht).
Die Veden bestätigen die Aussage das Christus Sohn Gottes ist, das man ihn Messias/Jesus nennt, das er unter den Malechiten erscheint und ebenfalls das er von einer Jungfrau geboren wurde.
Der Umstand der Jungfräulichkeit wird wie folgt erklärt;
wenn ein Shaktiavesa-Avatar erscheint, erscheint er aus seinem eigenen Willen in der materiellen Welt (als Diener Gottes). Er wird nicht von der materiellen Natur gezwungen geboren zu werden, wie wir.
Der transzendentale Shaktiavesa-Avatar erscheint nie alleine in der materiellen Welt sondern erscheint immer mit seinen Beigestellten und Dienern/Schülern. So sucht er sich eine geeignete Person aus, durch deren Körper er erscheinen will.
Bei Christus handelt es sich laut Veden um Brahma, das erste Lebewesen im Universum, Brahma ist der sekundäre Schöpfer des zeitweiligen, materiellen Kosmos.
Auch das NT deutet das in seiner gewohnt verschlüsselten Sprache an:
Das war das wahrhaftige Licht, welches alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen. 10Es war in der Welt, und die Welt ist durch dasselbe gemacht; und die Welt kannte es nicht. 11Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf. (Luther-Bibel 1912: Das Johannesevangelium. (Joh 1, 9-11)
Christus ist also sehr wohl "ein Schöpfer-Gott", aber nicht die Allmächtige Höchste Persönlichkeit Gottes.
Hier noch der genaue Wortlaut der vedischen Schrift (Bhavishya Purana) in dem das Erscheinen und die Identität Jesu Christi prophezeit wird:
http://religiouscrossroads.tribe.ne.....ac-4fb9-bca6-c7573d16d05d
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http://religiouscrossroads.tribe.ne.....ac-4fb9-bca6-c7573d16d05d
leider nur in Englisch
Mit dem "geboren von einer Jungfrau" - habe ich so meine Schwierigkeiten , ich denke, da ist auch viel Mystik dabei. Die Theosophie erklärt, daß jedes "göttliche Kind" auf diese Weise zur Welt kam.
http://www.relinfo.ch/amma/info.html
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Der Werdegang Ammas
(4) Wenn Gott Mensch wird, so ist sein Leben auch im hinduistischen Verständnis kein "normales", sondern durch Zeichen und Wunder geprägt, die schon von klein auf auf die göttliche Gegenwart im betreffenden Menschen hinweisen. Da der Hinduismus mit einer Vielzahl von Verkörperungen Gottes im Laufe der Geschichte rechnet, haben sich einige typische Merkmale der Göttlichkeit im Leben eines Menschen etabliert, die selbstverständlich auch im Leben von Mata Amritanandamayi gefunden werden. Dazu gehören: Visionen und/oder prophetische Träume der Mutter während der Schwangerschaft (5), göttliche Zeichen am Neugeborenen (6), frühe Zeichen grosser Intelligenz (7), Freundlichkeit und Zuwendung zu allem Leben ( , auffällige Frömmigkeit (9), Missverstandenwerden durch einen Teil der Umwelt (10), Zustände der Zurückgezogenheit, der Versenkung und der Ekstase (11), Wundertaten ohne Zahl.
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Biographien heiliger Gestalten sind so von ihrer Göttlichkeit her konzipiert und wollen die Spuren dieser göttlichen Präsenz im menschlich-irdischen Leben ausweisen. Aus solchen Zeugnissen eine historische Biographie abzuleiten stellt vor Probleme, da der Blickwinkel ein ganz anderer ist, und manches muss so ungewiss bleiben.
http://www.divya-jyoti.de/Kalender/text_lord_buddha.htm
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Siddharta (Lord Buddha) wurde als Sohn von Suddhodana, König von Sakhyas, und dessen Ehefrau Maya 560 v. Chr. geboren. Er starb im Jahre 480 v. Chr.. Siddharta kam in der Nähe von Kapilavastu am Fuße des Mount Palpa in den Himalajas im heutige Nepal zur Welt. Kapilavastu lag an einem Fluss namens Rohini, einige hundert Kilometer nordöstlich von Varanasi. Als die Zeit seiner Geburt herannahte, bereiteten ihm die Gottheiten mit himmlischer Macht und himmlischen Zeichen den Weg. Blumen blühten und es regnete leicht, obwohl es nicht die richtige Jahreszeit dafür war; göttliche Musik war zu hören, ein wunderbarer Duft erfüllte die Luft. Das geborene Kind hatte alle Insignien, die auf eine große Zukunft schließen ließ. Seine Mutter Maya starb sieben Tage nach der Geburt. Siddharta wurde von Mayas Schwester Mahaprajapati erzogen.
Die astrologische Vorsehung
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http://www.sekemreisen.de/religion.htm
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Die ägyptische Religion gilt als ein Musterbeispiel des Polytheismus. Doch hinter den Hunderten von Göttern verbirgt sich letztendlich nur der eine Hauptgott. Der große Sonnengott, der an sich unfassbar, heilig und anonym bleibt, personifiziert sich in einem bunten Fächer von Göttern, männlichen wie weiblichen. Diese Differenzierung entsprach der Ordnungsliebe der alten Ägypter und gipfelte im Neuen Reich in der Formulierung: Alle Götter sind drei: Amun, Re und Ptah. Verborgen ist Gott als Amun, Gott ist Re vor aller Augen und Gottes Leib ist Ptah (Geist, Schöpfer und Leib). Gott war überall; er konnte einem als Mensch begegnen, er lebte aber auch in Pflanzen, Tieren und Gegenständen.
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http://www.hagalil.com/judentum/torah/torah-heute/moses.htm
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Alle Spekulationen moderner Wissenschaftler über die Herkunft von Moses sind jedoch von geringer Bedeutung; Wie schon gesagt ist die Bibel ist kein Lehrbuch der Geschichte. Wenn wir die Gestalt von Moses analysieren, sehen wir, dass beide Sichtweisen, die seine Herkunft betreffen, richtig und falsch zugleich sind. Moses war auf der einen Seite sowohl Hebräer als auch Ägypter, gleichzeitig war er keiner von beiden - weder Hebräer noch Ägypter. Der erste Teil dieser These geht schon aus seinem Namen hervor, der eine Bedeutung auf Hebräisch und eine andere in Altägyptisch hat. Die hebräische Bedeutung ist die in der Bibel erwähnte: „Den ich herausgezogen habe, aus dem Wasser habe ich ihn herausziehen lassen“. (Exodus, 2, 1-10) ( Moses oder Mosche kommt von dem hebräischen Verb mascha, herausziehen, retten). In Altägyptisch hingegen bedeutet Mosche oder Moses einfach Sohn oder Junge, ein nicht ungewöhnlicher Name, da ja eine ganze Anzahl von Pharaonen Ahmose oder Tutmose hießen. Angesicht der späteren Entwicklungen ist es gerechtfertigt die Geschichte der Bibel wörtlich zu nehmen, dass Moses tatsächlich ein hebräisches Kind war, das von der ägyptischen Königsfamilie adoptiert wurde. Seine hebräische Herkunft wird am besten durch die folgende Geschichte demonstriert:
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Wir müssen heute erfahren, daß alles in Abrede gestellt werden kann - und daß viel Menschenhand bei der Erstellung heiliger Bücher dabei war, um den Menschen Gott näher zu bringen.
Es war gut, den Menschen dadurch vor Augen geführt zu haben, daß menschlich sein andere Kriterien verlangt, als es vor Tausenden von Jahren gelebt wurde.
Aber es geht weiter - die Menschheit hat ein Ziel vor Augen.
Das Ziel heißt : Mensch sein in Menschlichkeit.
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http://www.philos-website.de/index_.....artmann-franz_g.htm~main2
Es ist nur ein Gott, aber es sind vielerlei Kräfte
Das Wort »Gott«, das sinngemäß das »Gute« bedeutet, war ursprünglich ein Neutrum. Erst nach Einführung des Christentums wurde »das Gott« in »der Gott« umgewandelt.
In der indischen Mystik wird der Urgrund allen Seins als »Parabrahman« bezeichnet, als das Göttlich-Absolute. Erst mit Beginn der Schöpfung tritt das Brahman als der Brahma in Erscheinung.
Alle Religionen meinen bei dem Wort »Gott« dasselbe. Es ist nur ein Gott, aber es sind vielerlei Kräfte. Es ist nur ein Leben, aber es offenbart sich in vielerlei Formen. Es ist nur ein Licht, aber es tritt in den Geschöpfen in verschiedenen Graden in Erscheinung. Es ist nur eine Liebe, aber sie wirkt verschieden je nach dem Gegenstand, auf den sie sich richtet.
Der fromme Schwärmer betrachtet Gott als etwas Fernstehendes und Unerreichbares und als Gegenstand der Hoffnung oder der Furcht. Solcher Glaube ist Selbsttrug. Der Wahrheit kommt er erst näher, wenn wir Gott in uns selbst finden und uns in ihm. Wir haben dann den Trug der Zweiheit überwunden und sind zur Einheit gelangt, auf die alle Mystik und Theosophie zielt als auf das allein Wirkliche.
Wir ehren Gott durch die Erkenntnis seiner Gegenwart in uns, unser Leben durch gute Taten und unsere Nächsten dadurch, daß wir Gott, das Gute, in ihnen sehen und fördern. Um das Wesen Gottes zu erkennen, muß man das Wesen der göttlichen Liebe begreifen. Liebe läßt sich nicht lehren, nur wer sie hat und übt, kennt sie.
Gott kann, wie Meister Eckehart sagt, nicht beschrieben werden. Alle Eigenschaften, die wir ihm zulegen, besagen nichts über sein Wesen, Es ist nutzlos, durch wissenschaftliche Forschung zur Gott-Erkenntnis zu gelangen. Richten wir aber den Blick auf die Wahrheit, daß Gott allgegenwärtig ist, so wird, was schwierig ist, leicht. Denn wenn er allgegenwärtig ist, ist er auch in uns selbst, und wir brauchen dann nur uns selbst in Wahrheit kennenzulernen, um Gott zu erkennen. Mit der Gott-Erkenntnis gewinnen wir Gottesweisheit im höchsten Sinne des Wortes.
Gottesweisheit oder Theosophie bedeutet Erkenntnis Gottes als des Geistes des Guten und der Liebe. Wer dessen gewiß ist, sieht sich überall vom absolut Guten umgeben und hat keine Ursache, ängstlich oder unzufrieden, traurig oder besorgt zu sein. Er ist nie und nirgends allein, denn Gott ist stets mit all seiner Liebe, Macht und Weisheit in ihm. Er erkennt alle Wesen und Dinge wie sich selbst als Offenbarungen des göttlichen Geistes und ist zugleich selbst Licht im Lichte Gottes. S.81f.
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Warum müssen Menschen eigentlich alles, was Anderen lieb und teuer ist, in Abrede stellen?
Warum kann man es nicht einfach so nehmen und akzeptieren, dass andere Menschen nun mal eine andere Sichtweise haben??????
Wer nicht daran glauben will und kann - okey - jedem das Seine!
Wir Christen glauben an Jesus Christus dem eingeborenen Sohn unseres Vaters!
Ich glaube an Gott, den Vater, dem Allmächtigen,
den Schöpfers des Himmels und der Erde.
Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn - unserem Herrn.
Empfangen von dem Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten;
aufgefahren in den Himmel,
er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters;
von dort wird es kommen, zu Richten die Lebenden und die Toten.
Ich glaube an den Heiligen Geist,
die Heilige Christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen
Engeljani
PS: Im Übrigen schließe ich mich der Meinung Phan's an.
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