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Der Mensch ist nicht für die Einsamkeit geschaffen. Klar, das man viele Freiheiten hat, die man in einer Beziehung nicht hat. Aber wenn man ehrlich ist, grenzt man sich dadurch von der Gesellschaft ab und wird letzendlich depressiv. Weil man sich so wertlos vorkommt. Auch ich kenne das "Gute Freund"-Syndrom, aber ich will mich mit diesem Zustand nicht abfinden und kämpfe auch dagegen an. Indem ich offen gegenüber Anderen bin. Und flirte, und Komplimente mache. Früher konnte ich das nicht,weil ich genause wo einige hier in meiner einsamen Single-Welt gelebt habe. Aber ich habe mich überwunden. Tue jetzt was für mein optisches Erscheinungsbild. Guten Charakter und Intelligenz habe ich. Davon bin ich überzeugt. Und das ist es was mich ausmacht. Ich habe mich nur äußerlich so sehr gehen gelassen. Das die Welt nicht auf mich aufmerksam geworden ist. Was ich auch noch empfehlen will ist. Das man sich mit dem nicht abfinden sollte, das man zu schüchtern ist. Das man sich abschottet. Es gibt Wege, das zu trainieren. Das heißt Offenheit zeigen. Immer schön grüßen. Ein "Guten Tag!" bringt jeder raus, auch wenn er noch so schüchtern ist. Immer schön lächeln. Wenn man ewig sich abschottet verlernt man das Kommunizieren. Und durch Kontakt mit Anderen trainiert man das. Immer aktiv bleiben, und mehr Schwung in das Leben bringen.Dann hat man auch mit den Anderen was zu erzählen.
Dann reift die Erfahrung. Und das macht dann jemanden attraktiv.Ich merke es an mir. Ich arbeite an mir, und bekomme genügend Komplimente. Was für ein toller Mensch ich bin.Und ich denke mal, wenn die ersten Komplimente fallen, dann ist das sehr,sehr aufbauend. Für`s Ego. Und dann will man gar nicht mehr ohne Kommunikation und Kontakt. Obwohl man eigentlich ein schüchterner mensch ist.
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