Umgang mit den Tieren


Umgang mit den Tieren

Kurz, nicht nur ihren Mitmenschen müssen die Geliebten Gottes voll Erbarmen
und Mitleid begegnen; sie müssen vielmehr jedem Lebewesen höchste Güte
bezeigen, hegen doch in allen körperlichen Vorgängen, wo immer der Tiergeist
betroffen ist, Mensch und Tier dieselben Gefühle. Der Mensch hat diese
Wahrheit allerdings nicht begriffen. Er wähnt, daß sich körperliche
Empfindungen auf menschliche Wesen beschränken. Deshalb ist er zu den Tieren
ungerecht und grausam.
Und doch: Welcher Unterschied besteht denn wirklich, wenn es um körperliche
Empfindungen geht? Die Gefühle sind dieselben, ob man einem Menschen oder
einem Tier Schmerz zufügt. Da gibt es keinerlei Unterschied. Tatsächlich ist
es schlimmer, einem Tier zu schaden; denn der Mensch hat Sprache, er kann
sich beklagen, kann schreien und jammern. Wenn ihm Unrecht geschieht, kann
er sich an die Behörden wenden, und sie werden ihn vor seinem Angreifer
schützen. Aber das unglückliche Tier ist stumm. Es kann weder seinen Schmerz
ausdrücken noch seinen Fall vor die Behörden bringen. Wenn ein Mensch einem
Tiere tausend Übel zufügt, kann es ihn weder mit Worten abwehren noch vor
Gericht ziehen. Deshalb ist es besonders wichtig, daß ihr den Tieren die
größte Rücksicht erweist und zu ihnen eher noch gütiger seid als zu euren
Mitmenschen.
Erzieht eure Kinder von den frühesten Tagen an, unendlich zart und liebevoll
zu Tieren zu sein. Ist ein Tier krank, laßt die Kinder es zu heilen
versuchen; ist es hungrig, laßt sie es füttern; ist es durstig, laßt sie es
tränken; ist es schwach, laßt sie dafür sorgen, daß es ausruht.

Abdu'l Baha, Briefe und Botschaften
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"Eine Stunde Nachdenkens ist mehr wert als
siebzig Jahre frommer Andacht."
Baha'u'llah
Meditative Texte täglich per Email
Zitat:
Kurz, nicht nur ihren Mitmenschen müssen die Geliebten Gottes voll Erbarmen
und Mitleid begegnen; sie müssen vielmehr jedem Lebewesen höchste Güte
bezeigen, hegen doch in allen körperlichen Vorgängen, wo immer der Tiergeist
betroffen ist, Mensch und Tier dieselben Gefühle. Der Mensch hat diese
Wahrheit allerdings nicht begriffen. Er wähnt, daß sich körperliche
Empfindungen auf menschliche Wesen beschränken. Deshalb ist er zu den Tieren
ungerecht und grausam.


Das spricht mir, als Tierfreundin aus der Seele! Viele Menschen verkennen leider, dass auch Tiere Geschöpfe Gottes sind. Und wenn ich doch Gott anbete (gleich, welcher Religiion oder Glaubensgemeinschaft ich angehöre), so respektiere ich seine Schöpfung, zu welcher auch die Tierwelt gehört. Gott hat nicht nur den Menschen ihren Platz gegeben, sondern auch jedem Tier. Nicht nur Menschen haben das Recht auf Leben und Würde, sondern auch Tiere. Und ich kann mir vorstellen, dass man, wenn man Tieren Leid antut, dafür ebenso irgendwann zur Rechenschaft gezogen wird.

"Macht euch die Erde untertan" bedeutet für mein Empfinden nicht, dass man sich Lebewesen untertan dergestalt macht, dass man sie ausbeutet, quält, ausrottet, sondern er wollte sicher, dass wir MIT den Tieren, der Natur leben. Eine Gemeinschaft bilden.

Desiree brachte in einem anderen Thema das Zitat Jesu "Was Ihr dem Geringsten meiner Brüder tut, habt Ihr mir getan". Dieses kann ich persönlich auch auf die Tiere, die Gott ebenso wie alles andere Leben auf Erden erschuf, beziehen.

Häuptling Seattle sagte in seiner Rede von 1854 an den Gouverneur von Washington:

"Was wäre der Mensch ohne die Tiere? Wären alle Tiere fort, so stürbe der Mensch an großer Einsamkeit des Geistes. Was immer den Tieren geschieht, geschieht bald auch den Menschen. Alle Dinge sind miteinander verbunden. Was die Erde befällt, befällt auch die Söhne und Töchter der Erde."

Dass Tiere zur Ernährung dienen oder um Wolle für Kleidung zu gewinnen: ja, das ist vertretbar, hat nicht auch Jesus Fleisch gegessen? Aber: hätte er Massentierhaltung zugestimmt? Hätte er es gebilligt, dass Tiere, deren Pelz man zum Tragen verarbeiten will, bei lebendigem Leibe ertränkt, vergast, zerstückelt, ihnen bei vollem Bewusstsein auf grausamste Art das Fell abgezogen wird? Das glaube ich nicht!

Wie viele tausend Tierarten sind bereits ausgestorben?

Wie viele Tiere werden sinnlos gequält, zum "Wohle der Menschheit"?
Dieses "Wohl" habe ich noch nicht gefunden.


Zitat:
Und doch: Welcher Unterschied besteht denn wirklich, wenn es um körperliche
Empfindungen geht? Die Gefühle sind dieselben, ob man einem Menschen oder
einem Tier Schmerz zufügt. Da gibt es keinerlei Unterschied. Tatsächlich ist
es schlimmer, einem Tier zu schaden; denn der Mensch hat Sprache, er kann
sich beklagen, kann schreien und jammern. Wenn ihm Unrecht geschieht, kann
er sich an die Behörden wenden, und sie werden ihn vor seinem Angreifer
schützen. Aber das unglückliche Tier ist stumm. Es kann weder seinen Schmerz
ausdrücken noch seinen Fall vor die Behörden bringen. Wenn ein Mensch einem
Tiere tausend Übel zufügt, kann es ihn weder mit Worten abwehren noch vor
Gericht ziehen. Deshalb ist es besonders wichtig, daß ihr den Tieren die
größte Rücksicht erweist und zu ihnen eher noch gütiger seid als zu euren
Mitmenschen.


Genau darauf scheinen sich die Verantwortlichen und "Einzeltäter" zu berufen oder gar berechtigt zu sehen. Ein Tier kann sein Recht nirgendwo selbst einklagen. Es muss alles über sich ergehen lassen.

Und wenn man als Mensch Tiere schützt oder auch "nur" hält, kann es passieren, dass man auf Mitmenschen stößt, die hierfür kein Verständnis haben und plötzlich alles über einen wissen wollen. Ist mir so passiert, als ich mit meinen Hunden spazieren ging, beschimpfte mich ein älterer Herr, "hier im Wohngebiet gäbe es mehr Hunde als Kinder, aber wenn "DIEEEEE" einmal 5 Mark für ein Kind geben sollen". Anmerken muss ich noch: er war nicht etwa tangiert von meinen Hunden, sie bellten auch nicht, nein, es war einfach ihre Existenz und Gegenwart, die ihn störte. Nun möchte ich bitteschön wissen, woher dieser Mann, der mich überhaupt nicht kennt, wissen will, ob ich nicht schon so einiges für Kinder und/oder arme Menschen überhaupt getan habe? Vielleicht mehr als er, nur ich trage kein Plakat mit mir, auf dem ich meine "guten Taten" aufzähle.

Tiere haben eben solches Schmerzempfinden wie Menschen. Tierversuchsgegnern wollte man jahrelang weis machen, Hunde hätten kein Schmerzempfinden. Merkwürdig jedoch dann die Tatsache, dass Hunden, an denen bei Bewusstsein Eingriffe vorgenommen werden sollten, vorher die Stimmbänder durchtrennt wurden: damit ihr Schmerzensschrei die werten Damen und Herren nicht stören konnte!

Ach ja, was das "Wohl der Menschheit" betrifft: in der Waffenindustrie bspw. werden tausende Beagles (Hunderasse, bevorzugt eingesetzt, da sie sehr duldsam sind) erschossen, um Waffen zu testen. Nun, wo das Wohl in der Waffenindustrie und im Einsatz von Waffen liegt, kann ich ja jeden Tag im Fernsehen etc. verfolgen...

In der Forschung für Raumfahrt werden jedes Jahr tausende Tiere getötet. Es werden die entstehenden Dämpfe getestet, welche z.B. bei einem Brand entstehen können. Auch die Raumfahrt zähle ich nicht zu den "guten" Errungenschaften der Menschheit.

Alles eine Pharce und versuchte Manipulation, um Tierquälerei und Missachtung der Rechte der Tiere auf irgend eine Art und Weise zu rechtfertigen...

Zitat:
Erzieht eure Kinder von den frühesten Tagen an, unendlich zart und liebevoll
zu Tieren zu sein. Ist ein Tier krank, laßt die Kinder es zu heilen
versuchen; ist es hungrig, laßt sie es füttern; ist es durstig, laßt sie es
tränken; ist es schwach, laßt sie dafür sorgen, daß es ausruht.


Richtig. Und wenn ein Kind von ganz klein auf lernt, Tiere zu respektieren, zu hegen und zu pflegen, sich zu kümmern, liebevoll mit ihnen umzugehen, dann wird es später ebenfalls lernen, auf dieselbe Art mit seinen Mitmenschen umzugehen.

Denn: bei vielen Menschen, die im Jugend- oder Erwachsenenalter Gewalttaten an Menschen begehen bis hin zum Kindsmord, lag im Kindesalter Tierquälerei vor. Das ist nicht meine Meinung, das zeichnet sich durch Informationen und so genannte Täterprofile immer wieder ab (z.B. Diesterweg/Kim Kerkow, Schreiner/Natalie Astner u.s.w.). Ich sehe das ganz profan so: Als Kind bin ich zwar in der Gesellschaft das schwächste Glied, jedoch einem Tier gegenüber um ein Vielfaches erhaben, stärker. Diese Stärke spiele ich aus, quäle das wehrlose Tier. Und später, als Jugendlicher oder Erwachsener, bin ich stärker als manch anderer Mensch oder gar ein Kind, und dann sind sie meine nächsten Opfer. Ich will das nun nicht pauschalisieren, nicht dass mich jemand falsch versteht. Aber alles hat sowohl seinen Ursprung als auch seine Fortentwicklung, und manches bis vieles entwickelt sich leider irgendwann in die völlig falsche Richtung.

Zivilisation bedeutet für mich nicht industrielle Fortentwicklung, höchster wissenschaftlicher Stand, Reichtum oder adäquates, sondern Zivilisation beginnt für mich im respektvollen und würdevollen Umgang sowohl mit Menschen als auch mit Tieren, seien sie auch noch so winzig (die Tiere).
Ich liebe dieses Zitat. Unsere Mutter hat uns das so eingeprägt, dass ich es heute nicht übers Herz bringe eine Ameise auch nur wegzupusten. Einmal wie ich klein war "spielte" ich mit Ameisen (hielt sie gefangen in der Hand oder machte irgendwelche "Experimente") und meine Mutter hat mir beigebracht, dass auch das kleinste Wesen Schmerzen verspüren kann. Also das klingt echt verrückt, Millionen Ameisen werden von Autos überfahren oder von Menschen ungeahnt zertreten, aber ich schaffs bis heute nicht Ameisen weh zu tun. Vielleicht bin ich aber nur ein "Weichling"

Suchende: Magst Du nicht mal ein paar Fotos von Deinem "Zirkus-Hund" hier posten?

Für die anderen, siehe hier: http://www.geistigenahrung.org/viewtopic.php?p=3244#3244
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"Die Trübsale dieser Welt gehen vorüber, und was uns bleibt, ist das, was wir aus unserer Seele gemacht haben." Shoghi Effendi
lol, der Zirkushund. Ja, es wird demnächst viele Fotos
geben. Will eine eigene hp über und für meine Tiere
erstellen, mit sehr vielen Storys dazu :o).

Das mit den Ameisen finde ich sehr schön. Ist doch
schön, dass schon deine Mutter diese Einstellung
hatte und sie dir so schön weiter vermitteln konnte.

Und zum Thema "Weichling": Mir sind Männer lieber,
die wie du auch die kleinsten Lebewesen respektieren
als die, die "Mannsein" damit verbinden, schroff und
grob zu sein. Siehst du, mein Vater wurde schon früh
ein "Mann", musste als halbes Kind arbeiten, hat als
sehr junger Mann mit meiner Mutter gemeinsam
das erste Kind verloren, musste den Krieg erleben,
flüchten, neu beginnen, hat seine Familie ernährt,
für uns gesorgt, uns verteidigt und beschützt,
die dreckigsten und schwersten Arbeiten ausgeführt,
seinen Kindern ein Haus gebaut. Er war groß und
stark. Bot immer Schutz. Ich erinnere mich am
deutlichsten an seine markanten, abgeschufteten
Hände, die voller Kraft waren. Ich konnte ihn
immer rufen, egal, was war, er half immer.
Mit Kraft - aber, was viel wichtiger ist: mit
sehr viel Herz.

Aber weißt du was? Dieser große und starke Mann
hat sich nicht geschämt, wie ein kleines Kind zu
weinen, wenn seinen Kindern etwas zustieß oder
wenn eines unserer Tiere gestorben war. Dann
hat er bitterlich geweint.

Wenn ein Mann so empfindet und sich dementsprechend
verhält, und dieses auch nicht verbirgt, ist er für mich
alles andere als ein Weichling. Und wenn aber andererseits
sensible Menschen, die auch einem Kleinstlebewesen
Respekt zollen, in die Liga der Weichlinge einordnete,
dann würde ich mir wünschen, dass diese Spezies
noch sehr, sehr viel Zulauf bekäme


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ach noch eine kleine Geschichte:

Mein Westie (kleiner weißer Terrier, die aus der
Cesar-Werbung) Sunny spielte im Garten.
Fand einen ziemlich langen Stock. Er wollte ganz
stolz mir sein "Feines" zeigen, rannte durch den
Garten aufs Haus zu. Ich ahnte schon "Schreckliches",
denn: die Schiebetür war nur halb so weit geöffnet,
wie der Stock breit war *fg*. Nun, es kam so,
wie ich vermutete (ich konnte nicht schnell genug
zur Tür, um das bevorstehende "Unglück"
abzuwenden): er flitzte mit voller Geschwindigkeit,
Knüppel quer im Maul... der Stock blieb logischerweise
außen vor, und mein Hund überschlug sich mit vollem
Karacho. Stand auf, war völlig verdutzt und brummte *fg*

Und besagter Zirkushund, der Zwergschnauzer, ging
hinter dem Schäferhund eines Bekannten... Irgendwie
imponierte ihm dessen lange, wedelnde Rute. Ehe ich's
mir versah, zwickte mein Hund dem anderen einfach
in den Zensur. Sascha, der Schäferhund, drehte sich
ganz gemächlich um, schaute von oben herab auf meine
Zwergtöle, holte mit dem rechten Vorderlauf aus und
verpasste ihm eine gehörige Ohrfeige. Ich glaube, ich
war in dem Moment noch irritierter als mein Hund, der
diese Aktion jedoch nie wiederholt hat
Suchende, Deine Zirkus-Hunde sind wirklich zirkusreif, das mit dem Überschlagen und dem Stock echt lustig



Du beschreibst das immer so bildlich, kann mir das echt gut vorstellen - diese Art von Hund, die immer so verdutzt rein schaut, ist mir ur sympathisch Was geht in so einem Hund wohl vor, wenn es merkt, was es gerade gemacht hat - das wird wohl immer ein Geheimnis bleiben.

Freu mich schon auf Deine Website!

Zum Weichling: Cool, dass Du das so findest, ich glaub kein Mann mag aber so weich erscheinen, weiss auch nicht warum, wahrscheinlich ist das irgendwie ein Instinkt oder so, dass Männer hart sein müssen und hart sein wollen. Ich glaube viele geben dann vor hart zu sein, in Wirklichkeit sind sie aber ur weich (harte Schale, weicher Kern ) Es ist berührend, was Du über Deinen Vater schreibst und auf welche Art Du ihn in Erinnerung hast, Du vermisst ihn sicher sehr!
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"Die Trübsale dieser Welt gehen vorüber, und was uns bleibt, ist das, was wir aus unserer Seele gemacht haben." Shoghi Effendi
Zitat:
="Deas"] Suchende, Deine Zirkus-Hunde sind wirklich zirkusreif, das mit dem Überschlagen und dem Stock echt lustig


ja , das hätte ich filmen sollen.

Ist der kleine süße Racker deiner?

Zitat:
Du beschreibst das immer so bildlich, kann mir das echt gut vorstellen - diese Art von Hund, die immer so verdutzt rein schaut, ist mir ur sympathisch Was geht in so einem Hund wohl vor, wenn es merkt, was es gerade gemacht hat - das wird wohl immer ein Geheimnis bleiben.


Nun, ich versuche mir auch immer vorzustellen, was in einem Hund so vor sich geht. Ich habe früher auch schon mal solche Geschichten geschrieben, den Tieren Verstand und Stimme gegeben und sie erzählen lassen. Oder ich ließ meinen Kater während einer lustigen Phase und jenseits allen Ernstes Angehöriger eines SEK's sein, der nachts auf Verbrecherjagd geht, Katzenbanden und Hunderäuber dingfest macht. Ich finde das amüsant, sich zu überlegen, was die wohl so von sich gäben, wenn sie reden könnten. Wenn sie einem ihre ehrliche Meinung sagen könnten .

Die Webseite wird aber sehr umfangreich

Zitat:
Zum Weichling: Cool, dass Du das so findest, ich glaub kein Mann mag aber so weich erscheinen, weiss auch nicht warum, wahrscheinlich ist das irgendwie ein Instinkt oder so, dass Männer hart sein müssen und hart sein wollen. Ich glaube viele geben dann vor hart zu sein, in Wirklichkeit sind sie aber ur weich (harte Schale, weicher Kern ) Es ist berührend, was Du über Deinen Vater schreibst und auf welche Art Du ihn in Erinnerung hast, Du vermisst ihn sicher sehr!


Vielleicht hängt das auch noch an diesen uralten Klischees, an denen einige noch glauben, festhalten zu müssen. Sicher, ich als Frau kehre auch nicht alle Gefühle jedem gegenüber nach außen, das hat jedoch bei mir so eine Art Schutzfunktion: wenn nicht jeder weiß, wie er mich verletzen kann, biete ich um so weniger Angriffsfläche.

Ja, meinen Vater habe ich ausschießlich in sehr guter Erinnerung. Wir beide haben uns nur zweimal richtig gezankt. Und das ist über einen Zeitraum von 28 Jahren nichts. Es werden am 30. April 13 Jahre, wo er nicht mehr bei mir ist, und du hast Recht, ich vermisse ihn über alles, spüre jedoch sehr oft, dass er dennoch da ist.
Zum Thema Umgang mit Tieren hat mir persönlich eine stelle aus dem HEILIGSTEN BUCH von Bahà'u'llàh geholfen. Im ganzen Buch findet sich glaube ich nur ein Satz zum Theme Tiere, aber der ist genial aussagekräftig und leicht zu merken.

SEI GÜTIG ZU TIEREN


Alles Liebe
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"Die Erde ist nur ein Land und alle Menschen sind seine Bürger"
Bahà'u'llàh