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nun schmerz ist eine reaktion unserer schmerzrezeptoren auf der haut die bei diversen umwelteinflüssen signale an unser gehirn senden.
außerdem resultiert (physischer)schmerz auf einer realen nachweisbaren situation.
genauso ist es dann bei hunger.
(tut mir leid, hatte bio-lk und bin naturwissenschaftler )
bei träumen sieht es dann anders aus: träume können auf realen dingen basieren, werden von unserem gehirn aber zu gerne zu unrealistischen und dem leben völlig fremden dingen gemacht. träume sind demnach illusionen, wobei diese illusionen auf gehirnaktivitäten zurückzuführen sind (was du als "gegendarstellung" aufführen könntest) - leider beruhen diese gehirnaktivitäten nicht auf direkte äußerliche einflüsse.
viele forscher versuchen sich daran liebe nachweisen zu können, im endeffekt sind es höchst individuelle hormonausschüttungen deren reale auslöser nicht definierbar sind (zu individuell eben).
dieser philosophische gedanke das man nichts richtig verlieren kann bezieht sich allerdings wieder auf illusionen - das real greifbare verschwindet, das was man behält sind somit wiederrum gehirnaktivitäten die erhalten bleiben obwohl der reale reiz "entfernt" wurde.
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