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Wie schon gesagt, Jesus war es primär wichtig, dass man ihn als Erreter und Herrn annimmt. Denn nur so kommt man laut Christus in den Himmel. Man kommt nicht durch Werke in den Himmel! Und dein Kern zählt nur Werke auf! Was bringt es mir wenn ich ein Leben lang nach der Lehre Jesu lebe, ihn aber als Herrn und Erretter nicht angenommen habe? Nichts. Weisst du wo das Problem ist? Das Problem ist genau bei Christus selbst. Du sagst der Kern ist bei allen Religionen gleich, die Schale anderst. Aber was ist der Kern? Gott oder? Laut Bibel ist Christus aber Gott. Wen in einem Glauben Christus nicht der Kern ist, ist er auf dem Irrweg, den nur er erretet. Buddha kann dich nicht retten, Mohammed auch nicht, sondern nur er.
"Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben und niemand kommt zum Vater den durch mich." kannst du nicht anders interpretieren, es ist klar, klarer gehts nicht mehr. Wenn du seine Aussagen so anpassen willst, dass deine Religion auch eine Existenzbrechtigung hat, dann willst du toleranter sein als Gott es ist. Das ist eine falsche Toleranz. Christus ist für alle Menschen gestorben und jeder hat die Möglichkeit durch ihn errettet zu werden und das ist wahre Toleranz und das ist die frohe Botschaft, das Evangelium. Jeder hat die Möglichkeit, wirklich jeder. Wer sich nicht zu Jesus bekehren will, der ist verloren, so einfach ist das und ich muss auch kein Blatt vor dem Mund nehmen, den er hat gesagt, geht in alle Welt und verkündet das EV. Falls ich hier als intolerant abgestempelt werde, muss ich das wohl hinnehmen.
Gott fragt dich nach dem Tod nicht, welche Konfession du hast oder wieviele Gute Werke du getan hast ? Von denen könntest du nicht genug vorwiesen, um gerecht vor ihm zu sein, andernfalls wärst du vollkommen. Er fragt dich nur eins: Warum soll ich dir das ewige Leben schenken?
Die Antwort ist: Weil Christus mich erretet hat.
Kurzum: Wer Christus nicht in sich hat ist tot, ewig tot. Und mit ihm sterben alle seine Werke, weil diese dann unbedeutend sind. Das ist der Knackpunkt.
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Es geht doch hier nicht darum, welche Religion richtig ist, sondern darum,
ob der Dialog zwischen den Religionen sinnvoll ist oder nicht. Wenn es keinen
Dialog gibt, dann gibt es auch keine Möglichkeit, den ungläubigen Anderen
von deiner richtigen Religion zu überzeugen...
() Wu
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Hallo Spirito,
Wie unendlich richtig schreibst du:
| Zitat: |
| "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben und niemand kommt zum Vater denn durch mich." |
| spirito hat folgendes geschrieben: |
| kannst du nicht anders interpretieren, es ist klar, klarer gehts nicht mehr. |
Dies bezeuge ich, mein teurer Freund, aus allertiefstem Herzen. Niemand als Jesus, niemand als Er hat mich zum Vater geführt:
| Zitat: |
| Der Jordanfluß ist dem Größten Meere verbunden, und der Sohn ruft laut im heiligen Tal: »Hier bin ich, hier bin ich, o Herr, mein Gott!«, während Sinai das Haus umkreist und der Brennende Busch verkündet: »Er, der Ersehnte, ist in Seiner überragenden Majestät gekommen.« Sprich: Sehet! Der Vater ist gekommen, und was euch im Königreich verheißen ward, das ist erfüllt! Dies ist das Wort, das der Sohn verbarg, als Er zu denen, die mit Ihm waren, sagte: »Ihr könnt es noch nicht tragen.«¹ Und als die Zeit erfüllt war und die Stunde geschlagen hatte, da erstrahlte das Wort über dem Horizont des Willens Gottes. Hütet euch, o Anhänger des Sohnes, dieses Wort achtlos beiseite zu werfen! Haltet euch fest daran! Das ist besser für euch als alles, was ihr besitzet. Wahrlich, Er ist denen nahe, die Gutes tun. Die Stunde, die Wir vor den Völkern der Erde und den begünstigten Engeln geheimgehalten, ist nun da. Sprich: Wahrlich, Er hat für Mich gezeugt, und Ich zeuge für Ihn. Wahrlich, Er hat keinen anderen gemeint als Mich. Dies bezeugt jede ehrliche, verständnisvolle Seele. (Baha'u'llah, Botschaften aus Akka) |
O ja, lieber Spirito, der Vater ist gekommen. Ich war 16 Jahre alt und alles an mir und in mir brannte vor Liebe und Glück denn ich war bei Jesus, und Er Selbst führte mich zu Sich, zum Vater. Und als ich vom Vater hörte, da sah ich das Antlitz des Sohnes im Vater leuchten! O welch eine Sonne ging da in meinem Herzen auf.
"Niemand kommt zum Vater denn durch Mich", die reine Wahrheit!
Und der Vater liebt den interreligiösen Dialog über alles, genauso wie der Sohn. Der Sohn gab ohne zu zögern dem barmherzigen Samariter den Vorrang vor den frommen Juden...
Das Licht, lieber Spirito, ist die Liebe, die die Erwähnung Gottes in unseren Herzen erzeugt!
Worte vom Vater:
| Zitat: |
Das Wort Gottes ist eine Lampe, deren Licht der Satz ist: ihr seid die Früchte eines Baumes und die Blätter eines Zweiges. Verkehrt miteinander in inniger Liebe und Eintracht, in Freundschaft und Verbundenheit. Er, die Sonne der Wahrheit, bezeugt Mir: So machtvoll ist das Licht der Einheit, daß es die ganze Erde erleuchten kann. Der eine, wahre Gott, der alle Dinge kennt, bezeugt die Wahrheit dieser Worte.
(Baha'u'llah, Aehrenlese) |
Und auch vom Vater:
| Zitat: |
Es ist in dieser Zeit eines jeden Menschen Pflicht, sich fest an das zu halten, was das Wohl aller Völker und gerechten Regierungen fördert und ihre Stufe erhöht. Durch jeden einzelnen Vers, den die Feder des Höchsten offenbart hat, sind die Tore der Liebe und Einigkeit erschlossen und weit vor den Augen der Menschen aufgetan. Wir haben zuvor erklärt - und Unser Wort ist die Wahrheit: »Verkehret mit den Anhängern aller Religionen im Geiste des Wohlwollens und der Brüderlichkeit.« Was immer die Menschenkinder einander meiden ließ, was Zwietracht und Spaltung unter ihnen hervorrief, ist nun durch die Offenbarung dieser Worte ungültig und abgeschafft. Aus dem Himmel des göttlichen Willens wurde mit dem Ziel, die Welt des Seins zu veredeln und die Menschen an Geist und Seele emporzuheben, das herabgesandt, was das wirksamste Mittel zur Erziehung des ganzen Menschengeschlechts ist.
Der tiefste Sinn und der vollkommenste Ausdruck dessen, was die Völker früherer Zeiten gesagt und geschrieben haben, ist durch diese mächtigste Offenbarung aus dem Himmel des Willens des Allbesitzenden, des Immerwährenden Gottes herabgesandt. Einst wurde offenbart: »Die Liebe zum Vaterland ist ein Bestandteil des Gottesglaubens.« Die Zunge der Größe jedoch verkündet am Tage Seiner Offenbarung: »Es rühme sich nicht der, welcher sein Vaterland liebt, sondern der, welcher die ganze Welt liebt.« Durch die von diesem erhabenen Wort entfesselte Kraft verleiht Er den Vögeln der Menschenherzen frischen Schwung, weist ihnen eine neue Richtung und tilgt jede Spur von Beschränkung und Begrenzung aus Gottes heiligem Buch.
(Baha'u'llah, Aehrenlese) |
O ja, jedes Wort, jeder Buchstabe vom Vater verkündet: "Das Reich ist Gottes". "Dein Reich komme", sagte der Sohn, "Das Reich ist Gottes" antwortet der Vater.
Denke an die Dreieinigkeit: Vater, Sohn, Heiliger Geist! Wenn du den Sohn liebst, o mein lieber Freund, schließe den Vater in deine Arme!
Wie gerne würde ich einen so glühenden Verfechter des Glaubens an Jesus in meine Arme schließen, bitte Ihn selbst, Er wird dich zum Vater führen!
Alles Liebe von Yojo
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Hi there,
interreligiöser Dialog ist dadurch, daß die Weltgemeinschaft immer näher zusammenrückt, nicht nur möglich geworden (im Gegensatz zu früher, als räumliche Entfernung noch eine Rolle spielte), sondern er ist ein absolutes MUSS.
Obwohl die Religionen dieselbe geistige Grundlage haben, besitzt jede für sich kulturelle und traditionelle Unterschiede, die für diejenigen, die die gemeinsame Basis - Gott - aus welchen Gründen auch immer ablehnen oder nicht erkennen, unüberwindliche Barrieren darstellen.
Aus Barrieren kann man Scheiterhaufen bauen!
Das ist im Mittelalter passiert (reell) und kann wieder passieren (im übertragenen Sinne; durch Abwertung und Ächtung anderer Religionen und ihrer Mitglieder).
Dies ist ganz gewiß nicht im Sinne Gottes. Deshalb sollten wir als seine Kinder alles daransetzen, dies zu verhindern.
Peace!
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@ Yojo:
Wer in aller Welt ist Baha'u'llah? Die Verse die du zitiert sind nicht biblisch..
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