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| hat Gott nicht durch die Bücher seine Existenz "bewiesen"? |
Ich meine damit, dass Gott bestimmt offensichtliche Beweise für seine Existenz in die Schöpfung sozusagen "eingebaut" hätte, wenn es nötig wäre, von ihm zu wissen. Es in einem Buch oder durch Visionen einigen Menschen zu offenbaren, ist nicht gerade ein göttlicher Akt, sondern wirkt viel mehr wie ein Verrat oder eine Lüge.
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trotz voriges Beispiel? der gute Geschmack hat sich ja auch bewiesen im obig. Bsp.?
Satan hat "Gott" für eine Irrleitung benutzt und uns damit aber auch zum wahren Gott geführt (man merkt es an den Menschen, wie sie sich geben - friedlich, gottesfürchtig, nur Gott fürchtend!! etc.).... |
Du meinst, im Endeffekt hat sich die Sache doch als Gut herausgestellt, weil sie mehr Gutes als Schlechtes produziert hat? Das sehe ich aber anders, mit sehr viel gutem Willen und ein wenig Ignoranz könnte man vielleicht behaupten, dass sich das Gute und das Schlechte einigermaßen aufgewogen haben. Aber wenn man mal etwas drüber nachdenkt und sich bewusst macht, was die großen Religionen alles angerichtet und damit eine "normale" Entwicklung verhindert haben (mal ganz abgesehen von den offensichtlichen Verbrechen, die aus religiöser Liebe entstanden sind), dann kann man sich leicht vorstellen, wie viel besser es den Menschen heute hätte gehen können. Und diese "normale" Entwicklung ist doch das, was Gott mit seiner Schöpfung vorgesehen hat, durch den Eingriff von Außen (Bibel) ist darin herumgepfuscht worden...
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