Hände schütteln mit einer moslemischen Frau


wer die schriften liest erfährt sehr schnell das baha'u'llah kein gewöhnlicher mensch sein kann

die weisheit die ich bis jetzt in jeden seiner saetze gelesen habe erblüfft mich bei jedem folgenden satz immer wieder

hach in seinen schriften blüht man wirklich auf
Hi Tomas!

das ist wirklich das letzte mal, dass ich vom Thema abweiche!
Die 19er Theorie muss auf der 19 aufgebaut sein!
informier dich mal! das ist überhaupt keine numerologie!
Die Numerologie ist nicht komplex und kann von jedem Verstanden werden, die 19er Theorie aber geht vom leichtesten bis zum komplexen!
geh auf www.nur-koran.de und www.19.org

shalom!
Ein paar Erfahrungen möchte ich zum Thema einbringen.

Ich kenne viele erwachsene Menschen, die dem Islam angehören. Hinsichtlich des Handgebens habe ich verschiedenartige Erfahrungen gemacht. Zunächst hier der Umgang mit mehreren männlichen Freunden und Bekannten:
- Mehmet und ich grüßen uns kameradschaftlich mit Handschlag.
- Ataman ist mir seit Jahren herzlich zugeneigt. Handgeben und Umarmung gehören zu allen unseren Begegnungen.
- Für zwei Ärzte ist es eine Selbstverständlichkeit in diesem Kulturkreis, mich mit Handgeben zu begrüßen und zu verabschieden.
- Hüseyin hat islamische Religionswissenschaft studiert und arbeitet heute als Lehrer für islamische Unterweisung in deutscher Sprache. Ihn und seine Familie begrüße ich stets mit einem freudigen Merhaba, und ganz selbstverständlich geben wir uns die Hand. Hüseyin hat das Motto "Hand in Hand" für den interreligiösen Dialog.
- Im Laufe von 15 Jahren gab es stets mit allen Lehrern und Lehrerinnen eines türkischen Bildungszentrums bei aller Aufgeschlossenheit ein freudiges Händeschütteln.
Und nun zum Umgang mit einigen moslemischen Frauen:
- Hattice freute sich über jede Begegnung mit mir. Händeschütteln war selbstverständlich.
- Sandra, zum Islam konvertiert, hielt zunächst eine deutliche Distanz. Es war mir bewusst, dass sie weder eine Hand geben noch nehmen wollte. Zwei Jahre später arbeiteten wir zusammen. Das Handgeben war im Laufe des zwischen uns gewachsenen Vertrauens selbstverständlich geworden.
- Bei Inge, zum Islam konvertiert, gehört das Händeschütteln und auch das Umarmen zur frohgestimmten Tagesordnung.
- Jetzt habe ich einen neuen moslemischen Bekannten. Es arbeitet seit 31 Jahren in Deutschland. Er ging stets auf mich zu. Schon nach kurzer Zeit bekamen wir eine herzliche Beziehung zueinander. Seine Frau ist mir gegenüber sehr freundlich. Sie und ich schauen uns bei 3 Meter Abstand offen an und tauschen ein paar Worte miteinander aus. Diese Beziehung bedarf der Geduld und des Respekts. Ich vermute, dass es eine gute Beziehung wird. Es ist nicht wichtig, ob wir uns die Hand geben. Wichtig ist, dass wir das Wohlwollen füreinander pflegen.

Ich glaube, dass wir mit Feingefühl und Flexibilität für die jeweilige Situation die richtige Umgangsweise herausfinden können. Ohnehin sollen wir uns so verhalten, dass jeder Mensch für uns wie ein Bruder oder eine Schwester werden kann. Wenn wir unsere Beziehungsverhältnisse mit dem Herzen gut sehen, dann wird uns eine herzliche Verbundenheit mit immer mehr Menschen auf diesem Globus gelingen.
Gerhard
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Seid einig in der Beratung, seid eins im Denken. Lasst jeden Morgen besser sein als den Abend davor und jeden neuen Tag reicher werden als den gestrigen. - Bahá'u'lláh. Botschaften aus Akká 9:4