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@Tüdel
Wir haben die freie Auswahl an Emotionen, die wir er-leben wollen. Das ist ein Geschenk des freien Willens und dieser ist weiderum ein Geschenk Gottes an uns.
Hier ein Textausschnitt von mir, der das Thema anschneidet:
Was den Feind ausmacht, ist seine Absicht, uns zu verletzen, zu schaden. Destruktives Verhalten ist ein Zeichen von Unwissenheit; nämlich das Fehlen des Wissens darüber, dass wir alles, was wir tun, uns selbst antun. Hierin gibt der Feind uns die Möglichkeit, Toleranz und Geduld zu üben, was ihn für uns zu einem grossen Lehrer macht und uns somit hilft, die eigenen, negativen Emotionen, insbesondere den Haß, zu vermindern und letztendich umzuwandeln.
Liebe und Mitgefühl sind wirksame Mittel in der Auseinandersetzung mit negativen Emotionen wie Haß und Ärger. So gesehen bietet uns die Konfrontation mit diesen negativen Emotionen eine Chance, die positiven Emotionen unseres Geistes, Liebe und Mitgefühl, zu praktizieren, zu fördern und zu erweitern. Die Transformation besteht darin, Haß und Ärger zu Liebe und Mitgefühl umzuwandeln und damit aus der Resonanz von Haß und Ärger zu gehen. Transformation statt das Verbleiben in Resonanz.
Letztendlich dient uns alles dazu, zu erfahren und zu erkennen, denn das eine ist ohen das andere nicht erfahrbar und nicht erkennbar.
Grüsse
Christian
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