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Hallo diogenes,
dass es da keine klare Trennlinie gibt ist richtig. Jedoch gibt es eine grobe Trennlinie zwischen Naturwissenschaft und Geisteswissenschaft. Ich muss mich entschuldigen, ich habe Wissenschaft anstatt Naturwissenschaft geschrieben.
Und ich hoffe, du teilst meine Meinung, dass hier bei diesem Thema einerseits von der Perfektion des menschlichen Körpers gesprochen wird und andererseits von einem gewissen Plan.
Meine Antwort lautet:
Perfekt? Nein.
Plan? Vielleicht. Mir scheint schon, dass diese unsere Welt zumindest nicht völlig chaotisch ist.
Ein herzliches Hello an diese unsere Welt.
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| ...jetzt werde ich etwas philosophisch...wann ist etwas perfekt ?Was definiert diesen begriff,ist es nicht zu abstrakt?
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perfekt, allmächtig, allwissend, unendlich, ...
Das alles ist ziemlich abstrakt. Auf Menschen trifft es nicht zu.
Von daher bleibe ich bei meiner Meinung:
Der Mensch ist nicht perfekt. Ob man das nun am Blinddarm aufhängt, wie Unien, oder an der Fähigkeit zu lügen, wie Heinrich Heine, die er wenigstens dann nicht besitzt, wenn er den Mund voll Brei hat, der Mensch ist nicht perfekt.
PS: Dein Zitat von Dostojewski gefällt mir dennoch.
Gruß
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gruß,hello world !
...ja, wir sind nicht perfekt !...und trotzdem haben die menschen eine gewisse vorstellung ,eine idee von alldem-'perfektheit,-allmacht,-allwissen-unendlichkeit '...woher kommt diese sehnsucht nach der vollkommenheit ? ...schlummert villeicht doch tief in uns -mindestens als idee-der 'perfekte mensch '?(...damit meine ich mehr der erfüllte mensch,so wie ihn gott haben will...)
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| diogenes hat folgendes geschrieben: |
gruß,hello world !
...ja, wir sind nicht perfekt !...und trotzdem haben die menschen eine gewisse vorstellung ,eine idee von alldem-'perfektheit,-allmacht,-allwissen-unendlichkeit '...woher kommt diese sehnsucht nach der vollkommenheit ? ...schlummert villeicht doch tief in uns -mindestens als idee-der 'perfekte mensch '?(...damit meine ich mehr der erfüllte mensch,so wie ihn gott haben will...) |
Zur Perfektion:
| Karl Popper hat folgendes geschrieben: |
| Der Wissenschaftler arbeitet, wie alle Organismen, mit der Methode von Versuch und Irrtum. Der Versuch ist eine Problemlösung. Der Irrtum, oder genauer die Irrtumskorrektur, ist in der Evolution des Pflanzen- und Tierreichs gewöhnlich die Ausmerzung des Organismus; in der Wissenschaft die Ausmerzung der Hypothese oder Theorie. |
Karl Popper vertritt die Ansicht, dass das gezielte Fehlermachen eine originär menschliche Eigenschaft ist, die den Menschen vom Tier unterscheidet. Man sollte sich allerdings bewußt darüber werden, dass es korrigierbare und nicht korrigierbare Fehler gibt. Daran hapert es uns Menschen manchmal ein wenig.
Eine innere Zufriedenheit und Ausgefülltheit sozusagen das Streben nach innerer Perfektion ist davon, wie du richtig erwähnt hast, zwingend zu unterscheiden.
Gruß
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