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Gott ist Einbildung












Du hast Recht, aber wir geraten in Off-topic...

Wenn Gott uns geschaffen haben sollte, wieso hat er dann in uns so viel Hass gesteckt?

Angenommen wird hätten keinen Hass in uns, dann könnten wir noch nichtmal ihn hassen und alles wäre in Butter?!?
Hallo tüdel,

Zitat:
Wenn Gott uns geschaffen haben sollte, wieso hat er dann in uns so viel Hass gesteckt?


Weil in uns genauso viel Liebe steckt!

Zitat:
Angenommen wird hätten keinen Hass in uns, dann könnten wir noch nichtmal ihn hassen und alles wäre in Butter?!?


Warum sollte ich Gott hassen? Er hat mir doch nichts getan!
Hände über dem Kopf zusammen schlägt - also wenn man Entwicklung nicht von Entstehung unterscheiden kann, dann sollte man es besser lassen, die Evolutionstheorie mit einer Entstehung zu widerlegen.

Ich kann mir das nur Erklären, dass diejenigen null Ahnung von der Evolutionstheorie haben und was sie eigentlich beschreibt.

Ok also nochmal - die Evolutionstheorie beschreibt nur die Entwicklung - es muss also bereits Leben existieren!

Die Evolutionstheorie macht keine Aussage über die Entstehungs des Lebens. Deswegen ist es unmöglich sie damit zu widerlegen.

Es ist zum Mäusemelken
Das ganze hatte ich auch schon versucht in meinem ersten Post unterzubringen. Aber scheinbar hat den nicht jeder gelesen.

Deweiteren muss ein fehlen von menschlicher Erkenntnis nicht unbedingt Göttlichen Einfluss bedeuten. Nur weil wir die Natur in Teilen noch nicht verstehen, muss die Entstehung des Lebens Hokuspokus gewesen sein.
@Tüdel

Wir haben die freie Auswahl an Emotionen, die wir er-leben wollen. Das ist ein Geschenk des freien Willens und dieser ist weiderum ein Geschenk Gottes an uns.

Hier ein Textausschnitt von mir, der das Thema anschneidet:

Was den Feind ausmacht, ist seine Absicht, uns zu verletzen, zu schaden. Destruktives Verhalten ist ein Zeichen von Unwissenheit; nämlich das Fehlen des Wissens darüber, dass wir alles, was wir tun, uns selbst antun. Hierin gibt der Feind uns die Möglichkeit, Toleranz und Geduld zu üben, was ihn für uns zu einem grossen Lehrer macht und uns somit hilft, die eigenen, negativen Emotionen, insbesondere den Haß, zu vermindern und letztendich umzuwandeln.

Liebe und Mitgefühl sind wirksame Mittel in der Auseinandersetzung mit negativen Emotionen wie Haß und Ärger. So gesehen bietet uns die Konfrontation mit diesen negativen Emotionen eine Chance, die positiven Emotionen unseres Geistes, Liebe und Mitgefühl, zu praktizieren, zu fördern und zu erweitern. Die Transformation besteht darin, Haß und Ärger zu Liebe und Mitgefühl umzuwandeln und damit aus der Resonanz von Haß und Ärger zu gehen. Transformation statt das Verbleiben in Resonanz.



Letztendlich dient uns alles dazu, zu erfahren und zu erkennen, denn das eine ist ohen das andere nicht erfahrbar und nicht erkennbar.

Grüsse
Christian
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