|
|
|
| Zitat: |
| Es ist doch so, entweder war es die Evolution oder Gott, der uns erschuf. Es gibt kein zwischending. |
Du kannst es nicht beweisen, dass es keine dritte Option gibt.
| Zitat: |
Und wenn die Evolution ausgeschlossen ist, und es bleibt nur Gott, wie kann man dann die schöpfungsgeschichte nicht annehmen, wenn sie in vielen verschiedenen Quellen beschrieben wird? |
Die Evolution ist überhaupt nicht ausgeschlossen und selbst wenn, dann muss es noch lange nicht heissen, dass die Schöpfungsgeschichte stimmt. Wobei das natürlich die bequemste Art ist sich alles zu erklären. Die Schöpfungsgeschichte steht in der Bibel und nur weil es da steht muss es noch lange nicht wahr sein.
Wenn man zwei bekannte Lösungswege für eine Frage hat und man weiss, dass eine falsch sein würde, dann muss nicht die andere zwangsweise richtig sein. Man muss erst beweisen, dass der übriggebliebene Weg richtig ist. Ausserdem kann es immer noch einen dritten Weg geben.
| Zitat: |
| Liebe Unien, du beschreibst die Entstehung der ersten Zelle in einer art und weise die unmöglich ist. Die Zelle ist derart komplex, und sie kann nur exakt in der weise funktionieren, in der sie ist. Es sind dermassen viele komplexe strukturen, die nicht einfach mal so zusammenfallen. |
Bedenke dass der Urknall auf 13,7 ± 0,2 Milliarden Jahre datiert wird! Dies ist eine unvorstellbar lange Zeitspanne. In dieser Zeit kann es durchaus möglich sein, dass sich primitivste Formen des Lebens ZUFÄLLIG zusammengefunden haben. Ich spreche dabei nicht von Zellen, sondern von noch viel einfacheren Dingen.
|
|
|
|
Hi
@thomas
Das ist natürlich auch eine Theorie, ich denke du sprichst von "Intelligent Design", die besagt dass wir durch Evolution entwickelt sind, diese Evolution aber von Gott geleitet wurde, wenn ich mich jetzt nicht irre.
Zu den sieben Tagen, soweit ich weiss steht im Koran 7 Zeiten, und nicht Tage, wie diese wirklich aussehen wissen wir natürlich nicht.
@tüdel
Nein das kann ich nicht. Doch was für eine Möglichkeit soll das sein? Kannst du dir irgendwas in diese Richtung ausdenken?
Den Satz meinte ich theoretisch, deswegen diese wenn und wäre... Ich finde die Bequemste Art ist zu sagen, es gibt keinen Gott, somit für mich auch keine Verantwortung über meine Taten. Ich akzeptiere das, was die Wissenschaftler sagen, weil sie können es beweisen. Das ist für mich bequemlichkeit. Anstatt zu sagen, es ist möglich dass es mehr gibt, als was man mit dem Menschlichen Auge erfassen kann.
Ok, dieses Argument, dass es eine 3 möglichkeit nicht ausschliesst, haste recht. Doch frage ich dich nochmal, wie soll diese aussehen?
Zu der ersten Zelle. Ich hab die Rechnung gefunden.
Komplett nachzulesen hier:
http://www.a-site.at/cgi-bin/bbs/seele.pl?noframes;read=1600
Und hier der zusammenfassende Teil:
Fazit: Es fehlen selbst die fundamentalsten Vorraussetzungen, wie Leben jemals hätte zufällig entstehen können. Ein lebender Organismus zeichnet sich durch die Fähigkeit zur Reproduktion aus, und dazu benötigt er eine DNA. Die zufällige Entstehung einer solchen ist jenseits jeder Diskutierbarkeit, da es sich ja selbst bei den Wahrscheinlichkeiten der Entstehung von einfachen Makromolekülen um Nullwahrscheinlichkeiten handelt. Und selbst wenn eine DNA zufällig entstünde, so müsste diese auch noch eine sinnvolle Information tragen, und die zufällige Entstehung von Information ist erst recht ausgeschlossen. Lönning und Wittlich (1991) stellen dazu eine interessante Berechnung auf:
[.... gekürzt hat nicht gepasst, rechnung auf im link nachlesbar]
Es ist absurd anzunehmen dass ein solches Ereignis eintreten könnte, es wäre noch nicht mal denkbar wenn das ganze Weltall aus Ursuppe bestanden hätte. Evolutionisten wenden nun gerne ein, dass solche Moleküle ja nicht auf einmal entstanden sein müssten, sondern sich allmählich, über große Zeiträume, zusammengesetzt haben könnten. Nur macht das mathematisch keinen Unterschied, denn am Ende müssen alle Einzelwahrscheinlichkeiten doch wieder miteinander multipliziert werden! Genauso wird es ja nicht wahrscheinlicher, im Lotto zu gewinnen, indem man die Zahlen im Stundentakt ankreuzt anstatt sie alle auf einmal anzukreuzen. Gerne weisen Evolutionisten auch darauf hin, dass die Urzeugung ja kein rein zufälliger Prozess gewesen sei, sondern dabei ja auch die Selektion eine Rolle gespielt habe. Dies ist aber eine nicht haltbare Behauptung, denn wo noch nichts lebt, können auch keine Überlebensvorteile entstehen, die irgendeine Selektion bewirken würden. Gruss
|
|
|
|
also, einerseits berufst du dich auf die bequemlichkeit der wissenschaftler wenn sie den platz für nicht belegbare dinge nicht einräumen aber andererseits berufst du dich auf einen wissenschaftlichen text der evolution jenseits aller diskutierbarkeit setzt? irgendwo paradox... schließlich ist es bequem wenn man nur das beweisbare als real ansieht was ich sagen will, du kannst nicht einerseits sagen dass es bequemlich ist wenn man das nicht fassbare als unmöglich betrachtet, aber gleichzeitig etwas deine rmeinung nach nicht mögliches mit der gleichen bequemlichkeit nichtmal zur diskusion stellen.
|
|
|
|
Tachens!
Ich hab da irgendwas missverstanden.
Wir diskutieren doch gerade. Wie ich erwähnt habe, der kursive Text ist nicht von mir, der ist zitiert.
Aber es stimmt schon, nur wenn jemand sagt an Gott zu glauben wäre bequemlichkeit, dann sage ich, dass nicht an Gott zu glauben bequemlichkeit ist. Meine Meinung.
Aber ich weiss schon was du meinst, nur sage ich ja nicht dass es nicht diskutierbar wäre. Ich habe diesen Text zitiert weil er ganz einfach die unmöglickeit der zufälligen entstehung der zelle ganz einfach darstellt. Dass der autor sagt es ist undiskutierbar, tut ja nix zur sache. Undiskutierbar ist nur etwas wovon keiner kenntnis hat. Weil wenn man nix weiss kann man auch nix sagen.
|
|
|
|
Salem Elisha,
Genau meine Meinung .
Nur weil man Gott nicht erklären kann, heißt das noch lange nicht, dass es ihn nicht gibt . Das Universum kann man auch nicht völlig erklären, trotzdem existiert es . Oder wisst ihr, was diesen Großen Raum zum größten Teil füllt? Sterne, Planeten, Monde und Kometen sind nur ein sehr geringer Teil des ganzen. Und der Rest? Keiner kennt ihn!
Der Mensch ist noch lange nicht in der Lage, alles zu erklären. Aber das Unerklärbare gleich auszuschließen, wäre falsch. Man muss auch mal über seinen Horizont hinausgehen. Sonst passiert nichts mehr und alles steht still!
Keiner kann den menschlichen Körper genau erklären, trotzdem existiert er und somit wir alle.
|
|
|