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Die Evolutionstheorie hat sich selber widerlegt. Nach ihr ist es nämlich nicht möglich, das Einzeller als erste Lebewesen entstanden sind.
Also bleibt nur noch die Schöpfung übrig. Nach ihr ist nämlich jede Form von Leben möglich. |
Wie gesagt hat die Evolutionstheorie sich nicht widerlegt, aber selbst wenn würde es noch längst nicht heissen, dass die Schöpfungsgeschichte wahr ist. Die Schöpfungsgeschichte steht in einem Buch und das schon sehr lange. Das ist kein Grund anzunehmen, dass es die Wahrheit ist, selbst wenn das Buch Bibel, Koran oder Thora heissen würde.
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Hiho
Ich finde schon dass die Evolutionstheorie sich selbst widerlegt hat. Diese theorie besagt, dass das Leben Zufällig entstand (mal einfach formuliert) Doch die Wahrscheinlichkeit, dass eine Lebende Zelle aus Zufall entstand, ist so gut wie unmöglich. Hatte irgendwo eine Rechnung dazu, wenn ich die finde, poste ich es.
Es ist doch so, entweder war es die Evolution oder Gott, der uns erschuf. Es gibt kein zwischending. Und wenn die Evolution ausgeschlossen ist, und es bleibt nur Gott, wie kann man dann die schöpfungsgeschichte nicht annehmen, wenn sie in vielen verschiedenen Quellen beschrieben wird? Wenn Göttliche Offenbarungen diese Geschichte erzählen?
Liebe Unien, du beschreibst die Entstehung der ersten Zelle in einer art und weise die unmöglich ist. Die Zelle ist derart komplex, und sie kann nur exakt in der weise funktionieren, in der sie ist. Es sind dermassen viele komplexe strukturen, die nicht einfach mal so zusammenfallen.
Hier Text von Harun Yahya:
Heutzutage haben Fachbereiche wie die Paläontologie, die Genetik, die Biochemie und die Molekularbiologie längst bewiesen, dass es praktisch eine Unmöglichkeit ist, dass das Leben sich unter natürlichen Umständen durch Zufall entwickeln konnte. Es herrscht Übereinstimmung in der Welt der Wissenschaft, dass die lebende Zelle die komplexeste Struktur ist, der sich die Menschheit bis heute gegenüber sieht. Die moderne Wissenschaft hat herausgefunden, dass eine einzige lebende Zelle über eine komplexere Struktur verfügt und eine höhere Zahl an vernetzten Systemen aufweist, als eine Großstadt. Solch eine komplexe Struktur kann nur dann funktionieren, wenn all ihre verschiedenen Teile zur selben Zeit und vollständig funktionstüchtig auftauchen. Andernfalls wäre eine solche Struktur nutzlos, würde im Lauf der Zeit auseinander fallen und verschwinden. Wir können nicht erwarten, dass ihre Teile sich durch Zufall über einen Zeitraum von Millionen von Jahren hinweg entwickelt haben, wie die Evolutionstheorie behauptet. Das komplexe Design nur einer einzigen Zelle beweist eindeutig, dass Allah das Leben erschaffen hat. (Für weitere Einzelheiten hierzu siehe Harun Yahya, Das Wunder der Zelle)
Gruss
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Liebe Elisha,
von "Zufall" kann bei der Evolution keine Rede sein - die Evolution unterliegt Naturgesetzen, und diese Naturgesetze hat der Schöpfer geschaffen......Das hat Hahrun Yahya leider übersehen.
Wir machen es uns als Menschen zu einfach, wenn wir den Schöpfer mit den menschlichen Masstäben messen wollen. In der Genesis steht, das Gott die Welt in 7 Tagen erschuf - richtig! Nur: Sind diese 7 Tage die Tage des Menschen oder die Tage Gottes? Gott ist über Raum und Zeit erhaben; Er hat Raum und Zeit ja selbst geschaffen. Also wie können wir dem Allmächtigen unsere armseligen 24-Stunden-Tage als Schöpfungszyklus zumessen? Wir können nicht mal eine Million Jahre überschauen, geschweige denn mehrer Milliarden Jahre - unsere Unfähigkeit, solche Zeiträume zu überblicken, berechtigt uns nicht dazu, die Schöpfung dann in 7 menschlich überschaubare Zeiträume einzupressen.
Nach dem Baha' i-Glauben stimmen Religion und Wissenschaft überein. Und die Erklärung, warum die Wissenschaft in der Evolution ebenso recht hat, wie die Genesis, ist ganz einfach: Gottes Tage umfassen Milliarden Jahre...
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Wir weichen vom Thema ab, schließlich bezog ich mich nicht auf die Entsteheung des Lebens... Ob wir nur Zufallsprodukt sind, einem göttlichen Masterplan unterworfen sind, ob wir Genexperimente von Aliens sind oder von Bakterien abstammen die mit einem Asteroiden hier aufschlugen ist vollkommen irrelevant für die Tatsache, dass die Illusion eines Gottes eine logische Konsequenz für eine so komplizierte und emotionale Spezies wie den Menschen ist. Wir brauchen einfach etwas was größer erscheint als wir, allein schon um dem ganzen einen Sinn zu geben. Das heißt aber nicht dass dieses Größere vorher schon da war, sondern, ob wir es uns eingestehen oder nicht, dass wir uns etwas größeres einfach vorstellen bis es für uns persönlich real ist.
Achso, dazu, dass es praktisch unmöglich sei, dass Leben entstanden ist, wegen der Unwahrscheinlich muss ich sagen dass es in der Tat sehr vieler Zufälle bedarf, aber es trotzdem möglich ist. wenn man 10000 würfel hat und alle gleichzeitig wirft ist es unwahrscheinlich dass alle eine 1 zeigen, aber nicht unmöglich. zumal es formen von fastleben vor den einzellern gab, deren sruktur nicht so komplex ist... wie hießen sie gleich? protozyten?
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| Alles das, lieber Gast, ist ein Beweis für Existenz von Naturgesetzen - es klärt aber nicht die Frage, wer/was Naturgesetze in's Wirken rief. Ein Beweis für die Nicht-Existenz "des Göttlichen" ist es jedenfalls nicht.
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