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Regenbogenland












Hallo,
ich hatte letzte Nacht einen eigenartigen Traum. Aber erst die Vorgeschichte:
als ich 13 war, verstarb meine Oma, sie war schwerkrank. Ich wußte dies nicht, träumte aber in ideser Nacht, dass meine Oma sehr krank sei und es ihr jetzt gut geht. Ein paar Monate später mit dem Verlobten meiner anderen Oma, da träumte ich das gleiche.
Eines Nachts träumte ich, ich sei schwanger, tatsache, Test positiv.
Im mai vergangenen Jahres starb meine Oma, ich begleitete sie beim Sterben. Ein paar Tage nach ihrem Tod, träumte ich, sie liegt in ihrem Sterbebett, setzt sich hin, schaut mich an und sagt, es geht mir jetzt gut, und legt sich wieder hin. Zwei Monate später musste ich meine Katze, die ich schon lange hatte, wegen Krebs einschläfern lassen. Wir entschieden uns, ein Tier aus dem TH zu holen. Dieses Junge Kätzchen kam ein paar Wochen später zu uns. Zwei Nächte vor der Ankunft träumte ich, sie spielt mit unserer älteren Katze. Vor einem Monat musste ich sie mit 7 Monaten gehen lassen, da sie sehr krank war. Im Herbst träumte ich, ein Kollege fährt mit seiner Frau in Khs, und bekommt eine Tochter. Seine Tochter wurde zu der Zeit gezeugt.
Letzte Naxht träumte ich folgendes: eine Frau (kurze Haare, blond) verfolgt mich, ich flüchte, sogar unter der Decke (die sind doch öfter abgedeckt), sie tötete mich. Ich stand dann vor einem Wohnwagen, davor saßen mehrere Frauen (achso, bin auch eine ), ich fragte, wo bin ich? Eine Frau sagte: im Regenbogenland. Ich bringe Dich hin. Wir gingen durch den Wohnwagen in ein Treppenhaus, dort kam mir meine kleine Katze entgegengerannt und sprang auf meinen Arm, ich konnte ihr Fell fühlen, und sie schnurrte. Es waren viele Menschen da, alle waren fröhlich, und ganz viele Katzen waren da. Ich ging weiter und traf auf miene jüngstverstorbene Oma. Sie freute sich, und ich mich auch, wir umarmten uns, und ich bekam ein Zimmer mit ihr. Ich ging in den Garten. Der Garten war übersichtlich, aber doch unendlich, drumherum führte eine Straße aus dem realen Keben, man konnte uns aber nich sehen. Im Garten war der Anfang des Regenbogens, ich lief hinducrh, und es war wie eine warme Dusch. Als ich durch war, kam mir meine ältere Katze uaf mich zugerannt, auch hier konnte ich ihr Fell spüren. Wir freuten uns. Ich bin dann wieder ins Haus gegangen, dort ar meine vor 13 Jahren verstorbene Oma und umarmte mich. War ich froh, sie zu sehen. Ich bin dann wieder in den Garten. Am Zaun standen zwei Kinder (vieleicht meine? konnte es nicht klar sehen), sie riefen mich, ich fragte: könnt ihr mich sehen? Sie sagten: ja, Du gehörst hier aber nicht hin. Ich bin dann aufgewacht.
Was könnte das alles bedeuten? Habt Ihr eine Idee?
Ichhoffe, ich habe Euch nicht zuviel zugetextet.
Gruß
Beebee
Forum -> Träume und Traumdeutung