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die tage der bitterkeit und der hoffnugslosigkeit sind in einsamer krankheit meines ausatzes zahlreich geworden. Jeder herzschlag ist wie ein weiters stechen in meiner seele ich sehe all die schönheit und liebe um mich rum doch ich kann kein teil von ihr werden, ich seh die menschen an mir vorübergehen und weiche ihren blicken aus, ich will mich nicht mehr im spiegel sehen und scheue es unter menschen zu sein .
ich bete das ich endlich von mein leiden befreit werde doch verschlingt meine hoffnung die gedult und dan habe ich nicht einmal hoffnung un d sehne mich nach dem tod den ich will mir nicht im geringsten bewusst sein das ich leide und die blüte meiner jugend an mir vorüberzieht ohne das passiert wonach sich herzen sehenen. ich weis nicht wie lange ich das noch aushalte ich weis bloß, wenn gott dem kein ende setzt muss ich es tun.
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ich wünsch dir alles gute! manchmal geschehen
gerade dann wunderschöne dinge, wenn man
es am wenigsten erwartet...
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