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Grundsätzlich falsch ist es, "Allah" mit "Gott" zu übersetzen. Das sehen auch Muslime so. "Allah" ist ein Eigenname, nämlich der des früheren arabischen Mondgottes (deshalb das Symbol des Halbmondes in den muslimischen Fahnen!), der mit der Sonnengöttin drei Töchter zeugte:
AI-lat, AI-Uzza und Manat (aus den "Satanischen Versen").
Diesen Mondgott erhob Muhammad (Mohammed) unter 360 anderen Wüstengeistern/Gottheiten, die in Mekka verehrt wurden zum alleinigen "Gott".
Beherrscht von diesem dämonischen Geist ist deshalb der lslam (Unterwerfung) "eine noch größere Macht der Unterdrückung als der Kommunismus" (Anis Shorrosh Islam Revealed, Nashville 1988).
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Lieber Gast,
grundsätzlich falsch ist es, dem alleinigen Gott überhaupt einen Namen zuzuweisen - deshalb wird z.B. der Name Jahwe bei den Juden nicht ausgeschrieben, sondern JHW genannt.
Allah, Gott, englisch God, sind keine Namen, sondern Bezeichnungen und daher als Bezeichnungen gleichzusetzen - Du könntest im Islam, im Judentum, im Christentum, in der Zorastrischen Religion, im Hinduismus und wohl auch im Buddhismus "Gott" als "Nicht-Fassbares-universelles-Leben" oder als "unbekannte-Einheit-von-der-ich-nicht weiss-was-es-ist" benennen - ist zu lange für uns schnelllebige Menschen, da bleiben wir lieber bei Gott, Allah, God....
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| Ayurvader hat folgendes geschrieben: |
| Dirk hat folgendes geschrieben: |
Völlig richtig. Das könnte ich mit irgendeinem Buch von Goethe auch so machen. Irgendwelche Ausgangswerte suchen und sie dann in Tabelle oder sonst wie irgendwo eintragen.
Mir scheint solche Dinge kommen von Leuten die ihren Glauben auf nur jede erdenkliche Art verherrlichen wollen.
#Grüße Dirk |
Zum Ersten Teil, das würd ich gern sehen,
Zum 2. Teil könnte stimmen aber auch nicht.
vielleicht ist es ein Zufall, aber bei einem göttlich inspirierten Buch bezweifle ich das es Zufall ist.
Gruß
Ayurvader |
Ich danke dir für deinen Respekt
Respekt ist nämlich von grosser Bedeutung für den Dialog unter- und mit den verschiedenen Religionen!
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Ich finde es sehr erstaunlich, denn es sind wirklich nur die äussern Punkte.
Für mich ist das ein Glasklarer Beweis dafür das es Gottes Buch ist...... --> was mir natürlich auch vorher klar war
.......
Liebe Grueße,
TunisBabe
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Liebe Umay Hatun (also Zahra war einfacher zu merken... ),
bevor ich mich als Baha`i erklärte, war ich evangelisch getaufter Christ. Menschen entwickeln sich - warum also soll ein koptischer Christ nicht auch Muslim werden... Aus der Tatsache, das der Begründer der Quraniden ehemals koptischer Christ war, würde ich da nicht soviel Aufhebens von machen.
Aber gut, der Mann hat einen christlichen Hintergrund - und als solcher bestimmt mitgemacht, welche Rituale und Dogmen dem Propheten Isa -Jesus- seitens seiner Anhänger angeheftet werden - vom "Sohn Gottes" als leiblicher Gottessohn bis hin zu der Behauptung, Jesus wäre nicht Jesus gewesen, sondern der materialisierte Gott Selbst... Dies dürfte der Hintergrund dafür sein, das der Gründer der Quraniden die Anrufung Muhammads im Gebet ablehnt - einfach weil er nicht will, das dem Propheten irgendwann mal die gleichen "Ausschmückungen" angehängt werden, wie man das mit Jesus gemacht hat.
Nun ist -für mich- das Glaubensbekenntnis: Allah ist gross und Muhammad sein Prophet" nur ein Teil des Islam - eigentlich müsste es nach meinem Verständnis heissen: "Allah ist gross und Adam, Abraham, Moses, Isa und Muhammad sind seine Propheten". Und, wie die Quraniden, kann man sicher auch "nur" sagen "Allah ist gross". Ich kann leider nicht arabisch, habe daher den Koran auch nicht im Orginal durchlesen können, denke jedoch anhand der Goldmann-Übersetzung, dass das Schwergewicht der Anrufung auf "Allah ist gross" beruht - "Muhammad ist sein Prophet" bezieht sich m.E. in erster Linie auf die Offenbarung der Muhammad, auf die Offenbarung und Gültigkeit des Qur`an als Gottes Wort.
Ich habe auch ein wenig Verständnis dafür, der Sunna kritisch gegenüber zu stehen. Die Sunna "lebt" durch die Auslegung - und die Auslegung wird und wurde eben durch reichlich fehlbare Menschen gemacht. Die Taliban haben sich ebenso wie Chommeny auf die Sunna berufen - und eine Schreckenherrschaft errichtet. Würden die "wortgläubigen" Christen heute an die Regierungsmacht kommen und das Alte wie das Neue Testament in Gesetze der Gesellschaft kleiden - wir hätten keine Demokratie mehr, keine Gleichberechtigung, kein bisschen Humanität mehr im Leben, sondern nur noch "wortgläubige Befolgung von Gesetzen". Und trotzdem sind die Worte der Bibel ebenso heilig wie die des Qur`an - nur die Bedeutungen ändern sich im Laufe der Zeit.
Insgesamt scheinen die Quraniden eine "Spielart" zu sein, ähnlich wie die Mennoiten oder Methodisten vor 200 Jahren. Da könnte sich etwas daraus entwickeln, so wie die Sufi sich ja ebenso entwickelt haben - es kann aber auch ein Fiasko werden. Jedenfalls ist es für mich mal interessant, auch was von islamischen Gruppen zu erfahren, die ausserhalb der "Konfessionen" Sunniten/Schiiten stehen.
Liebe Grüsse
Thomas
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