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| Du hast Recht Goran, bevor jemand solch einen Glauben hat, mit dem er sich über andersgläubige stellt, wäre er besser ein Atheist. (ich meine: es wäre besser für dessen Seelenheil.)
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Leider ist das Sich-über-andere-Stellen überhaupt nicht vom Glauben abhängig, es geschieht genauso oft und intensiv in den Wissenschaften oder in der Politik, dass man Neue Erkenntnisse erst einmal ablehnt, sofern sie aus einem Land (von einer Partei) stammen, welche/s man für rückständig hält oder von einem Institut, welches noch nicht über ein ausreichendes Zeugnis an Leistungen verfügt.
In der Politik ist es nachgerade unmöglich nicht sich als besser oder richtiger zu sehen als die anderen Richtlinien.
Sowohl Politik als auch Religion basieren auf Lebensanschauungen und wollen ihre Grundlagen mindestens als "wahr" nicht widerlegt sehen, ganz egal wie hirnrissig sie sind, und das Rechthaben und Sich-Behaupten beginnt schon vor der Sprache, beim täglichen Schreikampf mit der Mutter, die zu recht manchmal sagt, jetzt kannst Du mal lernen eine Weile zu warten, durchaus in Liebe und ohne praktische Begründung.
Wer nicht zu warten versteht, wird es später schwerer haben, das gehört zur Erziehung.
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| Ein Beweis dafür ist fast jeder Beziehungsalltag, denn die Lebensanschauung zusammen mit der Konsequenz, mit der man sie lebt, entscheidet über das Modell des nächsten Fahrzeugs und über den ort des nächsten Urlaubs so gut wie über den Menuplan.
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Hallo Gabriele,
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| Glaubt nicht aber auch Jeder, daß er eine Leitung zu der Quelle hat, die er dann für die Einzige hält ? |
Glauben tun das schon viele. Aber wir haben erst eine Leitung wenn unser Bewusstsein gereinigt ist.
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| Heißt das nicht aber auch, daß wir unser Bewußtsein erst einmal entwickeln müssen ? Und das geht nicht so einfach huschi di buschi, sondern entwickelt sich im Laufe der Inkarnationen. |
„Huschi di buschi“ … klingt niedlich
Solange das Lebewesen nicht mit transzendentalem Wissen in Berührung kommt, macht es gar keine Ent-Wicklung (es verstrickt sich immer wieder von neuem). Es mag zwar sein das es auf Grund von frommen Tätigkeiten eine höhere Geburt erlangt (in höheren Lebensformen), aber sobald die Guthaben dieser frommen Tätigkeiten aufgebraucht sind, wird es wieder gezwungen auf einem erdähnlichen Planeten (Bhurloka) Geburt zu nehmen, wo es sich wieder mit dem materiellen Körper identifiziert. So geht es wie bei einem Riesenrad – mal rauf und mal runter.
Die Veden erklären das die menschliche Lebensform die beste ist um Vollkommenheit zu erlangen!
Wenn das Lebewesen einen menschlichen Körper erhält und es mit transzendentalem Wissen in Berührung kommt geht es „Huschi di Buschi“ (vorausgesetzt man ist ernsthaft).
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| Shri Krishna erklärt in der Bhagavad-Gita das Gott sich nur Seinem Geweihten offenbart. |
Also den Mystikern ? |
Nein, seinem Geweihten (bhakta).
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Wenn man nicht mixt, bekommt man kein "köstliches" Getränk, denn die gemixten haben eine Mischung von allem
Es kann eigentlich nur ein Mix sein, denn sonst behauptet jeder Gläubige, daß nur seine ihm in die Wiege gelegte Religion die einzig Wahre ist. |
Kein Wanderer kann zur gleichen Zeit verschiedne Wegen gehen. Erst wenn er sich für einen Weg fest entschieden hat kann er Fort-Schritt machen.
Wenn wir von "Mischen" sprechen so sind wir immer noch im Auswahlverfahren beschäftigt, wir haben aber den Weg noch nicht beschritten ---> wir stehen immer noch an der Kreuzung und versuchen uns zu entscheiden.
Ja, da sind wir wieder beim Thema „Religion“.
Nur Gott kann eine Religion erklären; nur von Ihm und Seinem reinen Geweihten kann transzendentales Wissen kommen. Die von den bedingten Menschen erklärten Religionen und Philosophien sind nutzlos.
Wenn ein Blinder einen anderen Blinden nach dem Weg fragt, was wird dabei wohl herauskommen?
Christus behauptete ein solcher reiner Geweihter zu sein ---> "ich und der Vater sind eins". Man muss also ein Geweihter eines reinen Geweihten werden, das ist der Vorgang. Im Alleingang mit "Mixbecherstrategie" gelangt man nirgends hin.
Shri Krishna in der Bhagavad-Gita:
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| "Versuche die Wahrheit zu erfahren, indem du dich an einen spirituellen Meister wendest. Stelle ihm in ergebener Haltung Fragen und diene ihm. Die selbstverwirklichten Seelen können dir Wissen offenbaren, weil sie die Wahrheit gesehen haben." (BG 4.34) |
Shri Krishna erklärt in der Bhagavad-Gita, das Er Gott in Person ist und das die Lebewesen Ihm untergeordnet sind.
Es gibt nur einen Gott und doch hat Er viele Namen.
Auf dem Wege des Intellektes können wir Gott nicht erreichen.
Jedes Kind kann Gott erkennen, wenn es genau nach den Anweisungen eines reinen Geweihten des Herrn handelt. Dann offenbart sich der Höchste Herr einem solchen Geweihten.
Gruss
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@jivatma
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| wenn unser Bewusstsein gereinigt ist. |
Wann meinst Du, wird das sein ?
ist manchmal Teil meines Wesen
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| Die Veden erklären das die menschliche Lebensform die beste ist um Vollkommenheit zu erlangen! |
Erst einmal, die Vorstufen - danach kann es in der jenseiten Welt seine Erfahrungen machen in einer anderen, mehr feinstofflichen Form ?
Es gibt darüber viele verschiedene Theorien. Versuche, die Übereinstimmungen in den Aussagen zu finden. Es muß ja irgendwo ein roter Punkt sein, der den Weg weist.
Warum führt mich mein Weg nicht unbedingt in die etablierten Religionen, frage ich mich. Ich könnte es doch leichter haben, wenn ich mich irgendwo eingebe und alles bejahe, was mir da so gesagt wird, Augen zu und durch.
Wieso klappt es nicht ?
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| (vorausgesetzt man ist ernsthaft). |
Gottes Wege führen einen. Und manchmal braucht der Mensch Jahrzehnte, er "erkennt". Es gibt kein Schema, keine Gebrauchsanweisung. Vielleicht liegt es doch daran, daß das Seelenalter eines Menschen bestimmt, welche grundsätzlichen Aufgaben man bekommt und was für den Menschen vorgesehen ist. Man kann Gott sei Dank nie voraussehen, was auf einen zukommt. Und das ist sicherlich gut so. So kann man das Karma leben, erkennen, Erfahrungen sammeln. Manchmal habe ich so im Gefühl, daß die Kirche auch ganz genau weiß, wie das alles so läuft, aber die Theologen wissen auch,daß die Menschen noch nicht soweit sind und das sie deshalb so dagegen sind, daß man sich mehr damit beschäftigt. Denn ein Mensch, der damit umgehen kann, kann auch etwas ändern. Dann kann der Mensch seine Richtung ändern, wird bewußter und selbständiger.
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Erst wenn er sich für einen Weg fest entschieden hat kann er Fort-Schritt machen. |
Wird man nicht auch hier geführt ? Der Mensch entwickelt sich, seine Seele und macht Fort-Schritte und diese sind nicht bei allen Menschen gleich. Wir gehen zwar wie die Bergsteiger los - aber wir sind nicht alle gleichzeitig auf dem Berg. Es braucht immer Führer, die zurück kehren, um die Letzten mit hinauf zu nehmen.
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| Die von den bedingten Menschen erklärten Religionen und Philosophien sind nutzlos. |
Könntest Du das noch ein bißchen ausführlicher erklären ? Danke
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| Nur Gott kann eine Religion erklären; nur von Ihm und Seinem reinen Geweihten kann transzendentales Wissen kommen. |
Wer sind diese reinen Geweihten ?
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| Man muss also ein Geweihter eines reinen Geweihten werden, das ist der Vorgang. |
Würdest Du Jesus auch als einen Avatar bezeichnen ?
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Shri Krishna erklärt in der Bhagavad-Gita, das Er Gott in Person ist und das die Lebewesen Ihm untergeordnet sind.
Es gibt nur einen Gott und doch hat Er viele Namen. |
Ein Teil vom Islam - ein Gott viele Namen ?
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Auf dem Wege des Intellektes können wir Gott nicht erreichen.
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Aber ohne Intellekt können wir vieles nicht verstehen. Wie schon Katja Wolff in ihrem "kabbalistischen Baum" erklärt - das jüdische Dreieck - Spitze nach oben - Gott Vater - Geist und Spitze nach unten - Mutter Erde - Materie. Beides gehört zusammen. Die Verstärkung auf nur eine Seite bringt es nicht. Hat Mangel und ist nicht in Harmonie.
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| Jedes Kind kann Gott erkennen |
Wenn es seine seelische Reife hat.
Gruß
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