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Wie schaut das Leben nach dem Tod aus?












Ih,

im Augenblick lese ich ein buch indem das Leben nach dem tod beschrieben wird.

Es wird von drei Jugendlichen berichtet die Gestoreben sind und wieder auferstanden sind.

Es sit enorm was da beschreiben wird.
eines ist aber jedoch klar. es gibt ein Leben anch dem tod.

Jeder von uns muss vor dem Letzten Gericht stehen und da wird entschieden ob wir in das ewige reich kommen oder in die Hölle gehen.

Es wird weiter erzählt das Jesus, Gottes Sohn auf einem tron sitzt und nur die in das Ewige Reich lassen die im leben an ihn gelaubt haben. Aber nich nur so, sondern aus tiefstem Herzen. die ihn verehrt haben und begriffen das er für uns alle am Kreuz gestorben ist um von uns allen die Sünden zu Tragen.
Jesus alleine entscheidet ob wir in das Reich kommen. Wenn wir es nicht schaffen kommen wir in die Hölle, diese wird hier als Feuersee beschrieben. Er brennt nciht aber dei Menschen die darin sind kommen nicht raus. Sie leiden fúrchtbare qualen.

Alle unsere Taten, unser Ganzes Lebenist in büchern aufgeschrieben, alle unsere Taten, sogar unsere Gedanken.
Und nur Jesus alleine weiß was darin steht.

Jesus liebt uns alle.

und deshalb glaube cih ganz stark, das es ein Leben anch dm tod gibt, aber diese Leben müssen wir uns erst verdienen.

Weil jeder hat die gleiche Chance.
Also macht was draus.
mein glaube entspringt meinem herzen, mein wissen dem verstand.
ich habe meine eigene philosophie, auch über menschen, die sich wenig mühe geben, tugenden zu leben und zu verstehen. ich bin aber sicher, auch für sie wird es nach dem leben erlösend sein. nach dem tod muss keiner mehr "böse" sein; es ist schon auf erden viel zu anstrengend, ohne respekt und einem gefühl für ein Mit-einander zu leben.
die größte kunst im leben ist es für mich, den menschen zu verzeihen, die dich am meisten verletzt haben. ich bin nicht gut darin, aber dieser weg ist mein ziel.
ich habe das kind in meinem buch sprechen lassen - dass niemand angst haben muss, "gerichtet" zu werden. wer sich das wünscht für den anderen, der hat wenig verstanden.
nur meine meinung. ich erwarte hier keinen spießrutenlauf mit menschen, die anders glauben.
lg constanze
@lonly
na, na, - da habe ich aber starke Zweifel, ob das im Sinne von Jesus ist.

Zitat:
Wenn wir es nicht schaffen kommen wir in die Hölle, diese wird hier als Feuersee beschrieben. Er brennt nciht aber dei Menschen die darin sind kommen nicht raus. Sie leiden fúrchtbare qualen.


Zitat:
m Augenblick lese ich ein buch indem das Leben nach dem tod beschrieben wird.


Würde mich mal die Quelle interessieren: Titel und Autor und Verlag.

http://www.heinrich-tischner.de/30-hu/lb-n-tod.htm

Zitat:
Inzwischen war der Glaube an die Auferstehung der Toten am Jüngsten Tag aufgekommen: Die Weltgeschichte geht nicht ewig weiter, sondern hat einmal ein Ende am "jüngsten", d.h. am "letzten Tag". Dann kommt Gott persönlich oder sein himmlischer Abgesandter, der Menschensohn, und hält Gericht. (Daniel 7, Spurenelement AT) Aber schon damals war der größte Teil der Menschheit schon unter der Erde und nicht mehr darauf. Das wäre nun den Lebenden gegenüber sehr ungerecht, wenn Gott die Toten nicht auch vor Gericht stellen würde. Also macht er sie wieder lebendig und beurteilt alle nach dem, was sie getan haben. Die Bösen werden dann wieder umgebracht (oder in der Hölle bestraft), die Guten dürfen weiterleben in einer unvorstellbar besseren Welt. – So ähnlich sagen das die Zeugen Jehovas noch heute und malen die bessere Welt in den leuchtendsten Farben aus.

Zitat:
Gericht - Himmel -Fegefeuer

Jeder Mensch muss sich, so lehrt christlicher Glaube, nach seinem Tod für sein Leben vor Gott verantworten (vgl. Hebr 9,27). Nur Gott kennt uns wirklich. Er allein weiß, warum wir so sind, wie wir sind. Darum ist es tröstlich, dass er unser „Richter" ist. Sein „Gericht" ist gerecht und barmherzig. Er will uns auf-richten, nicht hin-richten. Wer sein Leben in Liebe vollendet hat, wird sofort in den „Himmel“ aufgenommen, um in der Gemeinschaft mit Gott ewig glücklich zu sein (vgl. 2 Kor 5,1). Aber auch ein Mensch, dem zum Zeitpunkt seines Todes noch manch Böses anhaftet, kann sein ewiges Glück finden, wenn er in seinem Innersten für Gott offen ist. Gott wird ihn von den Resten des Bösen befreien. Katholischer Glaube nennt diesen schmerzhaften, aber heilsamen Vorgang "Läuterung“. Im Deutschen gibt es dafür auch das missverständliche Wort „Fegefeuer“. Gemeint ist: Das Feuer der Liebe Gottes vermag die Verstorbenen zu reinigen und zu vollenden (vgl. 1 Kor 3,15). Auf diesem Weg zur vollen Gemeinschaft mit Gott dürfen wir die Verstorbenen mit unserem Gebet, besonders in der Feier der Eucharistie, hilfreich begleiten.

Auch der Leib des Menschen, der nach dem Tod zerfällt, ist nicht für immer verloren, sondern soll einst in Gott seine letzte Bestimmung finden („Auferstehung des Leibes“; vgl Röm 8,11). Das „Wie“ weiß Gott allein. Wir dürfen darauf vertrauen: Nichts wurde umsonst erschaffen. Und alles, was Gott erschaffen hat, soll auch in ihm vollendet werden. Das wird am Ende der Geschichte - die Bibel spricht bildhaft vom "Letzten Tag" oder "Jüngsten Tag" (z.B. Joh 6,39) - für alle offenkundig werden.

http://members.surfeu.at/veitschegger/texte/ewigesleben.htm
Zitat:
Worin alle Religionen übereinstimmen:
Der Mensch erfährt im irdischen Leben Leid und Tod, will aber ewig glücklich sein. Er ist also "erlösungsbedürftig". Die Erlösung, die Überwindung allen Unglücks ist möglich durch Vereinigung mit dem Absoluten.

http://members.surfeu.at/veitschegger/texte/lebennachtod.htm
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
http://www.horst-koch.de/joomla_new.....amp;id=115&Itemid=254
Zitat:
Der Koran denkt sich die Seele nach dem Tode offenbar in einem traumlosen, der Trunkenheit ähnlichen Schlaf (Sure 6,60; 30,55-56; 20,103). Sie dämmert empfindungslos dahin; ihr Aufenthaltsort ist in der Nähe Allahs (Sure 39,43). Das Zeitgefühl ist ihr entschwunden; sie kennt weder die Dauer ihres irdischen Lebens noch ihres Aufenthaltes im Grabe.

Wer jedoch im Kampf für Allah gestorben ist, kommt direkt ins Paradies (Sure 2,154, 47,4-6).

http://www.google.de/search?q=jesus....._de&start=10&sa=N
im sinne von jesus?
ich kann dir nicht mehr folgen.
will nichts hören von fegefeuer, sünden, strafen.

ich lebe frieden. und den erhoffe ich mir auch für die, die ihn nicht finden.
Also, ich habe noch von keinem NTE gehört, in dem über den Betroffenen gerichtet worden wäre. Man wird gefragt, was man in seinem Leben getan hat, was man nun vorweisen kann. Und dann bewertet man sein eigenes Leben selber mithilfe des Lebensrückblicks. Man erkennt dann selber, was richtig und was falsch war. Man wird von niemandem in die Hölle geschickt.
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