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8. Die nächste Welt ist eine geistige Welt und es gehört zu den Geheimnissen des Lebens, dass wir nicht wissen, wie sie aussieht
9. Die Propheten haben uns nie genau gesagt, wie die nächste Welt aussieht. Warum nicht? Weil es etwas vollkommen anderes ist, als wir je erfahren haben. Man kann zb dem Kind im Mutterleib auch nicht erklären wie unsere Welt aussieht |
Das ist nicht wahr, denn es gab schon einige Propheten und Seher, die uns das Zwischenreich, die Himmel und die Höllen beschrieben haben. Siehe:
Jakob Lorber,
Emanuel Swedenborg,
Robert James Lees.
Und wärend das Kind im Mutterleib erst noch ein Mensch werden muß, wärend wir ins Jenseits geboren, wir schon ein Mensch sind, und es auch bleiben, und nur unseren materieller, fleischlicher Körper stirbt, aber unser Geist-Seelenkörper weiter lebt!
Ja wir spüren noch nicht mal den Tod. Und die Schmerzen die man mehr oder weniger vor dem Tod erleiden muß, sind nichts anderes als die Wehen, zur Geburt in das neue "ewige Leben".
Und wenn man im Jenseits angekommen ist, ist manch einer erstaunt, daß man immer noch der "Alte" ist, mit Haut und Haaren, und dem Gedächtnis, in dem noch alles gespeichert ist, was man zu Erdenzeiten, getan, erlebt und erfahren hat.
Natürlich sieht dieser Geist-Seelenkörper im Himmel vollkommen aus, also so ähnlich wie der Mensch in seinen besten Jahren auf der Erde. Während in der Hölle, je nach dem wie tief man in dieser steckt, man wie ein Teufel aussieht. Denn z.B. Jähzorn oder Streitsucht kann man im Jenseits nicht verbergen.
Aber wem hier auf Erden Reichtum und Macht alles bedeutete, und ihm sein geistiges Leben völlig egal war, also sein Herz mit allerlei Müll, Unrat und Dreck angehäuft hat, und Gott dieses deshalb niemals erreichen konnte, wird im Jenseits eh geistig blind herumirren.
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| 4. Man darf einen Selbstmörder nicht verurteilen (so wie man keinen Menschen verurteilen darf als Baha'i. Richten über andere ist streng verboten). Güte, Mitleid und Sympathie für die Leiden von Menschen, die sich umbringen. |
Eben deshalb tuen mir Selbstmörder sehr leid, weil sie, je nachdem aus welchem Grunde sie sich umgebracht haben, so tief in der Hölle stecken, bzw. diese sich selbst gerichtet haben, wo es ewiglich kein herauskommen mehr gibt.
Wer sich selber umbringt handelt wider Gottes Ordnung, und das ist die schlimmste aller Sünden.
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Nach dem Leben ,nach meiner Meinung kommt das Paradies,weil mich Christus kennt,er wollte es ja das´jeder zu ihm finden kann im Leben ,ist ja logisch ,denn dann im Tod gehen wir nach Hause.Das
nn wollen wir gar nicht mehr zurückkommen weil wir ein grosses Fest haben,wir werden auf unseren Liebsten warten.weil wir Gott vertrauen.Nach dem Leben zeigt sich das Licht manchen ,das Licht das man sieht ist Jesus Christus ,er wurde aus Fleisch und Blut geboren vor über 2000 Jahren.Wenn man im Tod mit ihm sprechen kann oder Nahtod ,sollte man glücklich sein.Denn nichts kann uns von ihm trennen nicht einmal der Tod ,auch wenn wir sterben werden ,denn Gott wollte es so,das der Tod auch da ist.Nach dem Tod sehen wir Jesus ,das Licht ,er sieht so aus wie ein leuchtendes Wesen ,das spricht,das die ganze Welt mit dieser Macht ,der Macht der Liebe im Gang hält und Gott sieht grösser aus,es stimmt also ,was er sagte Jesus "Der Vater gab mir diese Welt ,weil ich der König dieser Welt bin".Das ist der richtende Jesus.Denn vor der Geburt wissen wir nicht wo wir waren während der Geburt kann sich kein Mensch auf dieser Erde erinnern ,niemand kann sich an seine Geburt erinnern ,wirklich niemand,weil es nicht möglich ist ,nur Gott weiss es .Ich danke Gott und der Tod wird mich nicht von Gott trennen ,weil ich weiss das ich ihn sehe .Für ihn ist das wie 15 Minuten ,für mich sind es Jahre wie 29 wo ich eine Nahtodes Erfahrung hatte(Ich sage das als Beispiel).Einstein Albert hatte recht mit seiner Relativitäts Theorie ,Raum und Zeit dort wo sich der unsterbliche auch befindet ,ich sage er befindet sich auch dort .Der Tod ist eine Brücke oder eine Tür zur Ewigkeit.Das wir alles verlieren ,wie unseren Körper ,sagt uns was wir gewinnen.Den Sonnenaufgang.Christus ist unendlich darum machte er die Sterne im Himmerl das wir in der Dunkelheit an ihn denken ,das Lich wird uns begleiten und uns niemals verlassen .
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| Wie schaut das Leben nach dem Tod aus? |
Ganz einfach, so wie du in diesem Leben lebst.
Der Tod ist eine "aufregende" Angelegenheit.
Für den stumpfen Materialisten ist er der grösste Horror - aus diesem Grund versucht er in zu vergessen ("der Tod kommt ja früh genug").
Der ernsthafte Spiritualist bereitet sich zu Lebzeiten darauf vor.
In den Upanishaden wird der Moment des Todes sehr lebhaft beschrieben.
Im Moment des Todes ziehen sich die Sinne zurück. Das heisst die Sinneswahrnehmung wird immer schwächer. Man hört, sieht, fühlt, riecht, schmeckt etc. immer schlechter. Am Schluss existiert keine Sinneswahrnehmung mehr. Um uns ist alles dunkel, ohne Klang, ohne Geruch, ohne Gefühl etc.
Der Körper besitzt so genannte Nadis, Energiebahnen die sich im Körper befinden und entweder nach unten (Richtung Füße), in den Brustbereich, oder nach oben (bis hinauf zum höchsten Punkt an der Schädeldecke) führen. Die Enden dieser Bahnen befinden sich auf der Hautoberfläche (wir kennen diese Stellen aus der Akupunktur).
In den Upanishaden wird erklärt das zu diesem Zeitpunkt wo um uns herum alles dunkel ist und alles verstummt, ein Nadi erleuchtet wird.
Das Lebewesen strebt zu diesem Zeitpunkt sofort auf diesen Nadieendpunkt zu der da erleuchtet wird. (der Ausgang der unserem Karma entspricht)
So verlässt die Seele entweder den Körper durch einen unteren, mittleren oder oberen Nadiausgang den Körper.
Die Upanishaden erklären, dass das Licht das die Seele zu diesem Zeitpunkt sieht, der Paramatma ist (die Persönlichkeit Gottes in Seinem lokalisierten Aspekt, der das Lebewesen durch alle Existenzen in der Materiellen Welt begleitet als der Beobachter und Erlaubnisgeber seiner Handlungen. Der Paramatma führt das "gestorbene Lebewesen" entsprechend der Ergebnisse des vergangenen Lebens zum nächsten Körper).
So folgt das verzweifelte Lebewesen dem Licht und verläst den Körper.
In der Shri Ishopanishad heisst es:
"O mein Herr, o Urerster Philosoph, Erhalter des Universums, o Regelndes Prinzip, Ziel der reinen Gottgeweihten und Wohlmeinender Freund der Vorfahren der Menschheit, bitte entferne den Glanz Deiner transzendentalen Strahlen, so dass ich Deine Gestalt der Glückseligkeit schauen kann. Du bist der Ewige Höchste Persönliche Gott, der Sonne gleich, wie ich."
So wie die Sonne und ihre Strahlen die gleichen Eigenschaften haben und doch nicht gleich sind, so unterscheidet sich das transzendentale Lebewesen von der Persönlichkeit Gottes.
Der weit fortgeschrittene Spiritualist, der Liebe zu Gott entwickelt hat, sieht zu diesem Zeitpunkt "hinter" dieses gleissende Licht, da er zeit seines irdischen Lebens, seine persönliche Beziehung zum Herrn wieder erweckt hat.
Dieser Vorgang, das wieder beleben der persönlichen Beziehung die jedes individuelle Lebewesen mit Gott, der Höchsten Persönlichkeit hat, wird Bhakti-yoga genannt.
Shri Krishna erklärt in der Bhagavad-Gita (18.55):
"Nur durch hingebungsvollen Dienst (Bhakti-yoga), kann man Mich so, wie Ich bin, als die Höchste Persönlichkeit Gottes, erkennen. Und wenn man sich durch solche Hingabe vollkommen über Mich bewusst ist, kann man in das Königreich Gottes eingehen."
Die Schlussfolgerung ist also, dass das unsterbliche Lebewesen solange im materiellen Kreislauf von Geburt und Tod verbleibt, bis es wieder seine persönliche Beziehung zum Höchsten Herrn wiedererweckt hat.
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| »Wer ist aus dem Himmel zu uns gekommen und hat erzählt, daß er sei? Was soll die Hölle sein, und gibt es wirklich eine? Was soll das heißen, daß der Mensch in Ewigkeit mit Feuer werde gequält werden? Was soll der Tag des Gerichts sein? Ist er nicht schon Jahrhunderte lang vergeblich erwartet worden? ... Damit nun diejenigen, die so denken (und dies tun viele, welche wegen der weltlichen Dinge, die sie verstehen, Gebildete und Gelehrte heißen), nicht länger mehr diejenigen, welche einfältigen Glaubens und Herzens sind, irre machen und verführen... ist vom Herrn das Inwendige, das Gebiet meines Geistes, aufgeschlossen, und so mir gegeben worden, mit allen, die ich je bei Leibes Leben gekannt habe, nach ihrem Tode zu reden, mit einigen tagelang, mit einigen monatelang, und mit einigen ein Jahr lang, und auch mit so vielen anderen, daß ich wenig sage, wenn ich Hunderttausend nenne, von welchen viele in den Himmeln und viele in den Höllen waren. « |
http://schrein.heim.at/swedenborgo.htm
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genau diese Frage stellte ich mir oft, als ich etwa 7 Jahre alt war. als meine Tochter mich frug, warum Gott das Sterben macht, habe ich ein Buch geschrieben - für die sterbenden Kinder unserer kleinen großen Welt. aus der Sicht eines verstorbenen Kindes, aus dem Himmel, der neuen Wohnung, dem Raum vom lieben Gott.
ich habe das Lachen eines totkranken Kindes einmal sehen dürfen. ich war so klein bei so viel Größe.
vielleicht besucht ihr meine Seite mal?
Constanze
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