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Wie schaut das Leben nach dem Tod aus?












Also - so, wie jivatma die Seele erklärt, komme ich besser mit dem Komplex "Reinkarnation" zurecht. Danke jivatma!
So gesehen bin ich immer die selbe individuelle Seele, bis ich moksha erlange. Und dann bin ich (meine Seele) frei; frei, um auch die anderen Seelen, mit denen ich das materielle Leben geteilt habe, wiederzuerkennen. Ist es so?

Liebe Grüße!
Es gibt wohl keine einheitlichen Regeln - und wir werden auch weiter suchen müssen - es gibt unendlich viele Varianten in allen Religionen -

siehe hier:

[quote]Ca. 80% der indischen Bevölkerung gehören dem Hinduismus an. Es gibt ca. 120 Götter. Der Hinduismus ist keine statische, sondern eine sich ewig bewegende Religion. Dies kommt durch die Göttervielzahl, unterschiedliche ethnische Gruppen und Vermischung mit anderen Religionen, wie beispielsweise dem Buddhismus., zustande. Auch gibt es in dieser Religion keinen "roten Faden", keine Dogmata. Wegen der großen Vielfalt und Widersprüche dieser Religion hier nur - in 2 Teilen - einige wichtige Eckdaten und Anekdoten. Der 2. Teil wird in Kürze veröffentlicht.[/quote]
http://www.indien-netzwerk.de/navig.....on/artikel/hinduismus.htm

liebe minou, wenn man sich vorstellt, wie oft man geboren wurde und wie vielen Menschen man da begegnet ist, dann kann man jetzt sagen: das und das waren meine Eltern und Geschwister - aber waren sie das auch in anderen Leben ?
Welche der Mütter oder Väter oder Geschwister möchtest Du wieder begegnen ? Welchen Deiner Kinder ?

Ist es nicht oft das verhaftetsein an dem jetzigen Leben ohne Gedanken daran, daß man in den vielen Leben auch einmal ganz anders war - man kann es sich aus jetziger Variante eben nicht vorstellen - weil man die enge Sicht des jetzigen Leben beibehält - jetzt habe ich diese Eltern und die möchte ich gern wiedersehen. Was machst Du mit den anderen Eltern und Geschwister und Kinder - läßt Du die dann links liegen, wenn Du in die andere Welt gehst ?

Schon seltsame Vorstellungen, womit man sich abgibt

Zitat:
Die Wurzeln des Hinduismus

Die Anfänge des Hinduismus in ein paar Worte zu fassen ist eigentlich unmöglich, da es keinen Religionsgründer und keine dogmatische Lehre, wie beispielsweise im Christentum gibt. Auch sind sich Wissenschaftler nicht im klaren darüber, durch welche Bevölkerungsgruppe und in welcher Zeit genau der Hinduismus entstand.



Zitat:
Waren es die aus Europa kommenden Nomaden, die Arier, die sich im 3. Jahrtausend vor Chr. an den Ufern des Indus, Ganges und Brahmaputra ansiedelten und im Rahmen eines "Denkprozesses" den Hinduismus entwickelten? Waren die dunkelhäutigen Drawiden aus Südindien die Religionsgründer? Oder aber haben die Arier ihr Wissen mit dem der Drawiden vermischt und der Hinduismus entstand auf diese Weise? Das ist bis heute die nicht mit Sicherheit beantwortete 1-Millionen-Dollar-Frage.

Laut hinduistischen Schriften entstand die Religion vor Tausenden von Jahren durch die Rishis, die Wissenschaftler jener Zeit. Durch Meditation perfektionierten sie sich selbst und erkannten durch telepathischer Schwingungen der Götter die absolute Wahrheit. Dieser Ursprung wird in Sanskrit "Sruti" genannt ("das, was gehört wurde"). Später wurden diese Wahrheiten in den Vedas und Upanishaden vertextet.



quelle:
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
Hallo,

@Gabriele
Zitat:
Hi, freeline - diese Karma-Arten sind mir noch fremd gewesen - verzeih, daß ich erst einmal nach dem Saat-Karma gegoogelt habe.


Was gibt es da zu verzeihen? Du hast recherchiert, das A und O für rationale Kritikfähigkeit (P bis Z ist dann noch einmal was anderes^^).
Daran könnten sich andere ruhig einmal ein Beispiel nehmen, die z.B. bei Karma unwissend sinngemäß immer nur vom Lager-Karma sprechen.

Zitat:
Warum das Hervorheben des Ego für manche Menschen noch wichtig ist,resultiert daraus, daß Menschen um die Existenz kämpfen müssen und deshalb mit einem schwachen Ego zu den Verlierern zählen.


Stimmt genau. Das ist aber auch einer der wesentlichen Gründe, der zum Schöpfungsplan dazugehört. Denn um vollkommenes Bewusstsein, muss man die Verleitungen auf dieser Existenzebene kennengelernt haben (um ihne schließlich zu widerstehen). Vollkommenes Wissen bedeutet Allwissen. Und diese Erfahrung gehört wesentlich dazu.

Zitat:
Mit einem endgültigen Abschieben ins Jenseits, um dort die endgültig notwendigen Belehrungen zu absolvieren und alles gelehrt zu bekommen, kann ich mich ebenso nicht anfreunden - da tendiere ich dann schon dazu, wenn es heißt, daß die grobstofflichen Teile, das Negative und Böse doch hier auf Erden abgelegt werden muß, um vor Gottes Thron zu erscheinen und mit ihm gemeinsam an der Schöpfung weiter zu arbeiten


Ja gut, aber wer behauptet denn, dass man alles dort erst gelehrt bekommt?
Du, aber wohl auch manche Weltreligionen, stellen sich die gesamte Existenz nur in drei Ebenen vor: Unsere physikalische Welt auf Erden, die Hölle und den Himmel. Das ist eine extreme Vergrobschlächterung. Es gibt acht Ebenen der sprituellen Entwicklung. (und ja, Jivtatma, die Seele entwickelt sich, doch dazu später). Die ersten 5 Ebenen sind immer noch der physikalischen Welt angehaftet, je höher desto weniger allerdings. Die 5. Ebene ist schon sehr, sehr weit. Ebene 6 bis 8 ist von jeglicher physikalischer "Ankleidung" befreit. 8 ist gottgleich, unsere Bestimmung.

Zitat:
Ich denke schon, daß Karme nie unverdient kommt


Nur, weil Dir dieses Denken es leichter macht, erlittenen Schmerz zu ertragen. Das macht die Sache aber nicht wahrer.
Wenn Du Lager-Karma erfährst, kommt es verdient. Wenn jemand anders negatives Saat-Karma, also aus Freien Willen, an dir verübt, also Dir Leid zufügt, wird Karma neu generiert! Dieses Karma erleidest Du unverschuldet, aber durch das Geschehen des Saat-Karmas wird widerum Lager-Karma erzeugt. Welchen Sinn das alles hat, habe ich in meinem vorherigen Post bereits geschrieben.

Zitat:
Wie soll man Karma den Menschen erklären, die weder an Karma glauben noch überhaupt darüber etwas wissen ?


Indem man es ihnen schlüssig und widerspruchsfrei erklärt. Wenn man anderen Menschen den Begriff von Karma sinngemäß nur in Form von Lager-Karma erklärt, dann es ist kein Wunder, dass sie diese Lehre generell ablehnen. Das liegt dann aber einfach, dass ihnen der Begriff Karma schlicht und einfach falsch erklärt wird, wo eben jeder schlüssig denkende Mensch sagt, dass das in solcher Form nun einmal widersprüchlich ist. Als ich nur den Begriff des Lager-Karmas kannte, hatte ich ihn früher auch abgelehnt.

Denn das Bestehen von ausschließlich Lager-Karma ist absolut ausgeschlossen: Man stellt sich unter Karma immer nur Leid oder Freude vor, aber alles, was Du machst, erzeugt Karma. Irgendwann, nach Entstehung der Zeit an sich, muss es aber logischerweise ein erstes Mal gegeben haben, bei dem Leid zugefügt wurde, ohne dass vorher Lager-Karma zu Grunde gelegt worden sein kann. Das also von vornherein alles, was wir erfahren, nur Lager-Karma, also verdientes Karma, ist falsch.

Zitat:
Sollte es anders sein, werden wir es eines Tages - nur nicht heute - erfahren.


Sorry, aber Du kennst eindeutig nicht jeden Menschen auf der Welt. Das, was Du für noch nicht erfahren hälst, ist anderen Menschn schon seit Jahrtausenden bekannt und sie "praktizieren" es ebenso lange schon.
Du betonst die ganze Zeit, wie subjektiv wir Deiner Meinung nach alle sehen, formulirst aber zu Hauf verallgemeinernde Aussagen...


@Jivatma

Zitat:
Wie kommst du zu dieser Ansicht, das wir Leid erfahren müssen ohne karmisch dafür verantwortlich zu sein?


Lies dazu bitte das Fettgedruckte oben drüber. Dass Du so intensiv aus einem Werk zitierst, aber gleichzeitig so schlecht bis gar nicht über die verschiedenen Karma-Arten informiert bist, wie z.B. das Saat- oder Schicksalskarma, sollte Dir vielleicht einmal zu denken geben.


Zitat:
Hallo freeline und Gabriele,

ich finde den Ausdruck "Seelenreife" höchst unpassend


Ich bin nicht der Urheber der Begriffes "Seelenreife" hier im Forum, sondern Gabriele.

Zitat:
Erleuchtung bedeutet nicht einen "Reifezustand" zu erreichen, sondern wieder zu erkennen wer man schon immer ist! Diese Erleuchtung mag stufenweise vor sich gehen.


Den Begriff "Reifezustand" möchte ich auch nicht verwenden.
Aber wenn Du schon von "stufenweise" sprichst, ist miteingeschlossen, dass die betreffende Existenzform eine Entwicklung durchschreitet und nun einmal noch nicht ind em Zustand der Erkenntnis und Wahrnehmung ist, den sie, die Seele einmal haben soll.

Zitat:
Unwissenheit bedeutet schuldig zu sein und wissend zu sein bedeutet unschuldig sein.


Du selbst bist des naheliegendste Antibeispiel: Du bist doch wissend, Deiner eigenen Definition nach, gibst aber selbst zu, dass Dich manchmal noch Dein eigenen Ego überwältigt, Du Dich also schuldig machst!

Und so wir Dir Wissenden habe ich auch schon andere Menschen kennengelernt. Wenn Du also das Wort Illusion so gerne verwendest, kannst Du es hier am besten anwenden. Wissend zu sein, macht einen lange noch nicht unschuldig. Da machst Du es Dir viel zu einfach und nachweislich illusionär. Wie ich schon einmal ausgiebig geschildet habe, hast Du offensichtlich wenig Menschenkenntnis oder kennst sehr wenig Wissende. Wissende Menschen, die viel predigen und im Alltag, entgegengestzt ihrer eigen Lehre nach, kläglich versagen und sich wissend illusionären Vorzüge hingeben. Denk einfach einmal ganz aufrichtig und vor allem selbstkritisch darüber nach.


Gruß, freeline
hi, freeline,

Zitat:
Du betonst die ganze Zeit, wie subjektiv wir Deiner Meinung nach alle sehen, formulirst aber zu Hauf verallgemeinernde Aussagen...


Mit "wir" beziehe ich mich mit ein. Aber Du drückst es so aus, als wüßtest du es ganz genau und das bezweifle ich auch - wenn Du einverstanden bist. Es gibt genügend Literatur-Material und nicht einmal, wenn man so manches erfährt - wer medial begabt ist und sich in andere Welten begeben kann, weiß es zu genau. Deshalb diese Beispiele hier:

Zitat:

Man geht „nach Haus“ – was vor allem bedeutet, dass man wieder mit seiner Jenseitsfamilie zusammentrifft, in ihrem Schutz und ihrer Wärme zu leben beginnt. Zentrales Ereignis ist die Begegnung mit einem „Ältestenrat“, mit dessen Hilfe eine Auswertung des Lebens stattfindet, wie später die Vorbesprechung zu einer kommenden Inkarnation. Diese Gruppe von Weisen (mit kaum noch geschlechtsspezifischen Merkmalen) lebt in einem geistigen „Fluidum“, das etwas wie „verdichtete Weisheit und Liebe“ ist, manchmal einfach die „Gegenwärtigkeit“ genannt. Auch diese Wesen sind, Urzeiten zurück, oft als Menschen inkarnierte Seelen gewesen.
Einen großen Raum nehmen die Fragen der Inkarnationsvorbereitung ein. Gründlich wird vorgeplant, schon was die Wahl des Körpers betrifft. Es steht ein gewisses begrenztes Angebot von Körpern zur Auswahl frei, wie der Inkarnationsaspirant erfährt und auch zu sehen bekommt. (Ein behinderter Körper kann eine spezielle und deshalb gewünschte Inkarnationsherausforderung bedeuten.) Zahlreiche Absprachen werden getroffen – mit Eltern, Geschwistern, wichtigen Lehrern und Freunden, zukünftigen Kindern, auch potentiellen Gegnern. Spätere Lebenssituationen können – wie die einzelner Szenen eines Schauspiels – vorgeprobt werden.

http://www.novalis.ch/zeitschrift/a.....004/04maerzapr/newton.htm

oder

Zitat:
Über 30 Jahre hinweg wurden von insgesamt 12 Schreibmedien über 1000 Mitteilungen bis zu je 40 Seiten Länge geschrieben. Es hat den Anschein, dass der verstorbene Myers aus dem Jenseits versuchte, uns davon zu überzeugen, dass es ein Weiterleben nach dem Tode gibt, und dies auf sehr spezielle Art und Weise. Als alternative Erklärung für das Phänomen bleibt nur noch telepathischer Kontakt zwischen den Schreibmedien, wobei aber bekannt ist, dass diese zu Anfang nichts voneinander wussten.

Myers versucht nicht nur, den Beweis für unsere Unsterblichkeit zu erbringen, sondern er informiert gleichzeitig auch ausführlich über die andere Welt. Er beschreibt sie als aus sieben verschiedenen Ebenen bestehend, die der Mensch im Laufe seiner Entwicklung durchschreitet. In aller Kürze:


http://www.mutual-mente.com/reinkarnation/zwischenreich.html

quelle:
gesucht nach Frederic Myers, Michael Newton, Joel Whitton

Selbst Charles W. Leadbeater beschreibt die andere Welt, wodurch er aber ins Kritikfeld geriet, da man seine Angaben anzweifelte, desgleichen Jacob Lorber und viele andere.

Vergleicht man nur ansatzweise die Aussagen der vielen medial begabten Menschen, so kommt man immer wieder nicht umhin, in Zweifel zu geraten - zu unterschiedlich sind ihre Quellen und somit erhaltenen Mitteilungen.

http://www.per-crucem-ad-rosam.de/

Zitat:
Die geistige Entwicklung unterliegt Gesetzmäßigkeiten, die mit den Eigenschaften der Kräfte der Seelenwelt korrespondieren. Ein grobes Missachten dieser Kräfte führt zu Erfahrungen, die wenig einsichtige Menschen meist dem widrigen Schicksal zuschreiben. Das Schicksal ist jedoch niemals gut oder böse, sondern repräsentiert nur die Aufgaben, die ein Mensch während einer Verkörperung oder Lebensetappe zu bewältigen hat. Der Mensch ist, esoterisch betrachtet, nur scheinbar frei in der Wahl seiner Mittel und Möglichkeiten; was seine Bestimmung anbetrifft, kann er niemals frei sein, weil er dem Willen der Evolution (eben dem göttlichen Willen) unterliegt. Im folgenden werden die grundlegenden Tatbestände erläutert, die mit dem Wirken der Schicksalskräfte einhergehen. Daraus ergeben sich wie von selbst die Wege zur Vollendung, denn nur durch Schicksalsüberwindung kann der Mensch wirklich frei werden, der Herrschaft des Materiellen entwachsen. Dieser Prozess wird in der Esoterik auch Vergeistigung genannt.

http://www.rasalgethi.org/wiki/inde.....hisches_Weltbild_-_Teil_2

Ich glaube nicht, daß irgend jemand sagen kann, daß er die ganze Wahrheit hat - selbst wenn er das von sich glaubt.

Wenn sich ein Mensch danach sehnt, daß er im Jenseits seine Verwandten sehen möchte, dann wird man ihm vielleicht in dieser Hinsicht entgegen kommen.

Welche Richtung vertrittst Du, würde mich interessieren , da es den Anschein hast, daß Du Dich weiter hinein begeben hast als andere Menschen, da es von Dir mit einer streng formulierten Gewissheit anzukommen scheint.
Zitat:

Der Philosoph Kant hat bewiesen, daß man Gott mit dem Verstand weder beweisen noch widerlegen kann, daraus entstanden jedoch vielfältige Gedankengebäude, die ohne die Notwendigkeit Gottes auskommen wollten.

http://www.per-crucem-ad-rosam.de/S.....t_und_Neuoffenbarung.html

Zitat:
Das liegt dann aber einfach, dass ihnen der Begriff Karma schlicht und einfach falsch erklärt wird, wo eben jeder schlüssig denkende Mensch sagt, dass das in solcher Form nun einmal widersprüchlich ist.


Aus meiner persönlichen Erfahrung weiß ich, daß Menschen, die nicht glauben wollen, an gar nichts glauben werden und Beweise für ein Leben nach dem Tod würde sie nicht überzeugen. Sie werden immer fragen, woher der Autor oder der Aussagende es weiß und sprichst du von seinen Erfahrungen, dann werden sie auch zweifeln.

Solange die Menschen die feinstoffliche Welt nicht sehen und anfassen können, werden die meisten es nicht glauben und auch nicht glauben wollen und das finde ich auch richtig so, denn es ist nicht ihr Weg und sie fühlen sich in dem Leben wohl und dagegen ist auch nichts zu sagen.

Zitat:
Aber wenn Du schon von "stufenweise" sprichst, ist miteingeschlossen, dass die betreffende Existenzform eine Entwicklung durchschreitet und nun einmal noch nicht in dem Zustand der Erkenntnis und Wahrnehmung ist, den sie, die Seele einmal haben soll.
Hallo Gabriele,

ich hab ein posting-Problem. Ich bin auf einmal auf 500 zeichen fürs posten begrenzt, obwohl andere Posts das schon können. So lange kann ich Dir auch nicht in genügendem Maße antworten. Ich werde mich mal an einen Moderator wenden. Hat noch jemand anders dieses Problem?

Gruß, freeline
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