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Hallo Aida,
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@jivatma
Töten ist töten. Wenn ich zu dir nach Hause kommen würde und zu dir sagen würde; „wir nehmen heute ihr Kind mit um es zu essen, aber wir versprechen ihnen wir werden es schmerzlos töten“,
wäre das für dich dann akzeptabler? |
Aha, Du zweifelst also Gottes Wirken an? Er schuf den MENSCHEN nach seinem Ebenbild und verkehrst ganz einfach dieses um, indem Du den Menschen dem Tier gleichsetzt?
D.h. also, wenn Du eine Fliege umbringst, ist dies gleichzusetzen mit Kindestötung?
Denn Tier ist Tier. |
Einerseits erklärst du das Gott den Menschen als einen "Allesesser" (die Genesis spricht jedoch nur von Früchten und Samen) erschuf und andererseits erklärst du (die Bibel) ihn zu "Gottes Ebenbild". Gott isst also Fleisch (du erklärtest weiter oben "Jesus aß auch Fleisch").
Offen gestanden bin ich froh, nicht an einen "Fleisch essenden liebenden" Gott glauben zu müssen ....
Und bezüglich Fliege ...
Du argumentierst mit der Vorstellung das wir der Körper sind. Ist das wirklich die Lehre Christi? Der Makel an der Bibel ist, das sie höchst unwissenschaftlich ist. Weder wird das Wesen Gottes, noch wird das Wesen der spirituellen Seele erklärt.
Krishna erklärt in der Bhagavad-Gita, dass der materielle Körper lediglich ein zeitweiliges Gefährt des ewigen Lebewesens, der spirituellen Seele, ist.
Er benutzt im Vers BG 18.61 die Worte "yantra rudhani mayaya", "auf einer Maschine sitzend die aus materieller Energie besteht".
So gibt es Lebewesen die zur Zeit einen Fliegenkörper haben und andere die einen menschlichen Körper haben.
Der Unterschied liegt darin, das wir nur in der menschlichen Lebensform Vollkommenheit erlangen können um wieder in das Königreich Gottes einzugehen um dort Gott mit Liebe und Hingabe zu dienen.
Der Wert des Fliegenkörpers ist somit geringer, aber die Fliege hat das genau gleiche Recht auf Leben wie du und ich.
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@jivatam
Jeden Tag sterben auf der Erde 20'000 Kinder wegen Unterernährung, diese Kinder könnten leicht satt werden wenn die erste Welt auf das Fleischessen verzichten würde, da die Fleischproduktion riesige Mengen an Getreide verschlingt und die Preise für Getreide steigen lässt.
Spring doch einfach über deinen Schatten und mach den ersten Schritt, den hungernden Kindern zu liebe, und verzichte auf das Fleischessen gänzlich. |
Wie einseitug - es gibt soviele Produkte, die indirekt dafür sorgen, dass der Reichtum ungerecht verteilt ist. Mit Vegetarismus allein ist dies sicherlich nicht zu lösen. |
Ich spreche nicht von Reichtum sondern von Hunger. Ich spreche nicht von einer Weltreform sonder von dem was wir für unsere großen und kleinen Brüder hier auf Erden auf ganz einfache Art und weise tun können.
Das du ganz allgemein das Konsumverhalten ansprichst zeigt, das du ja sehr wohl die Zusammenhänge siehst. Wieso also dann noch Fleisch essen? Es geht mir nicht darum dich und andere zu verurteilen, sondern das du als Christ der für "Liebe" und "Barmherzigkeit" stehst, mit gutem Vorbild vorangehen solltest.
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| Mir fällt auf, mit welcher Verbissenheit Du dies verteidigst. |
Verbissenheit? Recht auf Leben für alle Lebewesen ist Fundamental. Wenn das Fundament faul ist, ist alles faul was darauf bebaut wird.
Im NT gibt es doch auch den Vergleich mit dem Fels und dem Sand. Der Fels ist die Liebe und Barmherzigkeit, wie du ja selbst immer wieder betonst. Was ist sie aber wert wenn sie faul ist
Gruss
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Halleluja, ich bin gerettet
Ihr Glauben ist uns ungewohnt.
Ihre Dynamik muss die behäbigen Volkskirchen aufrütteln
Das Christentum wächst stürmisch - aber anders, als es die europäischen Kirchen gewohnt sind. Weltweit legen die Pfingstler und unabhängige Gruppen zu. Die Prognose: In einer Generation bestimmen sie das Bild der Kirche. Die Gewichte verschieben sich: Die Pfingstkirchen werden den abendländischen Kirchen den Rang ablaufen: In 25 Jahren stellen sie 44 Prozent der Christen auf dem Globus |
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| Es ist eines der hartnäckigsten Vorurteile: Die christliche Kirche ist am Ende. Nichts ist falscher als diese Einschätzung. Tatsache ist: Die christliche Kirche wächst weltweit schneller als die Weltbevölkerung - allerdings nicht in den uns bekannten Formen. |
http://www.sonntagsblatt.de/artikel/2000/16/16-s1.htm
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
Die Welt wird sich verändern - und unsere Einstellung zu vielen Dingen auch.
Wird es einen Sieger geben ?
Und ich denke, unsere Einstellung zum Leben nach dem Tod wird sich auch ändern - alles kommt, wie es kommen soll.
Alice Bailey über das Leben nach dem Tod
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Das Geschehen unmittelbar nach dem Tod.
Unmittelbar nach dem Tod und besonders, wenn eine Verbrennung stattgefunden hat, ist sich der Mensch im kama-manasischen Körper seiner Umwelt ebenso bewusst und ihr gegenüber ebenso aufmerksam wie zu der Zeit, als er noch auf der physischen Ebene lebte.
Was sind seine ersten Reaktionen und Handlungen nach der Rückgabe des physischen Körpers an das universale Substanz-Sammelbecken?
1. Er wird bewusst seiner selbst gewahr.
2. Zeit, (die ja die Aufeinanderfolge von Ereignissen ist, insofern sie vom physischen Gehirn registriert werden), existiert jetzt nicht mehr,
3. Hat der Mensch nun diese Erfahrungen erkannt, dann tritt folgendes ein: |
http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab2300/file2364.html
quelle: alice Bailey + leben nach dem tod
http://sterbeforschung.de/nachtod2.php
Ähnliche Fragen hatten wir schon - ist alles im Archiv verzeichnet.
http://www.geistigenahrung.org/ftopic29882.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Leben_nach_dem_Tod
und Swedenborg meinte:
http://de.wikipedia.org/wiki/Emanuel_Swedenborg
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| Der menschliche Körper besteht aus vielen einzelnen Zellen, durch deren Zusammenspiel der ganze Körper funktioniert. Swedenborg überträgt dieses Bild auf die geistige Welt. Für ihn gruppieren sich Geistwesen zu Gemeinschaften. Diese Gemeinschaften schließen sich wiederum zusammen im „Großen Menschen“ (lat. homo maximus), dessen Glieder Geistergemeinschaften sind und dessen Zellen die einzelnen Geister sind. |
Wir merken, wenn wir weiter blättern, daß jede Religion ihre eigene Interpretation über das Leben nach dem Tod hat.
Und für welche entscheiden wir uns bei all der Vielfalt ?
Sagte Swedenborg:
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| Das Gericht ist die Selbstenthüllung des inneren Menschen. Alle Masken fallen, und er wird nun auch äußerlich zu dem, was er innerlich ist. Jeder Mensch hat ein „inneres Gedächtnis“, ein „Buch des Lebens“, in dem sein Leben und seine Taten aufgezeichnet sind. Das Gericht findet ohne Richter und Urteil statt. Es ist vielmehr eine Klärung seines Lebens, in dem die Seele ihre innere Neigung voll entwickelt. |
http://www.geistigenahrung.org/ftopic30191.html
Was ist eigentlich das Problem?
Ich denke, wir werden zu keinem Schluß kommen, denn schon die alten Philosophen haben darüber unterschiedliche Meinungen gehabt.
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Seit Aristoteles (384-322 v.d.Zw.) wird das Weltwissen aufgeteilt in Physik (=Wissenschaft der sinnlich erfahrbaren Natur) und Metaphysik (=Behandlung der Fragen nach Gott, Seele, Jenseits, Unsterblichkeit). Ebenso alt ist die philosophische Überzeugung, daß das Metaphysische „nur im Denken erfaßt werden kann“ (z.B. Parmenides um 480 v.d.Zw.). Großen Einfluß bis heute hat Immanuel Kant (1724-1804), der in seiner Auseinandersetzung mit dem Mystiker Emanuel Swedenburg in seinem Hauptwerk über die Metaphysik jede Orientierung der Metaphysik „an der inneren Erfahrung“ ablehnte und als „Träumerei“ bezeichnete. In metaphysischen Sätzen, meinte Kant, werde der Bereich möglicher Erfahrung überschritten, Gott und Seele seien Ideen, keine Erfahrungen, Metaphysik sei nicht mit auf Wahrnehmungen (d.h. auf sinnliche Wahrnehmungen) gegründetem Denken zu betreiben. Die darauf fußende These, daß innere Erfahrungen (also mystische Erfahrungen, Offenbarungen und Erleuchtungen) keine Transzendenz vermitteln, sondern allein durch äußere biologisch-materielle Ursachen zu erklären seien (z.B. durch Hormone, Peptide uäm.), ist seitdem festes Dogma des wissenschaftlichen und religionskritischen Denkens geworden, leider auch bis hinein in die protestantische Theologie. Die These wurde seit Kant nie wieder ernsthaft hinterfragt. Siehe hierzu auch den Anhang-2 „Kant und Emanuel Swedenborg“. |
http://www.wmleo.de/
was wir auch in diesen Aussagen wieder finden.
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.....dazu gehört ein Hilferuf von Ken Wilber:
„Wir brauchen eine Interpretationskultur für spirituelle Erfahrungen.“ |
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@jivatma
Nein, ich habe nichts gegen Vegetarismus. Vielleicht habe ich mich einfach missverständlich ausgedrückt.
Gottes Schöpfung ist für mich einzigartig und schützenswert. Mich "stört" es nur ein wenig, wenn gerade der Fleischkonsum pauschal beurteilt wird.
Für mich gibt es sovieles, dass gegen die Schöpfung handelt.
Für mich ist es wichtig, nicht nur einen kleinen Teil der Schöpfung anzusprechen. Ist es nicht so, dass wenn wir mit der ganzen Schöpfung, also nicht nur mit Menschen und Tieren, sondern auch mit Bäumen und Pflanzen, sorgsam, verantwortungsbewusst und mit Liebe umgehen, sich vieles von selbst ergeben würde?
Leider ist es heute so, dass Egoismus, Habgier, Machthunger immer mehr in den Vordergrund treten. Unsere Aufgabe ist es, dagegen anzu"leben" und zu wirken. Auch wenn wir nicht viel tun können - zuschauen dürfen wir nicht. Wer sagt Dir denn, dass ich nicht auch vegetarisches bevorzuge?
Grüße
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Wenn man wissen will, wie das Leben nach dem Tod aussieht, >bevor< man stirbt, sollte man in eine der drei spirituellen Meditationsarten üben und bei sich entwickeln: Kundalini, spirituelles Meditieren im Buddhismus(es gibt dort mehrere Formen) und das Surat Shabd Yoga.
Kundalini und Surat Shabd Yoga können die Bewusstwerdung der Seele am weitesten enwickeln (zur 8. Ebene=gottgleich, im einklang mit Gottes Willen), Meditieren im Buddhismus immerhin bis zur 5. Ebene, was schon sehr weit ist.
Wenns nicht so gut läuft, und man das ganze Leben nur in der Theorie geblieben ist oder, selbst als Initiierter, zuviel negatives Karma (also Schandtaten begangen hat) angehäuft hat, findet man sich hier wieder oder in einem äquvalenten physischen Wesen irgendwo im Universum, um das zu begleichen.
Wenn man zuviel "Lager-Karma" angehäuft hat (z.B. als Massenmöder), macht man vor der Reinkarnation erst einmal einen kleinen Besuch in einer "Zwischenstation", weil man das (negative Karma) sonst zu lange in etlichen Leben hintereinander wieder abbauen müßte.
In welcher Religion man dafür ist, ist vollkommen egal, keiner wird für ewig in die Hölle verdammt. Das sagen nur Menschen, die ihren eigenen Charakter auf Gott projezieren und damit eine Menge mehr negatives Karma abarbeiten müssen.
Wahrscheinlich lebt ihr schon längst ein Leben nach dem Tod Eures vorherigen Lebens und ich auch. Aber es hat seinen definitiven Zweck, dass sich keiner mehr an sein Vorleben erinnern kann, zumindest nicht mit seinem Verstand.
Grüße, freeline
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Hallo freeline,
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Wenn man wissen will, wie das Leben nach dem Tod aussieht, >bevor< man stirbt, sollte man in eine der drei spirituellen Meditationsarten üben und bei sich entwickeln: Kundalini, spirituelles Meditieren im Buddhismus(es gibt dort mehrere Formen) und das Surat Shabd Yoga.
Kundalini und Surat Shabd Yoga können die Bewusstwerdung der Seele am weitesten enwickeln (zur 8. Ebene=gottgleich, im einklang mit Gottes Willen), Meditieren im Buddhismus immerhin bis zur 5. Ebene, was schon sehr weit ist. |
wie ist das zu verstehen ?
Können diejenigen die die 8.Ebene = Gottgleich erreicht haben denn die Sonne auf- und untergehen lassen?
Gruss
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