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Aida: Wenn Gott etwas gegen "Fleischessen" gehabt hätte, wären wir nicht als solche geschaffen worden. Auch Jesus aß Fleisch.
Für mich ist es wichtig, wie es geschieht. Als Christ habe ich darauf zu achten, dass wir mit Gottes Schöpfung achtsam umgehen. D.h. z.B. wenig Fleisch und keine Massentierhaltung etc.
Heute wird mehr Aufmerksamkeit den Tieren als den Menschen, sprich Kindern geschenkt. |
Wenn Gott gewollt hätte, hätte er dem Menschen keinen perfekten Körper gegeben, sondern gleich für einige Regionen Frauen ohne Ge-schlechts-teil oder verstümmelten - wenn Gott gewollt hätte, hätte er doch gleich das Fleisch in Stücke liefern können, ohne das seine Schöpfung so mißbraucht wird - so viele Qualen erleiden muß - daß Kinder heute genauso als Säuglinge auf Müllhalden landen wie junge Katzen und Hund in Abfallbehälter -und kübeln, liegt nicht an Gott, sondern am Menschen selbst, der scheinbar keine Verantwortung mehr übernehmen möchte. Daß dem Menschen das leibliche Wohl noch näher ist als das spirituelle Erwachen - ist sehr klar - nicht umsonst gibt es Filme wie die "Critter" , in dem der Produzent ein Abbild unserer heutigen Zeit in Form von Satire angebracht hat - Critter, die alles und jeden Fressenden - für die einen zum lachen, der andere denkt darüber nach, was der Film aussagen will.
http://home.datacomm.ch/mpaa4/critters_filme.htm
Der Mensch kann aufbauen und zerstören - und das sehr perfekt - gleichzeitig stellt sich die Frage: wenn Gott alles gewollt und vorausgesehen hat, was man ja annimmt, wenn man von einem alles überschauenden und alles vorausschauenden Gott ausgeht - Gott in der Allmacht - dann stellt sich doch die Frage auf: Hat Gott das gewollt und warum - will er, daß in uns etwas wach wird bei all dem Elend ?
Kann man Gott in eine Form pressen nach unseren menschlichen Wünschen oder ist Gott anders - aber wie ? Ist Gott die Kraft im Universum - was ist der Sinn von allem - von Gott als Kraft - vom Menschen als Tier und hineinwachsend in menschliches Sein - ist der Mensch bereits menschlich, weil er so aussieht wie ein Mensch ?
Warum schafft sich der Mensch eine Welt mit Folter und Elend ?
Will Gott gesucht werden ?
Einige Quellen sagen, daß der Mensch im Jenseits eine Schulung erfährt, mit diesem Wissen dann re-inkarniert (re-inkarnare) wird und wieder als Mensch, als Person auf die Welt kommt - das Unterbewußtsein verschließt das Wissen, hängt ein "Schloß" davor und nur, wenn der Mensch es öffnet, kommt das Wissen über ihn - aber mit gefährlichen Folgen, wenn noch nicht erwünscht.
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"Menschlich - wahrhaftig menschlich - ist der Mensch erst, wenn er einerseits alles, was er vom Tier "geerbt" hat, auf eine ihm würdige: humane Weise leben kann. Er soll jedoch nicht nur das Tier-und Triebhafte, sondern alles, was ihn rücksichtlos und selbstsüchtig macht, überwinden. Er soll darüber hinaus in seinem Denken und Handeln auch das Interesse von Mitmenschen und Mitseelen (Pflanzen und Tieren) wahrnehmen und wahren. Er soll sein Verhalten ausschließlich nach seinen Einsichten und nach den Gesetzen der echten Liebe ausrichten.
Das Endziel der äonischen Entwicklung hingegen ist für alle Menschen dasselbe. Der Mensch soll nicht nur in seiner äußeren Gestalt und biologisch, sondern auch innerlich zu einem wahrhaftigen Menschen werden. Er ist dann ein wahrhafter Mensch, wenn er in seiner Gesinnung und seinem Verhalten im wahren Sinne menschlich ist. |
Wir glauben nicht an den Elektro-Smog als Schwingungen, denen wir ausgesetzt sind, weil wir nur von der Körperlichkeit ausgehen - irgend jemand schrieb einmal, wenn alles, was uns an negativen Schwingungen umgibt, als Materie sehen würden, dann sähen wir die Hand vor Augen nicht in dieser Finsternis. Also sind wir doch irgendwie geschützt, wenn dem so wäre.
http://omega.twoday.net/stories/365522/
Ein Leben zählt oft sehr wenig - es sterben täglich Menschen und wir sind entsetzt - aber wenn wir darüber nachdenken: während der eine auf der Arbeit ist, sterben anderswo Menschen - gehen in die andere Welt - und keiner merkt es als die, die näher dran sind - Leben und Sterben - ein ewiges Auf und Ab.
Wir beklagen das Sterben von vielen Kindern in Afrika - manchmal eine oft unvorstellbare Zahl - aber wir übersehen das Sterben der Kinder vor unseren Augen - hinter Scheibengardinen spielt sich Leben ab - etwas, was wir persönlich gar nicht beeinflussen können, wenn wir nicht unmittelbar betroffen sind - das Sterben der Tierwelt hinter dicken, unsichtbaren Mauern sehen wir nicht - die Produkte lächeln den Menschen an im Neonlicht - was dahinter steht, erkennen wir nicht - das Elend hat man verbannt und nur durch die vielleicht dahin vermittelte Arbeitstätigkeit kommt der Mensch manchmal in diese Lage, es unmittelbar zu sehen - und er muß abstumpfen, wenn er vom Elend nicht mitgerissen werden will.
Wie oft schafft es der Mensch, selbst glücklich zu werden - emotionslos durch die Welt zu stiefeln,alles nur von fern betrachten als Illusion ?
jivatma meint, es ist alles Illusion - aber wenn ein Mensch körperlich gezüchtigt wird, ist es keine Illusion - er hat Schmerzen - er fühlt Folter an seinem Körper - kann das Illusion sein ?
Es gibt so viele Sichtweisen und am Ende weiß keiner, ob und was wirklich wahr ist - der eine sieht das Leben so und der andere wieder anders - wenn Gott durch den Menschen gesprochen hat - ihm seine Worte dirigiert hat, weshalb dann die verschiedenen Arten des Ausdrucks und ist alles, was geschrieben und in Bücher zusammen gefaßt wurde, auch Wort Gottes ? Vielleicht gab es die Opiumraucher, die durch den Genuß zu Aussagen animiert wurden, den Fantasiebereich aufzuwerten ?
Was weiß man denn wirklich - was erfährt man wirklich ?
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Jede implizierte Weltanschauung führt zu unterschiedlichen Übungen und Resultaten, denn jede Glaubensrichtung strebt unterschiedliche Bewusstseinsebenen an.
Manche Ebenen sind auf Grund dessen für den Schüler des einen Weges nicht erlebbar, und werden teils vermieden, oder gar nicht bewusst aufgesucht, da sie im Lehrsystem nicht vorgesehen sind, wohingegen ein Schüler eines anderes Weges jenseits der vermeintlichen Himmelsdecke seine Erfahrungen machen kann. Jeder Glaube hat seine eigenen unsichtbaren Wände.
Zum Beispiel führt ein monotheistischer Glaube an Gott, wie das Christentum, der es dem Schüler erlaubt, die Quelle alles Seins nur durch einen Mittler zu erreichen, zu ganz anderen Methoden und Erfahrungen in der Bewusstseinsforschung, als eine Weisheitslehre. |
quelle: http://www.e-z.net/~dolphnlv/zeitung/zeitung.php?id=8
seinsebenen + seelenschichten
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@Gabriele
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| Hat Gott das gewollt und warum - will er, daß in uns etwas wach wird bei all dem Elend ? |
Erwartest Du dazu wirklich eine Antwort?
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| Kann man Gott in eine Form pressen nach unseren menschlichen Wünschen oder ist Gott anders - aber wie ? |
S.o. ... Was treibt Dich dazu (als Mensch) gott in eine menschlich definierteSchublade pressen zu wollen?
Gruß
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Hallo Aida,
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| Richtig, das fängt damit an das man aufhört Tiere zu töten und ihre Körper zu essen. |
Was hat denn das mit dem Glauben an Gott zu tun?
Für mich ist der Glaube an Gott niemals mit irgendwelchen Äußerlichkeiten, bzw. Gesetze und Verbote, verbunden. |
Was haben Gottes Gesetze mit Gott zu tun .. , fragst du ?
Glaube an Gott bedeutet Seine Gesetze einzuhalten.
Lippenbekenntnisse haben nichts mit Glauben zu tun.
Gottesgesetz der Nächstenliebe nennst du Äußerlichkeiten?
Sie sind das Herzstück des Christusbewusstseins.
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| Wenn Gott etwas gegen "Fleischessen" gehabt hätte, wären wir nicht als solche geschaffen worden. |
Oh, das ist deine „Philosophie“ ?
Gott gab dem Menschen Zähne mit denen man Fleisch essen kann, also darf er Fleisch essen ?
Gott gab dem Menschen eine Gewisse Freiheit auf das er lerne Eigenverantwortung zu übernehmen. Gott gab dem Menschen Intelligenz, aber das bedeutet nicht das er sie missbrauchen soll und seine schwachen Brüder, die Tiere, töten darf.
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| Für mich ist es wichtig, wie es geschieht. Als Christ habe ich darauf zu achten, dass wir mit Gottes Schöpfung achtsam umgehen. D.h. z.B. wenig Fleisch und keine Massentierhaltung etc. |
Töten ist töten. Wenn ich zu dir nach Hause kommen würde und zu dir sagen würde; „wir nehmen heute ihr Kind mit um es zu essen, aber wir versprechen ihnen wir werden es schmerzlos töten“,
wäre das für dich dann akzeptabler?
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| Heute wird mehr Aufmerksamkeit den Tieren als den Menschen, sprich Kindern geschenkt. |
Jeden Tag sterben auf der Erde 20'000 Kinder wegen Unterernährung, diese Kinder könnten leicht satt werden wenn die erste Welt auf das Fleischessen verzichten würde, da die Fleischproduktion riesige Mengen an Getreide verschlingt und die Preise für Getreide steigen lässt.
Spring doch einfach über deinen Schatten und mach den ersten Schritt, den hungernden Kindern zu liebe, und verzichte auf das Fleischessen gänzlich.
freundschaftliche Grüsse
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@jivatma
@positiv
@Gabriele
<i>Der Mensch kann aufbauen und zerstören - und das sehr perfekt - gleichzeitig stellt sich die Frage: wenn Gott alles gewollt und vorausgesehen hat, was man ja annimmt, wenn man von einem alles überschauenden und alles vorausschauenden Gott ausgeht - Gott in der Allmacht - dann stellt sich doch die Frage auf: Hat Gott das gewollt und warum - will er, daß in uns etwas wach wird bei all dem Elend ?</i>
Da hast Du mich völlig falsch interpretiert.
Gott hat uns geschafffen, genauso wie den Rest der Schöpfung. Er hat uns als "Allesesser" geschaffen, ebenso wie manche Tiere.
Er hat den Menschen gesagt, dass sie sich die Schöpfung "untertan" machen sollen.
Sicherlich möchte er, dass wir die Schöpfung mit Respekt und Liebe behandeln, unsere Verantwortung erkennen, die Gott uns gab.
Leider sind wir als "sündige" Menschen kaum dazu in der Lage. Unsere Schwächen (Egoismus, Habgier etc.) überwiegen oft.
<i>Kann man Gott in eine Form pressen nach unseren menschlichen Wünschen oder ist Gott anders - aber wie ? Ist Gott die Kraft im Universum - was ist der Sinn von allem - von Gott als Kraft - vom Menschen als Tier und hineinwachsend in menschliches Sein - ist der Mensch bereits menschlich, weil er so aussieht wie ein Mensch ?</i>
Gott ist Alles. Seine Größe und Allmacht ist durch uns Menschlein niemals gänzlich zu erfassen.
Von Gott kommt Alles, durch ihn wurde Alles.Ohne ihn gibt es nichts.
Der Mensch wurde von Gott nach seinem Ebenbild geschaffen.
Durch den Sündenfall kam das "Böse" in die Welt, Satan "darf" durch Gottes Zulassung auf Erden wirken. Deshalb
<i>Warum schafft sich der Mensch eine Welt mit Folter und Elend ?</i>
gibt es das Elend auf dieser Welt. Wir habe die Wahl zwischen "Gut" und "Böse".
Gott hat damit nichts zu tun. Er ist die Liebe - nichts böses ist an und in ihm.
<i>Will Gott gesucht werden ?</i>
Ja, Jesus sagt: "Wer mich sucht, der wird mich finden"
<i>Das Endziel der äonischen Entwicklung hingegen ist für alle Menschen dasselbe. Der Mensch soll nicht nur in seiner äußeren Gestalt und biologisch, sondern auch innerlich zu einem wahrhaftigen Menschen werden. Er ist dann ein wahrhafter Mensch, wenn er in seiner Gesinnung und seinem Verhalten im wahren Sinne menschlich ist.</i>
Meiner Meinung nach ein Denkansatz der immer Theorie bleiben wird. Der Mensch kann sich nicht selbst erlösen. Nur Gott kann den Menschen erlösen, bzw. Jesus hat es bereits getan.
"Wahrhafter Mensch" - gibt es nicht. Der Mensch ist von Grund auf böse. Wertevermittlung, Erziehung und Zivilisation halten den Menschen einigermaßen "in friedlichen, moralischen Grenzen".
<i>Es gibt so viele Sichtweisen und am Ende weiß keiner, ob und was wirklich wahr ist - der eine sieht das Leben so und der andere wieder anders - wenn Gott durch den Menschen gesprochen hat - ihm seine Worte dirigiert hat, weshalb dann die verschiedenen Arten des Ausdrucks und ist alles, was geschrieben und in Bücher zusammen gefaßt wurde, auch Wort Gottes ? Vielleicht gab es die Opiumraucher, die durch den Genuß zu Aussagen animiert wurden, den Fantasiebereich aufzuwerten ?</i>
Es mag viele Sichtweisen geben - jedoch gibt es nur eine Wahrheit.
Jesus sagt: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben"
Durch die Bibel kennen wir eine einzige Sichtweise - Agape.
Da wir jedoch schwache Menschen sind, gibt es viele VErsuche die Bibel nach eigenem Gutdünken auszulegen. Mit Gottes Hilfe können wir die Wahrheit erkennen.
"Da wo der Geist Gottes weht - ist Freiheit"
<i>Was haben Gottes Gesetze mit Gott zu tun .. , fragst du ?
Glaube an Gott bedeutet Seine Gesetze einzuhalten.
Lippenbekenntnisse haben nichts mit Glauben zu tun.</i>
Eben nicht. bzw. nicht so, wie Du es beschreibst.
Wir können Gottes Gesetze nicht einhalten -welcher Mensch ist dazu in der Lage?
Wer ist denn ohne Sünde - ist dies nach Deiner Meinung wirklich möglich?
Ich meine - nein.
Deshalb kam Jesus, er hat durch seinen Sühnetod die Sünde für uns ertragen und uns so von der Gesetzlichkeit befreit. Halleluja
Jeder Mensch der dies erkenne und im Glauben annimmt wird doch aus Liebe versuchen, den Willen Gottes, und somit seine Gesetze, zu leben, immer mehr zu verinnerlichen.
<i>Gottesgesetz der Nächstenliebe nennst du Äußerlichkeiten?
Sie sind das Herzstück des Christusbewusstseins.</i>
Falsch - Äußerlichkeiten habe ich deutlich benannt - sind für mich z.b. Vegetarismus, rituelle Handlungen, bestimmte Gebete, Gebäude,
Liebe zu meinen Nächsten ist oberstes Gebot, hat aber nichts mit "Christusbewusstsein" zu tun. Dieser Begriff erscheint mir egoistisch, weil aus menschlichem Stolz und Wirken zu "schaffen".
Nur der Demütige wird Gott erkennen können.
<i>Gott gab dem Menschen Zähne mit denen man Fleisch essen kann, also darf er Fleisch essen ?
Gott gab dem Menschen eine Gewisse Freiheit auf das er lerne Eigenverantwortung zu übernehmen. Gott gab dem Menschen Intelligenz, aber das bedeutet nicht das er sie missbrauchen soll und seine schwachen Brüder, die Tiere, töten darf.</i>
Aus Deinen Zeilen spricht Überheblichkeit und Verurteilung. "Richtet nicht, sonst werdet ihr gerichtet..."
<i>Töten ist töten. Wenn ich zu dir nach Hause kommen würde und zu dir sagen würde; „wir nehmen heute ihr Kind mit um es zu essen, aber wir versprechen ihnen wir werden es schmerzlos töten“,
wäre das für dich dann akzeptabler?</i>
Aha, Du zweifelst also Gottes Wirken an? Er schuf den MENSCHEN nach seinem Ebenbild und verkehrst ganz einfach dieses um, indem Du den Menschen dem Tier gleichsetzt?
D.h. also, wenn Du eine Fliege umbringst, ist dies gleichzusetzen mit Kindestötung?
Denn Tier ist Tier.
<i>Jeden Tag sterben auf der Erde 20'000 Kinder wegen Unterernährung, diese Kinder könnten leicht satt werden wenn die erste Welt auf das Fleischessen verzichten würde, da die Fleischproduktion riesige Mengen an Getreide verschlingt und die Preise für Getreide steigen lässt.
Spring doch einfach über deinen Schatten und mach den ersten Schritt, den hungernden Kindern zu liebe, und verzichte auf das Fleischessen gänzlich.</i>
Wie einseitug - es gibt soviele Produkte, die indirekt dafür sorgen, dass der Reichtum ungerecht verteilt ist. Mit Vegetarismus allein ist dies sicherlich nicht zu lösen.
Mir fällt auf, mit welcher Verbissenheit Du dies verteidigst.
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Manchmal läßt einen ein bestimmtes Thema nicht los, über das man dann lange nachdenkt - versucht, sich alle Varianten und Aussagen durch den Kopf gehen zu lassen und sich dann sagt: laß es so stehen, die Menschen verstehen es nicht anders und die es verstehen, tun etwas dagegen oder dafür und wie das so ist da liest man sich durch einige Meldungen und trifft dann auf diese:
http://www.pi-news.net/2008/02/im-k.....haf-schaechten/#more-6785
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| ...macht hier ständig Ärger. Letztens hat sie sich darüber beschwert, dass wir zwar Weihnachten, aber nicht das Opferfest mit den Kindern begehen würden.“ Auf meine erstaunte Nachfrage versicherte mir die Kita-Mitarbeiterin, dass besagte Kulturbereicherin allen Ernstes in der Kindertagesstätte ein Schaf schlachten lassen wollte. Ich bin mir sicher, unsere 2-4jährigen Kinder wären begeistert, wenn das niedliche Tier vom letzten Streichelzoobesuch vor ihren Augen mit durchgeschnittener Kehle verbluten würde. |
Ich bin eigentlich nicht für Übertreibungen aller Art - versuche, das alles auf einen Nenner zu bringen, was es so auf der Welt gibt und man ist umgeben von Menschen aller Art, verschiedener Ansichten und subjektiver Stellungnahme wie man selbst. Deshalb kann man sich ein Urteil bilden aus diesem Querschnitt heraus. Obwohl es mich doch oft traurig und manchmal wütend macht, wenn ich von solchen schlimmen Zuständen erfahre - nicht nur bei Tieren, bei Kindern oder alten Leuten - muß es denn sein, daß solche Zustände in unserer Zeit noch existieren ?
Wissen um das Grausame wollen wir nicht, wir lehnen es ab - ein Weichzeichnerbild ist uns allemal lieber.
Nur ja nicht genau hinschauen - es könnte sich ja was regen in uns.
Und manche Geistesrichtungen sind eben noch zu weit vom Alltag entfernt, tragen aber genau diese Wahrheiten in sich, für die der Mensch noch nicht ansprechbar ist. Und die, die sich anregen lassen, die vergleichen, ob das Wort "Liebe" auch gelebt wird, es ist ja immer und überall in aller Munde, nur merkt man oft in der Welt nichts davon - wenn Gott Liebe ist, dann würde er nicht tun, was Menschen tun - also wird das Wort nur im Mund getragen - man läßt es nicht heraus aus dem Mund, um es in die Tat umzusetzen - manchmal - aber noch zu wenig. Das wäre genauso, als wenn mir jemand verspräche, er würde mich lieben, aber ich von ihm ständig Prügel bekäme - und er nach der Tat lächelnd auf dich zukommt und meint: na, was sagst du zu meiner "Liebe".
Meiner Ansicht nach wird zuviel über den Wortbegriff "Liebe" gesprochen, aber es wird zuwenig gehandelt. Wie weit kann Liebe gehen, bin ich bereit, in Liebe zu leben oder zu handeln - in All-Liebe zu allen Menschen und allen Wesen der Welt ? Nein - es lebe noch das kleine "Ich" - das vieles behindert.
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Sind Tiere nur Gegenstände?
Haben Tiere eine Seele? Können Tiere zu Menschen evolvieren? Leiden Tiere? Ausgabe 1/2003 |
http://www.esoterische-philosophie......m/dasforum_backlist.shtml
Jeder Mensch kann sich heute informieren über die Zustände, die wir Tieren zumuten und daß wir alle miteinander verbunden sind und Ursache und Wirkung einander bedingen, das kann man glauben oder auch nicht, aber wer das Leben aufmerksam verfolgt - auch die Schicksale vieler Menschen, der wird merken, daß eins das andere bedingt.
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Ich glaube, daß der Mensch, da ihm nicht gegeben ist, etwas zu erschaffen, nicht das Recht hat, auch nur die kleinste Kreatur, die da lebt, zu zerstören. Das Vorrecht der Vernichtung gehört einzig und allein dem Schöpfer alles Lebendigen. Ich nehme gern die Auslegung von Ahimsa (Nicht-Gewalt) an, demzufolge Ahimsa nicht bloß einen negativen Zustand bedeutet, nämlich Unfähigkeit, Böses zu tun, sondern einen positiven Zustand, das heißt Liebe zu erweisen und Gutes zu tun, sogar dem Missetäter. Doch bedeutet es nicht, dem Übeltäter in seinem ungerechten Werke beizustehen oder es in schweigender Duldung hinzunehmen. Im Gegenteil, die Liebe als aktive Qualität von Ahimsa verlangt, dem Übeltäter zu widerstehen, mag es ihn auch beleidigen oder seelisch oder körperlich treffen.
Mahatma Gandhi |
http://www.vegetarierbund.de/nv/dv/dv_1983_1__Mahatma_Gandhi.htm
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Enthaltsamkeit von alkoholischen Getränken und Rauschgiften und von allen körpervergiftenden Nahrungsmitteln, besonders Fleisch, ist ohne Zweifel eine große Hilfe für die Entwicklung des Geistes, aber sie ist kein Ziel als solches. Mancher Mensch, der Fleisch ißt, aber mit jedermann gottesfürchtig umgeht, ist seiner Freiheit näher als jener, der zwar aus religiösen Gründen Fleisch und viele andere Dinge ablehnt und doch Gott in all seinen Taten lästert. |
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| Die Erfahrung lehrt, daß Fleischnahrung für alle ungeeignet ist, die ihre Leidenschaften zähmen wollen. Aber es ist falsch, die Bedeutung der Nahrung für die Bildung des Charakters und die Unterjochung des Leibes zu überschätzen. Die Diät ist ein mächtiger Faktor, der nicht vernachlässigt werden darf. Aber die Summe aller Religion in Diätvorschriften zu sehen, wie es oft in Indien geschieht, ist ebenso falsch wie alle Zurückhaltung im Essen außer acht und dem Appetit freien Lauf zu lassen. |
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| Gegenseitige Duldung ist eine Notwendigkeit für alle Zeiten und alle Rassen. Wir können unmöglich in Frieden leben, wenn die Hindu die muslimische Form der Anbetung Gottes und ihre Übungen nicht dulden wollen oder wenn die Muslims sich ereifern über die Bilderverehrung und den Kultus des Rindes bei den Hindu. Duldung erfordert nicht, daß ich das, was ich dulde, auch billige. Alkohol-, Fleisch- und Tabakgenuß mißfallen mir im höchsten Grad, und doch dulde ich das alles bei den Hindu, den Muslims und Christen, wie ich von ihnen auch erwarte, daß sie meine Enthaltsamkeit in diesen Dingen dulden, auch wenn sie ihnen mißfällt. Aller Streit zwischen Muslims und Hindu kommt daher, daß einer den andern durch Gewalt zu seiner Ansicht bekehren will. |
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| Für mich stellt der Schutz der Kuh das wunderbarste Phänomen der menschlichen Entwicklung dar. Hier übertrifft sich der Mensch gleichsam selber. Die Kuh bedeutet für mich die gesamte unter dem Menschen stehende Schöpfungswelt. Durch die Kuh wird dem Menschen eindringlich zum Bewußtsein gebracht, daß er eins ist mit allem, was lebt. Warum die Kuh zur Heiligung auserwählt wurde, ist mir klar. Die Kuh war in Indien die beste Gefährtin des Menschen. Sie spendete dem Menschen vielerlei. Sie gab nicht nur Milch, sie machte erst die Landwirtschaft möglich. Die Kuh ist das lebende Symbol göttlichen Mitleides. Man fühlt geradezu das Mitleid in dem sanften Tier. Sie ist die Mutter von Millionen indischer Menschen. Schutz der Kuh bedeutet Schutz der gesamten stummen Schöpfung Gottes. Der Seher vergangener Zeiten, wer er auch war, begann mit der Kuh. Der Ruf aller niederen Geschöpfe ist umso eindringlicher, weil er ohne Worte an uns ergeht. |
Ich denke, daß Ghandi`s Aussagen oft den Kern treffen - wir erleben, daß uns 1000 Ernährungswissenschaftler nicht annähernd das sagen, was religiöse Philosophien uns sagen können. Und über den Zustand in der Welt sind wir uns im Klaren.
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