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Wie schaut das Leben nach dem Tod aus?












@jivatma

<i>Müssen wir aber nicht. Denn wer Gott erkannt hat wird niemals williger "Mitläufer" sein. Das ist eben der Unterschied....

A: Richtig, das fängt damit an das man aufhört Tiere zu töten und ihre Körper zu essen.</i>

Was hat denn das mit dem Glauben an Gott zu tun?
Für mich ist der Glaube an Gott niemals mit irgendwelchen Äußerlichkeiten, bzw. Gesetze und Verbote, verbunden.


<i>Ich stimme zu das der Heilige Geist dem Menschen Wissen, Erinnerung und Vergessen gibt, aber man sollte das nicht schwarz/weiss verstehen.
Er gibt uns soviel wie unser Herz gereinigt ist - zu glauben es gäbe eine "Schnellbleiche" ist Illusion (denn dann müssten ja alle gläubigen Christen Heilige sein, was sie erwiesenermassen nicht sind).</i>

Genau, so sehe ich es auch. Wir sind auf dem Weg und niemand ist vollkommen. Es ist ein steiniger und mühsamer Weg dahin.



<i>Ich ver-ur-teile (von Gott trennen) die Fleischesser nicht, ich habe mich lediglich ent-schieden ein Vegetarier zu sein, da ich der Meinung bin, das Fleischessen zutiefst unchristlich ist - wer Gewalt säht wird Gewalt ernten.
Der angehende ernsthafte Christ sucht nicht nur Barmherzigkeit (Egoist), er lebt sie auch.</i>

Wenn Gott etwas gegen "Fleischessen" gehabt hätte, wären wir nicht als solche geschaffen worden. Auch Jesus aß Fleisch.

Für mich ist es wichtig, wie es geschieht. Als Christ habe ich darauf zu achten, dass wir mit Gottes Schöpfung achtsam umgehen. D.h. z.B. wenig Fleisch und keine Massentierhaltung etc.

Heute wird mehr Aufmerksamkeit den Tieren als den Menschen, sprich Kindern geschenkt.


Grüße
@Aida
Zitat:
Richtig, wenn wir Gott ablehnen - wird sich die Gegenseite freuen. Und diese kommt so daher, wie von Dir beschrieben.
Eigenes Handeln hilft auch nicht groß weiter, wenn es ohne Gott geschieht. Dies führt nur zu mehr oder weniger egoistischem Handeln. Denn auch Mitgefühl kann egoistisch sein, wenn wir uns z.B. dadurch "besser" fühlen, dem Andern überheblich gegenüber auftreten. (z.B. die "bösen" Nichtvegetarier).

Geht Deine Aussage nicht schon in den Beeich der Intoleranz über? Du magst für Dich eine "Abhängigkeit" mit einem Gott sehen und daran glauben, wieso soll diese Einstellung aber für menschen gelten, für die dieser gott nicht existent ist?

Gruß
@positiv

Wenn Du Zitate aus dem Zusammenhang reisst - hast Du sicherlich recht.

Es sollte jeder nach dem Glauben oder Nichtglauben leben, den er für richtig hält.

Ich halte nichts von Indoktrinierung und respektiere die Meinung/Glauben des Anderen. Dennoch darf ich meine Meinung und meine Auffassung des für mich wahren Glaubens äußern.

Es fällt mir auf, dass es dann oft als intolerant angesehen wird.

Grüße
@Aida
Den Verdacht hatte ich. Ich habe lediglich den kleinen Teil zitiert, wobei mich die anderen Sätze mit zu diesem Verdacht haben kommen lassen. Deine andere Aussage sehe ich als selbstverständlich und ok an, nicht dass wir uns da falsch verstehen! Aber, so habe ich Dich nun vermutlich richtig verstanden, Danke für den Hinweis!

Gruß
@positiv

Ebenfalls Danke für Deinen Hinweis. Du hast recht, wie schnell gerate ich mit meinen Aussagen ungewollt auf falsche Bahnen. Werde hoffentlich mehr darauf achten.

Gruß
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