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Wie schaut das Leben nach dem Tod aus?






@jivatma

nun könnte ich ebenfalls Bibelverse zitieren, oft aus dem Zusammenhang gerissen etc.

Was bringt das? Nichts - eben, deshalb lass uns einfach feststellen, da jeder von uns einen überzeugten Glauben hat, ist jegliche Diskussion darüber überflüssig.

Für mich gibt es wahre Freiheit nur bei Jesus.

"Wo der Geist Gottes weht - da ist Freiheit"

Ich darf dies täglich erfahren, erleben.

Nichts für ungut

Liebe Grüße
Hallo Aida,

Zitat:
Keiner ist ohne Sünde, aber Jesus hat unsere Sünden auf sich genommen und deshalb wird uns die Sünde, auch die zukünftige nicht mehr angerechnet.

Das sehe ich anders. Mag sein, daß wir, wenn wir in Christus bleiben, nicht verworfen werden, wenn wir versagen, ihm untreu werden.
Darauf hoffen wir, mit Recht. Aber die Begründung führt auf den falschen Weg. Die Begründung, daß Jesus die Sünden der Menschen gebüßt habe, und wir somit in seinem Fahrwasser ungerichtet in den Himmel einmarschieren können, das ist der Irrglaube unserer Religion.
Behaupte ich jetzt mal so.
Folge dieses Irrglaubens:
Jeder, der sich nicht auf Jesus beruft, kann nicht in den Himmel kommen.
Das ist jetzt nur die Umkehrung deiner Aussage. Ich habe lediglich die logischen Argumente negiert. Und dann muß das Ergebnis ja wieder richtig sein.
Dieses Ergebnis aber führt zu einer Ausgrenzung der anderen Religionen, jeglichen anderen Bekenntnisses als Weg zur Erlösung.
Dann hat Paulus Mist geschrieben,
Zitat:
Röm 2,13 Nicht die sind vor Gott gerecht, die das Gesetz hören, sondern er wird die für gerecht erklären, die das Gesetz tun.

Und noch viel mehr Mist:
Zitat:
14f Wenn Heiden, die das Gesetz nicht haben, von Natur aus das tun, was im Gesetz gefordert ist, so sind sie, die das Gesetz nicht haben, sich selbst Gesetz.
Sie zeigen damit, dass ihnen die Forderung des Gesetzes ins Herz geschrieben ist; ihr Gewissen legt Zeugnis davon ab, ihre Gedanken klagen sich gegenseitig an und verteidigen sich - an jenem Tag, an dem Gott, wie ich es in meinem Evangelium verkündige, das, was im Menschen verborgen ist, durch Jesus Christus richten wird.


Geht doch gar nicht, was Paulus da schreibt. Ist doch nach deiner Logik ausgeschlossen. Denn du sagst, daß kein Mensch sündlos sein kann. Also ist jeder Mesnch verdammt. Nur der, welcher sich auf Jesus beruft, ...
Merkst du den Knackpunkt?
Paulus sagt hier, daß jeder Mensch, egal welcher Couleur oder Geschmacks- oder Religionsrichtung, nach dem gerichtet wird, was er gelebt hat, und daß sein Gewissen ihn verteidigt.
Und du sagst, daß demjenigen, der sich auf Jesus beruft, seine Sünden nicht angerechnet werden.

Das Christentum ist weitaus universaler, als die Kirche es ahnt.
@Galater

<i>Jeder, der sich nicht auf Jesus beruft, kann nicht in den Himmel kommen.</i>

Richtig, das sagt Gott klar und deutlich.

<i>Dieses Ergebnis aber führt zu einer Ausgrenzung der anderen Religionen, jeglichen anderen Bekenntnisses als Weg zur Erlösung.</i>

Jeder Mensch hat das Recht und die Eigenverantwortung sich für die Religion zu entscheiden, die er als wahr für sich erkennt.
Jesus sagt oft genug, prüfet die Schriften von welchem Geist sie kommen.

Es kann nur eine Wahrheit geben. Vielleicht liege ich ja daneben.....
Natürlich denkt jeder von seiner Religion sie sei die einzig Wahre. Das muss auch so sein, Beliebigkeit ist doch wohl kein Zeichen von Glauben ?

<i>Dann hat Paulus Mist geschrieben,
Zitat:
Röm 2,13 Nicht die sind vor Gott gerecht, die das Gesetz hören, sondern er wird die für gerecht erklären, die das Gesetz tun.

Und noch viel mehr Mist:
Zitat:
14f Wenn Heiden, die das Gesetz nicht haben, von Natur aus das tun, was im Gesetz gefordert ist, so sind sie, die das Gesetz nicht haben, sich selbst Gesetz.
Sie zeigen damit, dass ihnen die Forderung des Gesetzes ins Herz geschrieben ist; ihr Gewissen legt Zeugnis davon ab, ihre Gedanken klagen sich gegenseitig an und verteidigen sich - an jenem Tag, an dem Gott, wie ich es in meinem Evangelium verkündige, das, was im Menschen verborgen ist, durch Jesus Christus richten wird.


Geht doch gar nicht, was Paulus da schreibt. Ist doch nach deiner Logik ausgeschlossen. Denn du sagst, daß kein Mensch sündlos sein kann. Also ist jeder Mesnch verdammt. Nur der, welcher sich auf Jesus beruft, ...
Merkst du den Knackpunkt?
Paulus sagt hier, daß jeder Mensch, egal welcher Couleur oder Geschmacks- oder Religionsrichtung, nach dem gerichtet wird, was er gelebt hat, und daß sein Gewissen ihn verteidigt.
Und du sagst, daß demjenigen, der sich auf Jesus beruft, seine Sünden nicht angerechnet werden.
</i>

Paulus ist kein Widerspruch zu meiner Aussage.

"Der Apostel kommt jetzt zu einem wichtigen Grundsatz, der zwar einfach ist, aber ein helles Licht über die ganze Sache verbreitet: nachdem Gott jetzt geoffenbart ist, handelt Er nach dem Tun der Menschen. Am Tage des Gerichts wird Er jedem nach seinen Werken vergelten, sei er Jude oder Grieche; denn es ist kein Ansehen der Person bei Gott. Wohl hat Er, zur Prüfung des Menschen und zur Erhaltung der Wahrheit, daß nur ein Gott ist. Sich ein Volk auserwählt und nahe an Sich gebracht; aber im Grunde gab es keinen Unterschied unter den Menschen. Alle waren ihrer Natur nach Sünder, und alle hatten gesündigt. Wir sehen auch, daß Gott Seinem Volke gegenüber, obgleich Er ihm ein Gesetz gegeben hatte, immer hinter dem Vorhang blieb, ohne Sich zu offenbaren. Jetzt aber ist der Vorhang zerrissen, und der Mensch, zuerst der Jude und dann der Grieche, muß vor Ihm offenbar werden, ein jeder nach dem, was er in seinem Wandel und was er in Wirklichkeit seinem moralischen Zustand gemäß ist; und hierbei kommt es nicht in Betracht, ob er seiner Stellung nach Jude oder Grieche ist. Gott berücksichtigt. Seiner Gerechtigkeit nach, nur das Licht, das einer besitzt. Wenn der Apostel von denen spricht, die Herrlichkeit und Ehre und Unverweslichkeit suchen, so setzt er dabei das Christentum voraus; denn die Kenntnis jener Dinge hängt von einer Offenbarung ab. Die also dies mit Ausharren in guten Werken suchen, denen wird Gott ewiges Leben vergelten, ohne einen Unterschied zwischen Juden und Griechen zu machen. Gott will die Wirklichkeit des göttlichen Lebens, nicht die Form einer Einrichtung. Die, welche der Wahrheit ungehorsam, der Ungerechtigkeit aber gehorsam sind, haben Grimm und Zorn zu erwarten. „Drangsal und Angst über jede Seele eines Menschen, der das Böse vollbringt, sowohl des Juden zuerst als auch des Griechen; Herrlichkeit aber und Ehre und Frieden jedem, der das Gute wirkt, sowohl dem Juden zuerst als auch dem Griechen“. Alle werden gerichtet werden, ein jeder nach seinen Werken, ohne Ansehen der Person, jeder aber nach dem Licht, das er besessen hat. „So viele ohne Gesetz gesündigt haben, werden auch ohne Gesetz verloren gehen; und so viele unter Gesetz gesündigt haben, werden durch Gesetz gerichtet werden ... an dem Tage, da Gott das Verborgene der Menschen richten wird . . . durch Jesum Christum“. Denn nicht die Hörer des Gesetzes, sondern die Täter des Gesetzes werden gerechtfertigt. Wenn einer aus den Nationen das tut, was das Gesetz fordert, so wird er angenommen und hat den Vorzug vor dem, der das Gesetz besitzt und es nicht beobachtet. Es handelt sich, wie gesagt, nachdem Gott geoffenbart ist, nicht mehr um äußere Verhältnisse, nach welchen die einen „nahe“, die anderen „ferne“ sind, sondern um das, was gerecht ist in den Augen Gottes. In Wirklichkeit tat einer aus den Nationen, der nach dem Geist wandelte in der Liebe, das was das Gesetz forderte; während der Jude, der das Gesetz hatte und in der Sünde wandelte, nicht von Gott angenommen werden konnte. Es handelt sich jetzt nicht mehr um äußere Verhältnisse zu Gott, um Seine Verwaltung der Welt und die Regierung Gottes auf der Erde, sondern um den Zustand der Seele vor Gott und um den Tag des Gerichts, wo das Verborgene des Herzens ans Licht gebracht und der Mensch nach seinen Werken gerichtet werden wird."
J. Darby

<i>Das Christentum ist weitaus universaler, als die Kirche es ahnt. </i>

Leider hat die Kirche nicht immer mit der christlichen Lehre etwas zu tun......

Grüße
_________________
Wiewohl die Dinge des Glaubens nicht bewiesen werden können, so können sie dennoch nicht durch Beweisgründe widerlegt werden.
Thomas von Aquin
@Aida
Ist echt lustig, was Du von Dir gibst! / Das hat [brignes nichts damit zu tun, dass Du mir auf meine Hinweise und Frage, was die Zweifelhaftigkeit einer Bibel. insbesondere das NT angehen, keinerlei Antwort gibst, wie solltest Du auch.

Ich gehe mal davon aus (kannst mich gerne korrigieren), dass Du zu den Menschen gehoerst, die die Bibel sehr woertlich nehmen, vielleicht wortwoertlich. Wenn es denn so sein sollte, dann (so Deine Aeusserungen bislang) frage ich Dich, wann gedenkst Du, auf das Heute aufzuschliessen. Die Bibel ist ohnehin ein verfaelchtet Werk der Institution, von der Du selber nichts haeltst, auch sonderbar in Deiner sogenannten Argumentation. Deine Postings habe ich mir nochmals durchgesehen, sorry, aber das ist von vorgestern. Du bringst mir zu viele Scheinargumente, berufst Dich auf eine Quelle, die es laut Deiner Hinweise gar nicht gibt... Also, was soll dieses Feuerwerk. (Fragezeichen)

Sollte Dich meine Schreibweise irritieren, mach dir nichts draus, bin gerade eine Systemumstellung am vornehmen, da rutscht die US/Tastatur etwas hinein und ich kann keine Umlaute schreiben, h;rt aber schneller auf, als Du vielleicht umdenken kannst!

Gruss

positiv - im Denken und Fuehlen!
Zitat:
Aida:
Es kann nur eine Wahrheit geben. Vielleicht liege ich ja daneben.....
Natürlich denkt jeder von seiner Religion sie sei die einzig Wahre. Das muss auch so sein, Beliebigkeit ist doch wohl kein Zeichen von Glauben ?


Das sage mal allen Hindus, Buddhisten, Moslems und anderen Religionsangehörigen, die noch nie was von Jesus gehört haben - also alle verloren - oweia - was machen wir denn da ?

Irgendwie klingt da so etwas wie Hochmut durch:

Du glaubst nicht an Jesus, also bist du verloren. Punktum - Kreuz gemacht.

*bedenklich, bedenklich*
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