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Wie schaut das Leben nach dem Tod aus?












@Josefin

<i> Bitte korrigier mich wenn ich falsch liege, aber widersprichst du dir nicht gerade selbst ein bisschen?

Oben hast du geschrieben wenn du dich nicht für ihn entscheidest bist du gegen ihn.

Und jetzt sagst du im Prinzip das, was ich dir sagen wollte?

Hab ich was falsch verstande n?</i>

Sowohl als auch.

Wenn ich Gott bewußt ablehne, bin ich gegen ihn. Wenn ich sage, es ist mir egal, habe ich mich noch nicht entschieden, also auch noch nicht gegen Gott entschieden.

Bis zum Tode muss ich mich jedoch entschieden haben.
Da stimme ich dir zu.

Aber speziell Astrella lehnt sich nicht wirklich gegen ihn. Sie glaubt einfach nicht an ihn.

Okay ich glaube jetzt haben wir uns richtig verstanden
Hallo Aida,

Zitat:
Jesus hat eindeutig gesagt, dass jeder der an ihn glaubt, ewiges Leben habe. Und nur durch ihn, Jesus, ist dies möglich.

Die "Anderen" werden nach ihrem Tun gerichtet. Da aber kein Mensch den Zehn Geboten gerecht wird, wird dieses Urteil hart ausfallen. (ewige Gottesferne)


Es geht also nur um ein Lippenbekenntnis?
Das Ammenmärchen aus dem Hause "Kirche" ...
und die Kirche ist nicht das Christentum.

Meiner Meinung nach verhält es sich ganz anders.

Diejenigen die wirklich an Christus glauben erhalten auch die Kraft von ihm ein sündloses Leben zu führen. An ihren Eigenschaften kann man die waren Gläubigen erkennen.
Denn wenn es Christus wirklich gibt und wenn er so mächtig ist wie alle Gläubigen bezeugen, dann hat er auch die Macht sie auf einem sündlosen Leben zu führen.
Ansonsten muss man sich eingestehen, dass es entweder Christus nicht gibt, oder dass diejenigen die sagen das sie an ihn glauben nicht wirklich an seine Macht glauben auf das er sie zur Vollkommenheit führen kann.

Es gibt im NT genügend Verse die genau das aussagen.

Die gleiche Bedeutung ("ich bin der Weg, die Wahrheit und das ewige Leben, nur durch mich ...") gibt es auch in den Veden.
Nämlich das ein von Gott autorisierter spiritueller Meister alle Sünden (Karma)seines Schülers auf sich nimmt.
Es handelt sich also in dieser Aussage Christi nicht um ein einzig Seligmachendes sektiererisches Dogma.

Shri Krishna erklärt in der Bhagavad-Gita, das man die wahrhaft Gläubigen (die sich zur Vollkommenheit hin entwickeln) an guna und karma erkennen kann.
Guna bedeutet Eigenschaften und Karma, Handlung.
Die eigene Verwirklichung eines Christen und somit seine Nähe zu Christus, kann man an seinen göttlichen Eigenschaften und Handlungen erkennen. ---> "an den Früchten könnt ihr sie erkennen"

Gruss
@jivatma

<i>Es geht also nur um ein Lippenbekenntnis?
Das Ammenmärchen aus dem Hause "Kirche" ...
und die Kirche ist nicht das Christentum. </i>

Was meinst Du genau damit? Mit Kirche habe ich nichts zu tun, weil meiner Meinung nach sie von der Lehre Jesu erheblich abweicht.

<i>Meiner Meinung nach verhält es sich ganz anders.

Diejenigen die wirklich an Christus glauben erhalten auch die Kraft von ihm ein sündloses Leben zu führen. An ihren Eigenschaften kann man die waren Gläubigen erkennen.
Denn wenn es Christus wirklich gibt und wenn er so mächtig ist wie alle Gläubigen bezeugen, dann hat er auch die Macht sie auf einem sündlosen Leben zu führen.
Ansonsten muss man sich eingestehen, dass es entweder Christus nicht gibt, oder dass diejenigen die sagen das sie an ihn glauben nicht wirklich an seine Macht glauben auf das er sie zur Vollkommenheit führen kann.</i>

Mmh, für mich ein "gefährlicher" Weg. Denn Gott hat uns den freien Willen gegeben. Was wäre es denn für ein Glauben, der von Gott bestimmt wird? ozusagen Diktatur von oben .

Das macht es für "wahre" Christen oft nicht einfach. Immer wieder aufs Neue müssen wir uns "zurechtrücken" auf Jesus ausrichten, um auf dem Weg zu ihm weiter zur Vollkommenheit hinzuwachsen.

Das wir auf Erden bereits vollkommen sein könnten, wünscht sich vielleicht das menschliche Ego, ist jedoch unmöglich. Keiner ist ohne Sünde, aber Jesus hat unsere Sünden auf sich genommen und deshalb wird uns die Sünde, auch die zukünftige nicht mehr angerechnet.



<i>Es gibt im NT genügend Verse die genau das aussagen.</i>

Da bin ich aber neugierig. Bitte nenne mir die Verse.


Grüße

übrigens sagt Jesus, dass er der einzige Weg zu Gott ist.
@Aida
Eigentlich eine blöde Frage, interessiert mich aber dennoch:
Zitat:
Wenn ich Gott bewußt ablehne, bin ich gegen ihn. Wenn ich sage, es ist mir egal, habe ich mich noch nicht entschieden, also auch noch nicht gegen Gott entschieden.

Bis zum Tode muss ich mich jedoch entschieden haben.

Wovon träumst Du eigentlich? Du schaffst dir im Grunde genommen einen Gott, der sich nach dir richtet. Okay, Du richtest Dich nach einer Obrigkeit (Dein schlechtes Gewissen etwa?), die es aber im Grunde gar nicht gibt. Tolles Konstrukt... Warum brauchst Du eigentlich einen Gott?

Gruß
Forum -> Leben nach dem Tod

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