Wie schaut das Leben nach dem Tod aus?


Zitat:
Girgendwie muss ich an diese GEschichte denken, die viele vllt schon kennen:
Gibt es ein Leben nach der Geburt?
Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch seiner Mutter.
"Sag mal, glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?" fragt der eine Zwilling.
"Ja auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das was draußen kommen wird." antwortet der andere Zwilling.
"Ich glaube, das ist Blödsinn!" sagt der erste. "Es kann kein Leben nach der Geburt geben – wie sollte das denn bitteschön aussehen?"
"So ganz genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?"
"So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was für eine verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Und wie willst du herumlaufen? Dafür ist die Nabelschnur viel zu kurz."
"Doch, es geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders."
"Du spinnst! Es ist noch nie einer zurückgekommen von ‘nach der Geburt’. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Punktum."
"Ich gebe ja zu, dass keiner weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden und sie wird für uns sorgen."
"Mutter? Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?"
"Na hier – überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein!"
"Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht."
"Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt…."





Tolle Geschichte, Marianne!
Danke!
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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
Ich habe da eine ganz interessante Nahtoderfahrung gesehen:

https://www.youtube.com/watch?v=PF5ImlBr2Ec
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Deas hat folgendes geschrieben:

10. Alles, was wir über die nächste Welt wissen, ist: Unser Bewußtsein und unsere Persönlichkeit werden weiterleben und die nächste Welt ist besser (so wie auch diese Welt besser ist als die Welt des Embryos).


Hallo, wir wissen nur über unsere Vorstellungen davon, mehr nicht.

Und die Anahme es wäre so ist zumindestens sehr gewagt, alles was darüber bekannt ist sind nur erzählte Geschichten, aber ohne jede Beweisbarkeit.

Was meiner Meinung zum deduktiven logischen Schluß führt, es gibt kein 2.Leben nach hier auf der Erde.
Weinberg hat folgendes geschrieben:
Hallo, wir wissen nur über unsere Vorstellungen davon, mehr nicht.

Und die Anahme es wäre so ist zumindestens sehr gewagt, alles was darüber bekannt ist sind nur erzählte Geschichten, aber ohne jede Beweisbarkeit.


Wissenschaftlich beweisbar ist es natürlich nicht, so weit ist die Wissenschaft noch nicht.
Für einen gläubigen Menschen ist es jedoch Tatsache, dass es ein Leben nach dem Tode gibt, weil er seinem Gottesgesandten vertraut; alle Religionen sprechen von einem Weiterleben des Bewusstseins bzw. Seele/Geist.
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Hallo zusammen,

Es ist natürlich eine Bewusstseinsstufe (Geistesstufe) – noch im LEBENDIGEN KÖRPER:
BUDDHA: DIE LEHRREDE »LOHN DER BÜSSERSCHAFT
Ist sehr lang! http://www.demetrius-degen.de/religionen/buddhismus/buddha13.htm
Auszug Buddhismus: „Wenn der Geist sich vom Körper trennt:
Was bei Christus mit der Auferstehung gezeigt wird.


Der erinnert sich in mannigfacher Weise der früheren Stätten, nämlich an eine Geburt, an zwei Geburten, an drei Geburten, an vier Geburten, an fünf Geburten, an zehn Geburten, an zwanzig Geburten, an dreißig Geburten, an vierzig Geburten, an fünfzig Geburten, an hundert Geburten, an hunderttausend Geburten, an mehrere Weltschrumpfens-Zeiten, an mehrere Welterblühens-Zeiten, an mehrere Weltschrumpfens-Welterblühens-Zeiten. Dort hatte ich solchen Namen, solch Geschlecht, solche Kaste, solchen Beruf; solch Wohl und Weh erfuhr ich da, solch Lebensende. Von da entschwunden, tauchte ich dort wieder auf. Da nun hatte ich solchen Namen, solch Geschlecht, solche Kaste, solchen Beruf; solch Wohl und Weh erfuhr ich da, solch Lebensende. Von da entschwunden, bin ich hier wieder aufgetaucht.‘ So erinnert er sich in mannigfacher Weise an die früheren Stätten nach Inhalt und Örtlichkeit. Auch das, Großkönig, ist ein unmittelbar sichtbarer Lohn der Büßerschaft,

Grüße,
Demetrius
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Auf der Erde gibt es seit jeher den Kampf zwischen Egoismus und Selbstlosigkeit.
Die Egoisten werden reich, die Selbstlosen schaffen große Werke.
www.demetrius-degen.de
Hier ein sehr interessantes Interview mit dem Sterbeforscher Bernard Jakoby. Fast alles was er sagt, wird in der Baha'i-Religion auch ähnlich gesehen

https://www.youtube.com/watch?v=YD5g02Vigv8
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Demetrius hat folgendes geschrieben:
Auszug Buddhismus: „Wenn der Geist sich vom Körper trennt: Was bei Christus mit der Auferstehung gezeigt wird."

Genau das Gegenteil trifft zu. Bei der Auferstehung werden Leib und Seele nicht getrennt - das geschieht beim Tod - sondern wiedervereinigt.

Kommunionvers der Messe vom 2. Freitag im Advent (Phil 3, 20-21):

Salvatórem exspectámus Dóminum Iesum Christum, qui reformábit corpus humilitátis nostræ, configurátum córpori claritátis suæ.
Wir erwarten den Retter, den Herrn Jesus Christus, der unseren armseligen Leib verwandeln wird in die Gestalt seines verherrlichten Leibes.
Minou hat folgendes geschrieben:
Hier ein sehr interessantes Interview mit dem Sterbeforscher Bernard Jakoby. Fast alles was er sagt, wird in der Baha'i-Religion auch ähnlich gesehen

https://www.youtube.com/watch?v=YD5g02Vigv8

Das mag sein, dass es viele Parallelen zwischen seinen Theorien und den Lehren der Bahai-Religion gibt. Mit Wissenschaft hat das allerdings nichts zu tun, was der "Sterbeforscher" Herr Jakoby betreibt. Die für ihn zentralen Begriffe "Seele", "Feinstofflichkeit" und "Nachtodkontakt" sind keine wissenschaftlichen. Ich halte ihn für einen Esoteriker.
Burkl hat folgendes geschrieben:
Demetrius hat folgendes geschrieben:
Auszug Buddhismus: „Wenn der Geist sich vom Körper trennt: Was bei Christus mit der Auferstehung gezeigt wird."

Genau das Gegenteil trifft zu. Bei der Auferstehung werden Leib und Seele nicht getrennt - das geschieht beim Tod - sondern wiedervereinigt.

Kommunionvers der Messe vom 2. Freitag im Advent (Phil 3, 20-21):

Salvatórem exspectámus Dóminum Iesum Christum, qui reformábit corpus humilitátis nostræ, configurátum córpori claritátis suæ.
Wir erwarten den Retter, den Herrn Jesus Christus, der unseren armseligen Leib verwandeln wird in die Gestalt seines verherrlichten Leibes.


Hallo Burkl,

Der Körper ist für den Geist eine LAST – welche eben für ein Irdisches Leben zu tragen ist.
Sowohl bei der Vollendung, als auch beim körperlichen Tod, wird diese Last vom Geist abgelegt.

Der läßt dann aus diesem Körper einen anderen Körper hervorgehen, formhaft, geistartig, in allen Gliedern gegengliedrig, mit den Ich-funktionen versehen.

Der beherrscht dann in mannigfacher Weise die höheren Kräfte, eine um die andere - aus einem Einfachen wird er vielfach, und aus einem Vielfachen wird er einfach; erscheinend und verschwindend, geht er durch Mauer, Wall, Felsgestein unbehindert hindurch gleich wie in der freien Luft; in der Erde taucht er auf und unter wie im Wasser; auf dem Wasser geht er, ohne einzubrechen, wie, auf der Erde, und in der Luft fliegt er kreuzbeinig dahin wie der beschwingte Vogel, und diese Sonne und Mond, die so gewaltigen so mächtigen, die berührt er, befaßt er mit der Hand, ja bis zur Brahma-Welt reicht körperlich seine Gewalt.

Der Christus nach der Auferstehung, zeigt in der Bibel die gleichen Fähigkeiten.
Allerdings lebte (nach Wissenschaftlichen Erkenntnissen) der Buddha 500 Jahre VOR Christus.
Wer hat nun von wem gelernt?

Grüße,
© Demetrius
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Auf der Erde gibt es seit jeher den Kampf zwischen Egoismus und Selbstlosigkeit.
Die Egoisten werden reich, die Selbstlosen schaffen große Werke.
www.demetrius-degen.de
Demetrius hat folgendes geschrieben:

Der Körper ist für den Geist eine LAST – welche eben für ein Irdisches Leben zu tragen ist.
Sowohl bei der Vollendung, als auch beim körperlichen Tod, wird diese Last vom Geist abgelegt.

Deine Theorien über den Leib sind reinste Spekulation für die du jeden Beleg schuldig bleibst. Der christliche Glaube beruht demgegenüber auf glaubwürdigen Zeugnissen.

Sicherlich ist dieser Körper in gewisser Weise eine Last, weil ich durch ihn todgeweiht bin. Er ist aber auch unendlich wertvoll, weil er von Gott erschaffen ist. Gott macht nicht ein Wunderwerk wie den Körper für den Mistkübel. Er schöpft nichts, um es zu verwerfen.

Unser Leib hat Zukunft, Gott will nicht, dass die Verwesung das letzte Wort hat - das sehen wir am auferstandenen Jesus Christus, so wie es im Evangelium bezeugt ist.