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ok, ich habs gemacht, jetzt ist es wohl leider zeit fürs sterben!
auf wiedersehen, ihr lieben menschen die nie anderen menschen nicht mal eurem vater 100% vertraut haben.
die welt ist wohl besser dran ohne mensch.
kann ein einzelner mensch was bewirken?
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@Astrella
Da hat Gabriele mal einen sehr guten Artikel gebraucht, aus einem Interview. Stabd zuletzt in der Reflexion.
Kurz dargestellt: Das "ich" un uns, eben verblendet, wird, wenn es Fehler gemacht hat, vom Geist praktisch an die Hand genommen und bei der Reinkarnation geht es auf Grund dessen in die "Ehrenrunde". Ist ddort sehr gut in einer Art Gleichnissprache dargestellt, nachvollziehbar und sehr logisch!
Wenn ich es wieder finde, sende ich Dir einen Hinweis dazu!
Gruß
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@Astrella
Es steht ja erst mal die Frage, was wir sind. Ich meine jetzt nicht nur den Körper - der ist ja verweslich - aber was ist mehr dran an uns ? Sind wir am Ende wirklich nur ein Häufchen Asche ? Meinst Du, das es dann notwendig wäre, daß wir hier überhaupt auf die Erde kommen - wozu, wenn man all das Elend auf Erden sieht. Abgesehen von den schönen Dingen unseres Lebens wie die Wälder, die Meere, die Berge und die Wälder, die wunderbaren Tiere in all ihrer Art und ihrem Umfeld - "die Serengetti soll nicht sterben" gab einen wunderbaren Eindruck durch Walter Gzimek`Dokumentation. Weltbekannt.
Es muß doch einen Sinn haben, daß wir hier auf der Erde wandeln, uns die Köppe einschlagen und trotzdem Meisterwerke vollbringen in Dichtung, Kunst, Architektur und vielem mehr.
Könntest Du Dir einen Architekten vorstellen, der nur für Sekunden etwas schafft und dann alles wegpustet ? Soll alles keinen Sinn haben ? Denken wir zu kurz, wenn wir über Gott nachdenken oder über das gesamte Universum und über all das Leben, das hier auf Erden existiert. Soll es nichts weiter geben, als eine verwundbare Erde mit verwundbaren Menschen und Tieren und allem und was hier noch so auf der Erde ist ?
Wenn wir so denken, dann müssen wir doch verzweifeln an allem, was man zu sehen bekommt, dann hat man auch keine Antworten, dann verflucht man alles, wenn nichts klappt und dann wollen Menschen manchmal gar nicht mehr leben, weil alles für sie umsonst ist.
Wenn ich keine Antworten mehr weiß, wenn nichts mir Freude macht und wenn ich nur auf Krampf lebe, weil ich geboren wurde und von Anfang an fest steht, daß ich irgendwann sterbe. Dann finde ich auch keine Erklärungen für Besonderheiten, für Menschen, die in der Psychiatrie landen und vieles mehr.
Sollte das dann alles sein ?
| Zitat: |
http://www.kabbala-info.net/deutsch/reinkarnation.htm
Um aufs neue wach werden zu können, musst Du ohne Frage vorher einmal eingeschlafen sein, und analog dazu, um geboren werden zu können, musst Du vorher schon einmal gestorben sein
„Keiner von uns ist eine neue Seele. Wir haben alle Erfahrungen aus früheren Leben und anderen Inkarnationen gesammelt. Während der letzten sechstausend Jahre sind in jeder Generation Seelen herabgestiegen, die schon einmal hier waren. Sie sind keine völlig neuen Seelen, sondern Seelen von einer anderen Art, die eine gewisse Form der spirituellen Reife erreicht haben.“ (1)
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
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| Zitat: |
Sterben wir nun hier im Diesseits, so werden wir im Jenseits geboren und erleben dies als Realität. Sterben wir im Jenseits, werden wir im Diesseits geboren und dies ist nun unsere Realität. Wer sich auch nur ein wenig von dem starren und dogmatischen Lehren der Kirche lösen kann, kann auf Grund der kosmischen Gesetze nur zu dem Schluss kommen, dass Geburt und Tod, Jenseits und Diesseits nur zwei Seiten ein und derselben Münze sind.
http://gesetze-des-lebens.de/pages/reinkarnationsgesetz.php |
http://www.psychophysik.com/html/re054-heisterkamp.html
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| Zitat: |
Es muß doch einen Sinn haben, daß wir hier auf der Erde wandeln, uns die Köppe einschlagen und trotzdem Meisterwerke vollbringen in Dichtung, Kunst, Architektur und vielem mehr.
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Warum?
| Zitat: |
| Könntest Du Dir einen Architekten vorstellen, der nur für Sekunden etwas schafft und dann alles wegpustet ? Soll alles keinen Sinn haben ? |
Letztendlich wird alles vergehen, spätestens in 1 Milliarden Jahren ist die Geschichte....
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@Gabriele
| Zitat: |
| Sollte das dann alles sein ? |
Das ist meine Realität. Ich lebe mit der Vorstellung.
Ich lebe recht gut damit, jedenfalls besser als mit der Vorstellung, an einem Spiel teilzunehmen, dessen Regeln ich nicht kenne.
Ich weiß nicht, ob unsere Seelen wiederkommen oder nicht.
Warum sollten nicht immer wieder neue Seelen erschaffen werden?
Was spricht dagegen?
Es ist schwerer, mit solcher Vorstellung zu leben, weil es dann keine Gerechtigkeit gibt, und es nur an uns - ausschließlich an uns liegt, sie zu schaffen, Leid zu lindern, zu helfen.
Nicht mit Blick auf ein gutes Karma. sondern weil man annimmt, daß auch der andere Mensch nur dieses eine Leben besitzt, keinen zweiten "Wurf" hat und durch ein unglücklichen Zufall eben in ein anderes Schicksal hineingeboren wurde.
Und man - ich - behalte schon noch im Hinterkopf, was für ein Glück ich gehabt habe und daß es mich auch hätte "treffen" können.
"Sollte das alles gewesen sein?" - Hm.
Ich finde, im Durchschnitt 80 Jahre zu leben ist genug.
Mehr erwarte ich nicht.
Ewige Glückseligkeit ist jenseits meiner Vorstellungskraft.
Ich bin geboren worden, ich werde sterben, und so wie meine Seele aus dem Nebel des Nicht-Seins auftauchte, wird sie dort auch wieder verschwinden, die Spur meines Lebens wird sich mit den Generationen, die noch kommen werden, verlieren, und ich werde nicht mehr sein als ein Name und vergilbte Fotos.
Und das ist ok.
Auch eine Blume blüht nicht ewig, und ihre Schönheit verblüht und stirbt - und niemand fragt, wo ist die Schönheit hin.
Das Leben hat seinen Sinn im Augenblick, so vergänglich er auch ist - jedenfalls für mich.
Ich denke und plane auch in die Zukunft, aber leben tue ich jetzt.
Nur jetzt. Leben. Atmen.
Ich kann nur mit einem Körper leben.
Ich bin kein Computer mit Hard- und Software.
Ich bin eins. Ich bin jede Zelle meines Körpers.
Ich bin jedes Haar auf meinem Kopf.
So einmalig wie mein Ich ist auch meine Körper.
Ich stecke nicht in meinem Körper drin, auch wenn vielleicht viele es so wahrnehmen, guckt man doch praktisch aus seinem Körper heraus wie eine Maus aus dem Mauseloch.
Mein Körper und meine Seele/Geist/Ego (ich kann da auch keinen Unterschied finden) sind eine Einheit, untrennbar verwoben.
Äääh, wo war noch mal der Anfang..
Ach so.
Ja, diese Leben ist für mich alles.
Es ist genug und ich versuche damit verantwortungsvoll umzugehen.
Astrella
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