Was ist es denn wirklich was Gott will?


ich denke das GOTT garnichts WILL und weder denkt noch wirklich diese Kleinigkeiten lenkt.
ich denke das GOTT einfach nur IST und mit seiner Lichtliebe - die er ist - die Dinge um die wir tatsächlich bitten in die richtige Richtung lenken kann.
Aber ich denke nicht das er beurteilt, verurteilt oder wirklich WILL das wir durch Leid, Schmerz oder die dunkle Seite der Wirklichkeit etwas lernen sollen.
Wenn Gott wirklich "nur" IST - einfach "nur" Liebe ist - was er für mich auch ist - liegt es dann nicht endlich an der Menschheit zu begreifen wie man diesen Gott NUTZT!

Wäre das nicht die Antwort auf ALLE Fragen und Probleme!
Hätten dann ALLE Religionen endlich ein Ende? Würden dann die Menschen endlich aufhören im Namen Gottes zu töten, zu manipulieren und die Menschheit klein zu halten?
Würde die Menschheit dann endlich begreifen das es NICHTS zu tun gibt außer zu LEBEN!?
Wäre dann die LIEBE die einzig wahre Religion im Herzen der Menschheit!?
Würde dann Gott nicht endlich einfach "nur" Gott sein dürfen.!
und würden dann die Menschen nicht einfach nur Menschen sein und endlich lernen miteinander auszukommen.!

und selbst wenn Gott FRIEDEN für uns Menschen WILL - selbst dann genügt es wenn er einfach nur die LIEBE ist!
Eine kleine Einsicht die den Menschen Flügeln wachsen lassen würde.


und vielleicht ist es an der Zeit zu überdenken ob Gott für uns bisher nicht NUR das war was man uns gesagt hat!

Ich bin überzeugt die Antwort darauf findet jeder in seinem eigenen Herzen!!!



Stimme mit die überein. Ich denke auch, dass man Gott nur in seinem Herzen finden kann. Gott ist Liebe. Wir können Ihn nur in uns finden.


thematisch stimme ich da auch zu. Mehr dazu hab ich in meinem Text über "Gott und Religionen" geschrieben.


http://www.seelenfluegel.net/religionen.html


LG

Christian
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Ja, das seh' ich weitgehend auch so - hab' ich hier auch schon angeschnitten

Hey, Christian - Du hats da auf Deiner Homepage ein Foto vom Brockengespenst - selbst gemacht?
ja, das Foto hab ich gemacht, allerdings in den Alpen.


Und auch hier im Thread: schade, dass eine Gottesansicht wie die von Tanja-Tao einfach unreflektiert in den Tiefen dieses Forums voller Gottesgläubiger klanglos versinkt.

Grüsse
Christian
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Ich denke genau solche Sichtweisen sind es vor denen Jesus warnt wenn er sagt:
Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Joh. 14:6
Tja, und das sind meiner Meinung nach genau die Sichtweisen, die Menschen in ein dogmatisches Schema zwingen. Ich denke nicht, dass dies wirklich die ursprünglichen Worte Jesu waren; sie wurden beim Schreiben, Abschreiben, Neuschreiben so zurechtgelegt, dass es so passte, wie man es brauchte. Die ersten schriftlichen Berichte über Jesus gegen 90 u.Z. und stützen sich auf mündliche Überlieferungen. Es wurden viele Ausdrücke und Weisheiten dermassen vezerrt und verbogen; was da hin führte, dass Jesu eigentliche Message völlig ins Hintertreffen geraten ist. siehe nur, was die Religionen im Namen Gottes und Jesu für Unwesen getrieben haben, weil dogmatische Glaubensvorstellungen genau dazu führen: zu Krieg, Anfeindung, Lug und Trug, Verdammung usw.

Die Information Jesu, dass er sagt, dass er ein Weg ist, so ist das richtig, aber wie die Information in die Übersetzung "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.
" gelangt, das ist ein sehr langer Weg. Er ist so nicht stimmig. Wenn man sich in die Gegenwart Jesu hineinfühlt, so ist er niemals dogmatisch. Er hat einen Weg gezeigt, den Weg der Liebe und insofern stimmt der Satz "...niemand kommt zum Vater denn durch mich", was heisst niemand kommt zum Vater denn durch die Liebe. Denn wenn man den Grundgedanken "Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst" betrachtet, so kann man keinen anderen Menschen mehr etwas antun, auch wenn er noch so anders glaubt. Ich denke nicht, dass Jesus wollte, dass wir deswegen andere Menschen umbringen. So sehe ich es mit der ganzen Leere, die um Jesus herumgestrickt wurden.

Ich denke auch nicht, dass es Jesus wollte, dass ihm die Menschen wie gedankenlose Lemminge hinterherrennen. Es ist meiner Meinung nach nicht Sinn der Schöpfung. Der Film "Das Leben des Brian" hat es sehr gut und lustig auf den Punkt gebracht. Die Leute haben überhaupt nciht verstanden, was Jesus eigentlich mitteilen wollte und rennen lieber einer von ihnen heilig gesprochenen Sandale nach.


Jesus warnte noch vielmehr:

An den Früchten werdet Ihr sie erkennen...

Wehe den Pharisäern und Schriftgelehrten...


Grüsse
Christian
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Zitat:
Wenn man sich in die Gegenwart Jesu hineinfühlt, so ist er niemals dogmatisch. Er hat einen Weg gezeigt, den Weg der Liebe und insofern stimmt der Satz "...niemand kommt zum Vater denn durch mich", was heisst niemand kommt zum Vater denn durch die Liebe. Denn wenn man den Grundgedanken "Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst" betrachtet, so kann man keinen anderen Menschen mehr etwas antun, auch wenn er noch so anders glaubt. Ich denke nicht, dass Jesus wollte, dass wir deswegen andere Menschen umbringen. So sehe ich es mit der ganzen Lehre, die um Jesus herumgestrickt wurden.

Ich denke auch nicht, dass es Jesus wollte, dass ihm die Menschen wie gedankenlose Lemminge hinterherrennen. Es ist meiner Meinung nach nicht Sinn der Schöpfung.
Zitat:
Jesus warnte noch vielmehr:

An den Früchten werdet Ihr sie erkennen...
Wehe den Pharisäern und Schriftgelehrten...

Lieber Soulwing, liebe Leser,

Was in Deinen Aussagen liegt, die ich hier als Zitat einfügte stimmt, ist die Wahrheit.

Weil es Gottes Wille war, ALLE MENSCHEN unter der Sünde zusammenzuschliessen, damit er sich ALLER erbarme, -
DAMIT niemand sich hervortun und rühmen kann und keiner würdig sei, sich über die anderen zu stellen als nur Gott selber, der sich in seinem 'Erlösungswerk in Jesus Christus', den Menschen als Retter und als 'DIE LIEBE' offenbart hat und dieses sein Werk in allem mit seiner Herrlichkeit (=der Unsterblichkeit) als mit SEINEM unvergänglichen LEBEN erfüllt.
Dies ist die Entwicklung, in welcher wir stehen, zu diesem ZIEL des ERFÜLLTSEINS VON GOTT.

Unter den ERSTLINGEN, an welchen 'die Herrlichkeit Gottes' (=die Unsterblichkeit) als an seinem 'Tempel', dem 'Allerheiligsten' ZUERST offenbar werden soll, gemäss Gottes Plan, gibt es keine 'Hierarchie', ausser dieser, dass Jesus Christus das 'Haupt des Leibes' ist. Alle diese, die 'Glieder seines Leibes' sind, sind mit diesem 'Haupt' in völliger Einheit und Harmonie, so dass keines von den 'Gliedern' etwas anderes will und zum Ausdruck bringt, als was vom Haupt aus nach dem Willen Gottes geschieht. Sie sind 'DER LEIB CHRISTI'.

Zitat:
SCH 2 Corinthians 5:17 Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!


'Der vor Grundlegung der Welt beschlossene Wille und Vorsatz Gottes mit seiner Schöpfung' ist der, dass er selber, als 'das Leben' in seiner Schöpfung 'wohnen' will um 'ALLES IN ALLEM' zu SEIN. Die Schöpfung und darin 'der Menschenleib' ist dazu bestimmt 'die Wohnung', 'das Haus', das 'Gefäss für das Öl', 'Gefäss für die Wahrheit', 'Gefäss für das Licht', und 'Gefäss für das Leben', 'Gefäss für den Geist Gottes', da ER ja 'GEIST' ist, zu sein.
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Weg zur Wahrheit
Solange noch 'gestorben', oder 'getötet' wird, hat 'der Mensch nach dem Bilde Gottes geschaffen', sich diese Erde NOCH NICHT SO untertan gemacht, WIE ES GOTTES WILLE IST. Das geschieht durch 'den Geist', und nicht durch 'Kriege, Gewalt und Unterdrückung'. Bis jetzt musste die Herrschaft Satans hier offenbar werden, in den Geschöpfen.

Der Mensch, der von Gott unter den Zustand und Machteinfluss der ersten, 'der gefallenen Engelschöpfung' hinein gesetzt worden ist, musste 'die Umwandlung dieser gefallenen Engelschöpfung' in dem jetzt sichtbaren Zustand dieser Naturordnung, als 'DIE STERBLICHKEIT' darstellen. Dies zum Zweck des 'Gerichtes an den gefallenen Engeln' (Gericht=in die richtige Richtung richten)', die an und mit allen Geschöpfen hier durch diesen 'Anschauungsunterricht' und den damit verbundenen 'Erfahrungen' lernen und 'durchs Wort' überzeugt werden müssen. So 'unter die Sünde verkauft', dem 'Engeleinfluss' ausgeliefert, ohne 'das Wort Gottes' und 'die Erlösung in Jesus Christus', als 'das zentrale Werk Gottes in Jesus Christus vollbracht' um aus diesem 'Zustand des Fluches' der durch den Fall des 'Engelfürsten' vorhanden ist, wieder befreit zu sein, zeigt diese Schöpfung inklusive dem Menschen in dem was er ist und tut, also erst 'DAS (AB-)BILD' des 'Fürsten des Todes und des Totenreiches', des 'Fürsten dieser Welt', 'Satans'! Es ist noch nicht 'der Mensch nach dem Bilde Gottes geschaffen' wie dies in der 'Vollendung' da ist!

Wer das noch nicht sieht und glaubt, der sehe sich noch ein wenig genauer um und auch aufrichtig in sich hinein! In diesem Licht gesehen, könnte man beinahe sagen, dass die Menschen, die mit sogenannten 'Satanskulten' die anderen Menschen 'provozieren' und 'beunruhigen'wollen, wenigsten nicht so 'Heuchler und Schauspieler' sind, sich auch selber weniger betrügen, als es solche tun, die meinen, Gott zu dienen, und doch nicht mit GANZEM HERZEN in das EINGEHEN, was in Gottes Wille und Werk in Jesus Christus beschlossen und ausgeführt, FÜR UNS DA IST. Diese sind in der zum Ausdruck gebrachten 'Nachfolge Satans' zwar noch nicht gerettet! Die Unaufrichtigen 'sogenannten Gläubigen' und 'Namenchristen' aber, die glauben durch persönliche Vollkommenheit und Sündlosigkeit, durch ihre eigenen Werke, ihre eigene Gerechtigekeit also durch SELBSTGERECHTIGKEIT und nicht durch das 'Erlösungswerk Gottes in Jesus Christus aus Gnade gerettet' (= 'GOTTESGERECHTIGEKEIT') mit Gott versöhnt zu sein und darum bestehen und in 'den Himmel' als 'die Verbindung mit Gott' eingehen zu können, haben ihren 'Sündenzustand' noch nicht erkannt, und glauben daher, keiner 'Erlösung aus dem Sünden-Zustand' zu bedürfen, weshalb sie diese auch nicht annehmen und weiterhin dem Satan dienen, und dieser grossen Täuschung verfallen sind. Diese werden 'DIE ENT-TÄUSCHTEN'' sein.
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Weg zur Wahrheit
Sorry, ich sehe es anders. Wir Menschen sind immer von Schleiher umgeben, die einen mit mehr die anderen mit weniger Schleiher. Das göttliche in der Welt ist immer da durch die Verbindung durch den "Heiligen Geist", nur ist die Aufnahmefähigkeit der Menschen verschieden dieses Licht zu empfangen eben durch diese besagten Schleiher. Deshalb brauchen sie einen Vermittler, der ihnen den Willen Gottes in vollster Reinheit mitteilt, für die, die es wollen.

Die Einzigen die ohne Schleiher sind, sind die Boten Gottes. Sie teilen uns den Willen Gottes mit in unverfälschter REinheit.
"An den Früchten werdet ihr sie erkennen." bezieht sich auf die Boten Gottes, woran man sie von den falschen Propheten erkennt.

Aber alle Boten Gottes hatten gesagt, daß man Ihnen folgen soll, sowohl vor, als auch nach Jesus. Und Jesus tat es auch. Somit ist eine Glaubwürdigkeit dieser Aussage durchaus als Original anzusehen. Man kann im nachhinein immer sagen daß etwas eine Fälschung ist, wenn es dem eigenen selbstischen Wünschen mißfällt.

Wenn man veraltete Grundsätze einer Religion nicht mehr versteht neigt man dazu zu sagen das ist eine Fälschung.

Bahá'u'lláh sagte einmal:
"Sooft ein Bote zu euch kommt mit dem, was euren Seelen zuwider ist, seid ihr in Hoffart aufgebläht; die einen habt ihr des Betrugs geziehen, die anderen gar erschlagen."
Bahá'u'lláh, Buch der Gewissheit)

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