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In letzter Zeit träume ich sehr oft vom Tod.
Einmal träumte ich, dass mein bereits verstorbener Großvater starb. Bei der Beerdigung ist plötzlich meine Tante, die auch schon längst gestorben ist. Sie stürzt sich in das Grad meines Opas.
Ein paar Nächte später habe ich nachts immer ein Gefühl gehabt, als ob jemand bei mir sei. Ich war gleichzeitig sehr vertieft in meinen Traum. Ich stand vor einer Mauer, und aus dieser Mauer griff eine fast durchsichtige aber weiß leuchtende Hand nach mir. Angst hatte ich jedoch nicht, das Gefühl war nur sehr kalt. Auf einmal dachte ich, ich könnte durch diese Mauer schreiten. Dies tat ich dann auch. Hinter der Mauer war ein alter schwarzer Mann der Schach spielte. Der Raum war sehr dunkel aber doch angenehm aufgebaut. Ich setzte mich zu dem Mann und er meinte ich solle mit ihm Schach spielen. Und dazu sagte er auch: "Es kommt selten vor, dass ein Mensch mit dem Tod Schach spielt." In dem Moment war eine dritte Person im Raum, von der ich nicht weiß wer es war. Ich sah nur noch zu, wie die beiden weiter spielten. Ich wachte langsam auf und fühlte mich sehr seltsam, und sehnte mich wieder nach dem Gefühl des kalten Armes.
Heute Nacht träumte ich, dass ein sehr guter Freund von mir starb. Jedoch habe ich ihn trotzdem immer lebend gesehen. In der Schule saß ich mit meinen Freunden dann weinend da. Spät abends war die Beerdigung. Von einer Frau wurde ich gezwungen auf der Beerdigung ein Kleid zu tragen. Auf dem Weg zur Kirche (vermutlich) war auf der Straße auf derer ich lief plötzlich ein schwarzes Schwein, das ganz wild war. Ich hatte große Angst. Doch dann bin ich aufgewacht.
Mir gehen diese Träume sehr nach, da sie so oft etwas mit dem Tod zu tun haben.
Vielleicht mag mir jemand ein bisschen Aufklärung schaffen.
LG Samira (16 Jahre)
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