ihr glaubt, Sex vor der Ehe wäre eine Sünde?


Liebe Brüder und Schwestern,

ihr glaubt, Sex vor der Ehe wäre eine Sünde. Doch dem ist wirklich nicht so. Ich glaube ihr habt eventuell eine falsche ansicht von dem, was als Sünde bezeichnet wird. Eine Sünde ist nicht nur allein eine Sache, die man in seinem Leben besser nicht tun sollte. Es ist viel mehr etwas zu tun, wo man sich selbst oder jemand anderem erheblichen Schaden zufügen kann. Bei Partnern, die sich lieben, treu bleiben und sicher sind: Das ist der/die richtige; ist es deswegen keine Sünde, weil weder der Mann noch die Frau irgendeinen Schaden davon tragen werden, weder seelig noch körperlich. Deswegen ist auch Sex außehalb der Hochzeit keine Sünde. Es kommt niemand dabei zu Schaden. Umgekehrt wäre das eher eine Sünde. Denn die Enthaltsamkeit kann zu größeren Schäden führen: Blutanstau in den Geschlechtsorganen der Männer, sexuelle Impotenz bei Mann und Frau, abnehmen des Selbstbewustsein oder sogar fremdgehen können die Folgen eines solchen Sex-Entzuges sein. Deswegen ist dieses eher eine Sünde, weil der Mensch durch die Enthaltsamkeit (Cylibath) einen großen Schaden nehmen kann.

Friede sei mit euch

P.S.: Sex außerhalb einer Beziehung und fremdgehen mit fremden Männer/Frauen kann zu AIDs oder Geschlechtskrankheiten führen. Also deswegen auch eine Sünde.
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Herr ich bin dein Schaf. Herr ich bin dein Hirte. Herr du führest mich. Herr ich führe dich.
v.schaaf hat folgendes geschrieben:
Denn die Enthaltsamkeit kann zu größeren Schäden führen: Blutanstau in den Geschlechtsorganen der Männer, sexuelle Impotenz bei Mann und Frau, abnehmen des Selbstbewustsein oder sogar fremdgehen können die Folgen eines solchen Sex-Entzuges sein. Deswegen ist dieses eher eine Sünde, weil der Mensch durch die Enthaltsamkeit (Cylibath) einen großen Schaden nehmen kann.



Was würde die katholische Kirche dazu sagen?
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Pauli
Gott weiß alles und sieht alles aber wie tolerant ist er?
Sex vor der Ehe ist in meinen Augen keine Sünde, wenn niemand darunter leidet, wenn er freiwillig geschieht.
Haben wir zu der Thematik nicht schon X Themen eröffnet und sie dort, mehr oder minder nüchtern, ausgiebig und ausufernd diskutiert?


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„Es gibt keinen Schöpfer außer dem Geist.“
(Lord Buddha)

"Es ist ein Vergnügen anzusehen, wie blind die Menschen für ihre eigenen Sünden sind und wie heftig sie die Laster verfolgen, die sie selbst nicht haben."
(Machiavelli)
v.schaaf hat folgendes geschrieben:
Liebe Brüder und Schwestern,

ihr glaubt, Sex vor der Ehe wäre eine Sünde.


Nein mein Bruder, das glaube ich nicht.

Alles Liebe
Schon wieder ein Fred über Sex ... ts ts ts ... was für eine Überbewertung ...
Zitat:
Liebe Brüder und Schwestern,

ihr glaubt, Sex vor der Ehe wäre eine Sünde.


Sünde heißt ja Trennung - Trennung vom wahren Leben.

Wenn außereheliche sexuelle Beziehungen dazu führen, dass das Glück eines Menschen beeinträchtigt wird, weil z.B. körperliche und geistige Reife noch nicht zusammenpassen oder durch häufig wechselnde Partner dieser Mensch immer mehr unfähig wird zu echtem Vertrauen und Hingabe in Liebe an einen anderen Menschen, dann ist das Sünde. Als Christ glaube ich, dass der einzige Rahmen, in dem die Sexualität "geschützt" ist und ihre volle Würde haben kann, die Ehe ist. Was aber nicht bedeutet, dass nicht auch in der Ehe Sexualität zur Sünde werden kann, wenn sie z.B. nicht als auf den anderen Menschen bezogenes Geschenk begriffen wird, sondern Instrument der "Selbstverwirklichung" wird.
Du hast ja recht Burkl! Du siehst das sehr gut.
v.schaaf hat folgendes geschrieben:
Liebe Brüder und Schwestern,
ihr glaubt, Sex vor der Ehe wäre eine Sünde.


Lieber Bruder,
nein, glaube ich nicht. Ich glaube ja nicht mal an Sünde.
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Und ich dachte; Sünde heisst-Fehler
nicht in der Mitte im Gleichgewicht
sein das natürlich auch: Tr e n n u n g
und Absonderung vom Ganzen-Einheitlichen
dazu gehört.

Sex ohne Ehe?

Nach meiner Lebenserfahrung heute bin ich auch völlig
überzeugt das die Sexualität zu einer beabsichtigt Verbindlichen und auch nur in "möchte gerne dauerhaften und liebevollen Beziehung " dazu gehört,

und wie man nicht nur heutzutage miteinander und Sexualität umgeht, ist für mich typisch für die
entsprechende lieb und achtlose, nur auf eigene selbst- Ich und Ego,
auf Konsum und Genuss bezogene , eine von mir aus gesehen oberflächlichen Geisteshaltung,

die nur auf schnelle, vergängliche Vergnügen , dessen Ansammlung und Menge der Befreidigung von körperlichen Sinnen, in der Hoffnung
irgendwo und bei andern etwas zu finden, und entweder für sich allein -eifersüchtig von allen schützen muss oder achtlos weg wirft -das was einem selbst mangelt.
Und das ist die Erkenntnis das man die Liebe weder machen, noch kaufen noch suchen noch finden kann.

Die Liebe und dazugehörige Sexualität ist eine Fehigkeit, Gabe und Geschenk den man in zwischen ( Menschlichen ) -Beziehungen entwickeln, hegen, pflegen und erhalten muss-wenn es zur Geltung kommen und leben soll.

Paradies gibt es nicht, den muss jeder selbst zuerst in eigenem Innern finden, bewahren und täglich pflegen, so wie ein Gärtner den Garten hägen und hüten muss.

bevor