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@Dardania
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Der Mensch ist leicht "bekloppt' manchmal.
Was geht denn ueber ein kross gebratenes Huehnchen bitte! Gut, Geschmackssache aber
diese blassen Veganer, die immer halb tot aussehen verstehe ich nicht, es dankt Euch keiner dafuer, dass Ihr Euch von Koernern ernaehrt, ihr schadet Euch nur selbst damit.
Wir brauchen Fleisch, sagt was Ihr wollt. |
Ob gesund oder ungesund, die eigentliche Vedische Kultur (alt Indisch) von der die Karmalehre ausgeht verbietet es nicht Fleisch zu essen.
So ist es kein Problem zu warten bis ein Tier eines natürlichen Todes stirbt und es dann zu essen.
In der Reinkarnationslehre durchlaufen Tiere eine spirituelle Entwicklung. Wenn man die Tiere nun gewaltsam vor ihrem natürlichen Tod tötet, hindert man sie an ihrem spirituellen Fortschritt.
Abgestumpfte Materialisten können so etwas nicht verstehen, da sie in der Vorstellung Leben; "ich bin der Körper und nach dem Tod ist alles vorbei".
In diesem tierischen Bewusstsein macht er sich keine Gedanken was er für sich in seinem nächsten Leben für Leid zufügt.
Die Diskussionen laufen oft auf den Punkt hinaus ob es denn "gesund" oder ungesund ist, man spricht nur vom Körper.
Ein verantwortungsvoller Mensch macht sich jedoch vor allem Gedanken darüber was im nächsten Leben sein wird. Die Pflicht eines Menschen liegt darin im nächsten Leben eine möglichst bessere Geburt zu erreichen. Bessere Geburt bedeutet dem Ziel der Selbst- und Gotteserkenntnis näher zu kommen.
Was aber erreicht jemand der Tiere tötet um seine Zunge damit zu befriedigen und der sich keine Gedanken über seine nächste Existenz macht?
Oder mit anderen Worten, was erreicht wohl ein Mensch im nächsten Leben der in diesem Leben schon wie ein Tier lebt?
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| Da ich nicht wirklich ein Wiedergeburt glaube, brauch' ich mir darueber keine Gedanken zu machen. Tiere die von selbst sterben und dann essen, ist nicht gesund.
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Dubist ja lustig, gibst mir selbst Munition, merci
In dem Artikel wird doch eindeutug auf Gesundheitsrisiken in Form vom Naehrstoffmangel verwiesen!
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@jivatma
Wenn Menschen an diese Lehre nicht glauben, dann ist es für sie in dem Leben auch nicht wichtig. Gestern las ich einen Bericht auf spiegel-online, daß in Indonesien Farmen existieren, in denen Hunde gezüchtet werden, um sie zu rösten und das Bild zeigte einen Mann, der gerade lachend eine Phyton-Schlange abhäutete, die in Scheiben den Touristen angeboten wird.
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| Fassen wir, um ein Beispiel anzuführen, den Gedankentypus eines lasterhaften und eines tugendhaften, oder besser gesagt, eines selbstsüchtigen und eines uneigennützigen Charakters ins Auge. Ein Mensch erzeugt fortwährend Gedankenformen voll Selbstsucht und Eigenliebe, sein ganzes Dichten und Trachten ist nur auf sein eigenes Ich gerichtet, und diese ihn rings umgebenden Formen wirken wieder auf ihn zurück, so dass er auf dem besten Wege ist, sich über diesen Selbstdienst und über seine fortgesetzte Missachtung fremder Ansprüche, sowie über sein ausschliessliches Streben nach Befriedigung seiner eigenen Ziele gar keinen Skrupel mehr zu machen. Wenn er dann endlich stirbt, wird sich sein ganzer Charakter zu einer diesem Streben entsprechenden selbstsüchtigen Form verhärtet haben. Diese bleibt fortbestehen, eine wird nach Ablauf einer bestimmten Zeit und Astralform annehmen, um als Modell für seinen zukünftigen physischen Körper zu dienen. |
http://www.8-pfad.de/theosophie/konstanz/reinkarn/r_find.htm
Wir formen unser nächstes Leben, auch wenn wir davon nichts wissen oder wissen wollen - und werden dann wieder fragen: woher das wohl kommen mag, daß es uns nicht gut geht - wenn es uns nicht gut geht.
Ich glaube, wir müssen so manchen Weg allein gehen und wenn es dem Menschen an ihre Körperlichkeit geht, horchen sie einen Augenblick zu, ist die Gefahr gebannt, machen sie weiter wie bisher.
Schau Dir einmal an, was alles in der Welt passiert - das kommt doch nicht von ungefähr - sondern ist eingebunden in diese Zusammenhänge, von denen so manche nichts wissen wollen/können.
Daß die Menschen mit ihrer Gier nach Fleisch auch daran Anteil haben, daß es Massentierhaltungen gibt - mit schlimmen Folgen für die Tiere - wollen viele nicht sehen und verschließen die Augen - es wird jeder auf seine individuelle Art das erhalten, woran er Anteil hat - deshalb ist es eigentlich nicht mehr nötig, viel dazu zu sagen. Je mehr man sagt, desto mehr wird einem die Gegenwehr entgegen halten.
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Die Schwingungen, die die Menschen erzeugt haben, verursachten und verursachen weiter ernsthafte Umweltverschmutzung, so daß die Existenz unserer Erde nun bedroht ist. Wenn das Bewusstsein der Menschen nicht erhöht wird, kann die Gefahr der Existenz der Erde und der Menschen unwiderruflich groß werden.
Die Menschen verletzen durch die selbst erzeugten Schwingungen die eigene Seele und den eigenen Körper und versuchen die anderen zu kontrollieren. Dadurch verletzten sie sie. Außerdem tragen sie dazu bei, die Umwelt zu zerstören und die Erde, die Basis unseres Lebens, zu verletzen. Diese Schwingung wird sogar einen negativen Einfluss auf das Universum ausüben. Viele haben diese Gefahr noch nicht erkannt. Viele, die sie erkannt haben, denken, dass sie alleine nichts dagegen machen können. Wenn aber jeder Einzelne das Bewusstseinsniveau (Schwingungsniveau) erhöht, kann er dadurch zur Verbesserung der Situation einen großen Beitrag leisten. |
http://www.dianadoerr.de/html/reiki-vision.html
aus quelle:
das bewußtsein der menschen erhöhen
Vergessen sollte man nicht, daß man auch einmal darüber nicht nachgedacht, innerhlich geschlafen hat - bis es etwas gab, was einen dazu aufforderte, über so manches ganz anders nachzudenken.
Wir entwickeln uns - immer weiter. Darin besteht die große Hoffnung.
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Die Tiere besitzen noch nicht die notwendigen Eigenschaften, um als solche Werkzeuge zu dienen; sie sind noch in der Entwicklung zum Menschen begriffen, und erst in einem künftigen Entwicklung-Zyklus werden die jetzt in ihnen wohnenden und ihre Entwicklung lenkenden Monaden (um mich eines allgemein freien Ausdruckes zu bedienen) in Menschengestalten eingehen, aber gegenwärtig ist das Tier noch nicht fähig, den geistgeborenen Denker aufzunehmen, welchen wir als das wesentlich menschliche Prinzip zu betrachten gelernt haben. Der Denker oder das sich inkarnierende Ego kann demnach, wenn das gegenwärtig von ihm bewohnte Menschenhaus verfällt, dieses nicht verlassen, um in den für seine Aufnahme noch nicht geeigneten Körper eines Tieres einzuziehen; in einem solchen könnte er gar keine Zuflucht finden, weil derselbe noch gar nicht fähig ist, ihn zu beherbergen. Nachdem er (der Denker) mit seiner ersten Inkarnation so lange gewartet hat, bis die verschiedenen Rassen sich zur vollendeten Menschenform entwickelt hatten, weil eben niederere Formen für ihn nicht zweckentsprechend waren, so kann er auch im weiteren Verlaufe der Menschengeschichte nur wieder in menschliche Gestalten einziehen, welche allein die Bedingungen erfüllen, unter welchen er wirken kann. Hierin liegt tatsächlich der Grund, welcher die in einzelnen exoterischen Religionen gelehrte Rückwärts-Entwicklung unmöglich macht.
Ein Mensch kann verkommen, ja er kann moralisch tiefer sinken als das Tier, aber er kann das Rad der Zeit weder selbst nach rückwärts drehen, noch bewirken, dass es eine rückläufige Bewegung einschlage. Er kann ebensowenig wieder zum Tiere werden, als sein Körper wieder in den Mutterschoss zurückkehren kann. Nach vorwärts erschliesst uns die Natur bereitwillig ein Thor nach dem anderen, aber die hinter uns gelassenen fallen sofort wieder ins Schloss, zu welchem wir niemals den Schlüssel finden werden. |
http://www.8-pfad.de/theosophie/konstanz/reinkarn/r_m_tier.htm
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In jeder heiligen Schrift steht das Tiere UND Pflanzen von Gott geschaffen wurden um den Menschen als Nahrung zu dienen!
Wieso werde ich dann von manchen vegetariern und veganern als Mörder tituliert?
Bzw. Auftraggeber für einen Auftragsmord?
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